Kapitel 1: Chance Encounter

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Guns 'n Roses gehören mir nicht! The fictional Characters belong to and are written by @YoureARayCatQueen.

„Aberdeen"

Ich drehte meinen Kopf in die Richtung der Stimme, sodass meine Wasserstoffblonden Haare auf meine nackte Schulter fielen. Als ich meine beste Freundin Jasey, mit wehender schwarzer Mähne auf mich zu laufen sah, begann ich zu strahlen. Normalerweise gingen wir zusammen zur Arbeit, aber Jasey ist heute zu spät aufgestanden, weil sie gestern nach ihrem Blind Date zu spät ins Bett gegangen ist. Also musste ich wohl oder übel ohne sie losgehen, aber jetzt war ich froh es getan zu haben. Sie in ihrer Kellner Uniform hinter mir her rennen zu sehen, war das witzigste, das ich seit langem gesehen habe.

„Renn Knappe, renn!", ärgerte ich sie und hielt an, damit sie mich einholen konnte.

„Ha....ha.. Du bist.... ja witzig" sagte sie außer Atem. Sie hielt vor mir an und stützte die Hände auf ihre Knie.

„Danke! Ich mache jeden Donnerstag Vorführungen in Bars! Geben Sie ein bisschen Trinkgeld!" Ich verbeugte mich übertrieben tief.

Jasey verdrehte die Augen und sagte: „Und noch einmal so witzig."

„Danke, ich gebe mein Bestes" Ich schmunzelte und ging langsam weiter, bis Jasey mir folgte. „Du wusstest, dass Du heute arbeiten musstest, warum hast Du dir nicht einfach einen Wecker gestellt, oder so?"

Jasey grinste und ignorierte meine Frage. „Alter, ich hab gute Nachrichten für Dich!"

Ich blinzelte sie aus dem Augenwinkel an. „Hast Du das?"

„Ja, Miss", ihr Lächeln wurde breiter und sie schien sehr zufrieden mit sich selber.

„Sag schon!"

„Du weißt wer Pierce ist?"

Ich sah sie an. Natürlich wusste ich das. Er war unsrer heißer Nachbar und wohnte gegenüber von unserer Wohnung. Ich hab ihn bis jetzt nur angehimmelt, seitdem wir eingezogen sind. Wie sollte ich ihn nicht kennen.

„Natürlich"

„Rate mal wer heraus gefunden hat in welchen Club er fast jede Nacht geht!"

Ich hielt an und Jasey auch, sobald sie bemerkt hat, dass ich nichtmehr weiterlief. „Du verarschst mich doch."

Jasey zwinkerte mich an. „Ich hab ihn das letzte Nacht bemerkt, als ich auf dem Blind Date war. Wenigstens eine gute Sache an dem Disaster."

Ich schnaubte. „Ich hab Dir gesagt, dass Du nicht mit Männern ausgehen sollst, die versuchen Dates über Zeitungen zu finden."

Jasey wurde rot. „Es war ein richtiger Fehler. Er schien ziemlich spießig die meiste Zeit."

„Ach, tut er", lachte ich, „das war ja auch garnicht voraussichtlich"

Jasey knirschte mit den Zähnen. „Willst Du den Club jetzt wissen oder nicht?"

Ich schaute sie abschätzend an und biss mir auf die Lippe. Mir war klar, dass sie diese Information nicht für immer für sich behalten würde, aber wenn ich sie weiter ärgern würde, würde sie es mir zurückzahlen - und dafür hatte ich wirklich keine Zeit. Je länger ich rumsitzen und davon träumen würde, mit Pierce zusammen zu kommen, desto geringer würde die Chance werden, dass das was wird. Denn in der Zeit konnte er auch immer mehr Mädchen flachlegen.

„Okay, okay entschuldige.", murmelte ich.

Jasey nickte, schmiss ihre Haare über die gebräunte Schulter und lief weiter. Ich folgte ihr und für einen Moment gingen wir schweigend über die Straße.

„Also", unterbrach ich die Stille, „wie heißt der Club?"

