Kapitel 1

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Mit schnellen Schritten hastete ich durch den Park.

Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass es bereits ziemlich spät war.

Es war still. Doch ich wusste,dass Er hier war.

Plötzlich ein Rascheln.

,Scheiße , Scheiße, Scheiße, er war wirklich hier!'

Der Wind heulte und der Mond schien.

Es war bitterkalt und der Nebel lag über der Stadt.

Die Nacht war eingekehrt und es war stockdunkel.

Ich hätte nicht so lang fort bleiben sollen. Doch die Stimmung war so heiter, dass ich schon fast vergaß, welche Gefahr auf mich in der Dunkelheit wartete.

Meine Füße taten weh, ich hätte doch die anderen Schuhe tragen sollen.

Ich zog meinen Mantel enger an meine Brust und vergrub meine Hände in den Jackentaschen.

Es war nicht mehr weit. Ich hatte es gleich geschafft.

Doch ich wusste, irgendwo zwischen den Büschen, irgendwo zwischen den Bäumen war er und beobachtete mich.

Er wusste alles über mich. Er wusste wo ich wohnte, er kannte meinen Namen, er kannte meine Familie, sowie mich selbst.

Doch das letzte was ich jetzt gebrauchen konnte war , dass er sich sehen lies. Ich konnte ihm nicht mehr unter die Augen treten, ohne daran zu denken, was er mir schon alles angetan hatte.

Doch ich wusste, dass ich ihn nicht so leicht loswerden konnte, er verfolgte mich rund um die Uhr.

Früher hatte ich immer gelacht, als ich gehört hatte, als Menschen von Stalkern berichteten.

Nun hatte ich selbst einen.

Einen sehr anhänglichen.

Einen sehr gefährlichen.

Der jetzt hinter mir stand.

Ich sehe dich.Cerita yang bikin terobses. Temukan sekarang