Ich trat aus dem alten Backsteingebäude der Uni. Sofort trat mir die kühle Herbstluft entgegen. Ich spürte wie sie mir in die Lunge strömte und erleichtert atmete ich tief durch, endlich konnte ich nachhause gehen und nicht entspannen. Ich seufzte und lief zum großen mit metallenen Blumenranken verziertem Tor. Es seh sehr alt aus, doch es war echt hübsch an zu sehen. Es erinnerte mich immer etwas an Dornröschen und wieder war ich mit meinen Gedanken abgedriftet und wie schon so oft kam ich natürlich nicht bei dem Tor an ohne in eine breite trainierte Brust zu laufen. Ich schluckte und schaute nach oben um in das Gesicht von einem nicht sonderlich erfreut aussehendem , hübschem, jungem Mann zu schauen. Er sah etwas älter aus als ich vielleicht 3 Jahre, er hatte markante Gesichtszüge, seine Haare waren schwarz ,genauso wie sein leichter 'Drei Tage'-Bart , und etwas verwuschelt. Seine grünen Augen , die in diesem Moment einen sehr starken Blauschimmer hatten, hatten mich fixiert und sein Kiefer war etwas angespannt, trotzdem sah er unglaublich gefühlskalt und grimmig aus.
"Pass doch auf.",knurrte er mich an und ging an mir vorbei. Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken und ich schluckte. Ich setzte meinen weg fort und fuhr nachhause, mit meinen Gedanken bei ihm. Der Weg von der Uni zu meiner Wohnung war nicht wirklich lang, aber zog sich besonders an diesem Tag wie Kaugummi.
Nach einer Stunde Weg kam ich endlich zuhause an und schloss die Tür auf. "Ich bin wieder zuhause!",rief ich in die Wohnung und sofort kam mir Jackson entgegen, er grinste mich breit an. "Ich hab dich vermisst Baby.", sagte er während er mir einen Kuss auf die Wange drückte. "Ich dich auch. Jil ist heute bei Line. Das heißt wir haben Sturmfrei.", setzte ich ihn in Kenntnis und sein grinsen wurde breiter, während er begann meinen Hals zu küssen. Ich musste leicht kichern als er mich in das Schlafzimmer zog.
Ich war ziemlich früh in der Uni am Tag darauf und es war in der Uni komplett leise. Meine Schritte hallten laut an den hohen kahlen Wänden wieder und jedesmal erschreckte ich mich wenn sich noch etwas anderes in den Gängen regte.Meine Kurse verliefen sehr ruhig und normal, also so wie immer. Während meinem vorletztem Kurs begann es wie aus Eimern zu schütten und natürlich hörte es nicht wieder auf. Ich verließ nach meinen Kursen genau so wie am Vortag und stellte mich an die Bushalte stelle. Es war eiskalt draußen und ich bereute es sofort am Morgen nur einen Pulli und Jacksons Jacke angezogen zu haben, denn ich begann sofort zu frieren. Laut Busfahrplan kam mein Bus zu spät und weder Jil noch Jackson konnten mich abholen. Meine Gedanken schweiften wieder ab zu dem mysteriösem Mann von dem Vortag.
Es war bestimmt eine Stunde vergangen als mir jemand auf die Schulter tippte. Erschrocken drehte ich mich um nachdem ich es realisiert hatte, dass ich angetippt wurde und es mir nicht eingebildet hatte. Ich sah direkt in das Gesicht von IHM.
Wenn man vom Teufel spricht..
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506 Wörter
Hiii
Ich hoffe euch hat der Anfang der Story gefallen.
Ich bin da noch etwas unsicher, deswegen sind Verbesserungsvorschläge und Ideen sehr erwünscht.
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Der Mann mit den blau schimmernden Augen (Sterek FF)
Fanfiction"Und du versprichst mir, dass du kein Serienkiller bist?", ich schaute ihn an und lachte leise. "Erstens, denkst du ich würde es zugeben, wenn ich es wäre? Und zweitens ja Versprochen.", sein Mundwinkel zuckte kurz ein wenig in die Höhe. Ich nickte...