„Du musst es nicht wissen", unterbrach sie mich fast augenblicklich. Ich hob meine Augenbrauen und öffnete meinen Mund um anzufangen zu diskutieren, ließ es aber sein, wie Jasey mich ansah. „Ich bring Dich hin. Das wird ne Girls-Night"

Ich konnte nicht anders und lächelte. Wegen der Uni, Rechnungen und Jobs hat†en wir kaum Zeit mehr zusammen was zu unternehmen. Eine Freundinnen-Nacht klang wie Musik in meinen Ohren. „Klingt perfekt!"

Ich saß mit dem Kinn auf die Hände gestützt da. Ich war jetzt schon seit etwa zwei Stunden auf der Arbeit, aber Sonntage waren immer furchtbar langweilig und ich musste mich wirklich zusammenreißen. Verstohlen sah ich mich nach meinen Kollegen um, um festzustellen, dass niemand auf mich achtete und begann dann mir einen Vanille Cappuccino zu machen. Als die leckere Brühe in meine Tasse floß hörte ich ein tiefes „ahem"

Augenblicklich erstarrte ich und zuckte zusammen. Bitte nicht mein Chef, bitte nicht mein Chef, bitte nicht...oh. Verdammt.

Während ich mich langsam zu Person umdrehte, die sich geräuspert hat, stellte ich fest, dass sie sehr groß und dünn war. Das hieß sie war zwar definitiv nicht mein Chef, aber dennoch ein Kunde. Ein sehr attraktiver Kunde. Sein strähniges Haar war sehr unordentlich,- „bedroom hair", wie Jasey sagen würde- und hing wie ein Vorhang über seinen tiefen, dunklen Augen. Alles an ihm schien dünn, von seiner Nase zu seinem Gesicht und Körper. Alles. Ich sah an ihm herab und bemerkte, dass alle sein Klamotten aus schwarzem Leder und gerissener Baumwolle waren. Er war Sex pur.

„Darfst Du das?", zog er mich auf und nickte in Richtung meiner nun gefüllten Kaffeetasse.

„Natürlich.", sagte ich ruppig und wurde daraufhin rot. „Mitarbeiter kriegen alles umsonst.", versuchte ich die Lage zu entschärfen.

Er nickte, aber das Lächeln auf seinem Gesicht sagte mir, dass er mir kein Wort glaubte.

„Kann ich was für dich tun?"

„Ja, bitte", sagte er. „Ich hätte gerne einen Espresso Macciato, zwei Cappuccinos einen schwarzen Kaffe und einen Espresso Con Manna."

Ich nickte. „Kommt sofort. Einen Namen, für die Bestellung, bitte."

Er grinste. „Jeff."

„Jeff", wiederholte ich für mich, während ich den Namen auf vier verschiedene Becher schrieb. „Okay, ich rufe Dich auf, sobald alles fertig ist, Jeff."

„Danke, uhm..." er lehnte sich über die Theke und ich trat einen Schritt zurück, mit feuerrotem Gesicht, während er auf meine Brust starrte um mein Namensschild zu suchen. „Aberdeen? Huh, interessanter Name."

„Uhm, danke", murmelte ich. Damit ich den Typen so schnell wie möglich los wurde, beeilte ich nicht mit den Getränken. Der schwarze Kaffe war bei weitem das einfachste und ich sendete ein stummes „Dankeschön", an die wunderschöne Seele, die Gnade mit mir hatte und vor allem mit meiner Faulheit. Schnell war auch das letzte Getränk fertig. Also rief ich: „Jeff!"

Jeff stand von seinem Platz, nur ein paar Meter entfernt von mir, auf. Er hatte ein amüsiertes Lächeln auf dem Gesicht, da er mich so durch die Bestellung huschen sehen hat. „Das war schnell."

„Freut mich, dass Du zufrieden bist."

„Vielleicht komme ich mal wieder", er zwinkerte mir zu. „Der Service hier ist großartig."

Er warf fünf Münzen in die Trinkgeldkasse, bevor er seinen Becherhalter nahm und hinausging. Ich sah ihm durch die Fensterfront des Cafés nach. ich hatte nur einen Gedanken im Kopf: "Hat er mich gerade angemacht?"

Buch 1: You Could Be Mine (Übersetzung)Cerita yang bikin terobses. Temukan sekarang