Prolog

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Das eindringliche Geräusch von den Geräten nahm ich verschwommen wahr. Ich fand mich in einem weißen Raum, mit Glaswänden wieder. Es roch nach Desinfektionsmittel, ein sehr intensiver Geruch. Ein regelmässiges Piepsen gab an, dass mein Herzschlag sich normalisiert hatte. In meiner Nase befand sich ein Fremdkörper, etwas, das drückte und viel zu weit eingedrungen war. Mir tat alles weh. Es schien, als wäre jeder einzelne Knochen gebrochen und in tausende Einzelteile zersprungen, die sich nun wie Glasscherben in meine Organe bohrten. Bevor ich etwas sagen konnte, zog es kräftig in meiner Brust und das in Abständen piepsende Geräusch wurde zu einem durchgehenden, monotonem Ton, der in den Ohren weh tat. Nur Sekunden später hörte ich viele Stimmen, doch bevor ich reagieren konnte verlor ich das Bewusstsein.
Und genau hier fängt meine Geschichte an.
Die Geschichte, des kranken Jungen, der in einer Seifenblase lebte, abgeschottet von den anderen und nur auf den Tod wartete. Bis ich sie fand. Mirabelle.
Doch nicht wie in jedem guten Märchenbuch sollte unsere Geschichte ein fröhliches Ende nehmen.

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