Der Tag schreibt den 18.09.2015.
Ich wusste das der Tag kommen wird,der Tag an dem sich alles andern würde.
Wir lebten nämlich in einer Gesellschaft,in der vieles auf Aufmerksamkeit und Egoismus bewahrt.
Die Medien malen sich ihre eigenen Puppen,spielen mit ihnen und sorgen dafür das diese Blöd darstehen.
Das was ich euch erzähle,hat eigentlich nichts mit der Gesellschaft an sich zutun, sondern dass was die Gesellschaft und die Medien mit einem machen.
Mein Freund Jase hatte Krebs, und ich wusste das dieser nicht zurücktreten würde und der Tag käme, an dem der Krebs jemandem weiteren das Leben nimmt.
Das Fernsehen gaukelt uns Sachen vor die wir glauben, Dinge die unser Leben durch Lügen am Leben halten und Dinge, die uns darüber zum nachdenken brachten.
Jase hatte immer recht und war ein echt weiser Mensch mit viel Wissen und Hoffnung. Deswegen nahm er sein Krebs auf die leichte Schulter und genoss seine restlichen Monate, Wochen, Tagen, Stunden, Minuten und Sekunden mit mir.
Jase sagte mir einst, Medien wollen Interesse erregen, Menschen dazu neigen, über dinge nachzudenken und deren Meinungen zu filtern.
Wir sollten, es so nehmen, kein Drama daraus machen,und sie sollten deren Meinung für sich behalten und sich mit ihren dreckigen Themen ruhig stellen.
Denn die Medien wissen nicht, wie die Menschheit dadurch verblödet wird.
Nicht alles hat einen Anfang oder ein Ende.
Sondern der Anfang und das Ende wird durch die Geschichte bestimmt, die Geschichte die eine große Rolle in meinem Leben selbst spielt.
Nun liegt Jase währlos im Krankenhaus, wartet bis der Krebs sein Leid nimmt und denkt an die schönen Momente nach, die er in seinem Leben einst hatte.
Im Krankenhaus angelangt betrat ich sein Zimmer, es war weiß und kalt und nicht besonderlich freundlich eingerichtet, an seinem Bett stand ein Bild, es kam mir bekannt vor.
Ich war nicht Fotogen,nein ganz und gar nicht, trotzdem hatte er das Bild von uns auf seinem kleinen Tischlein stehen.
Das Bild wurde in unserem gemeinsamen Urlaub geschossen, es passierte so viel.
Ich verliebte mich in ihn, hatten viel Spaß und wir küssten uns.
Doch der Urlaub hatte auch seine Tiefen.
Jase Lud mich an einem Abend zu einem Essen im Strandcafe ein.
Wir redeten, aßen und am Ende haute er mir die Eiskalte Wahrheit ins Gesicht, die Tatsache, dass er Krebs hatte.
Er sagte mir, dass er dagegen Kämpfen wird und den Krebs besiegen wird, da er zu dem Zeitpunkt noch nicht so Groß war.
Also saß ich entmutigt dort, mit meinem Kopf zum Boden gesenkt, nachdenklich über all die Dinge die mir im Kopf schwebten.
Im Krankenhaus
Hier ist so viel ehlend, so viele Patienten und ihre Angehörigen, alle gingen an mir vorbei, schauten mich an, als wüssten sie wie ich mich fühle, doch das weiß keiner.
Niemand hatte den Verstand wie ich, außer Jase.
Er machte mir Hoffnungen, brachte mich zum Lachen, nahm mich in den Arm wenn es mir schlecht ging und merkte sofort wenn etwas war.
Es scheint so, dass man es in unserer Gesellschaft als selbstverständlich sieht einen besten Freund oder eine Freundin zu haben, sich nicht alleine fühlen zu müssen und den Gedanke im Hinterkopf zu haben, jemanden zum Reden zu haben.
Doch ist es das, was wir Menschen wollen oder brauchen oder wie es zu haben scheint.
Zufriedenstellend mit einer Aussage oder einer Entscheidung zu sein oder das, dass man im Nachhinein noch überlegt ob man das richtige getan hat, oder sich bei dem besten Freund schämen zu müssen
Ich hatte immer dieses Gefühl, besonders zu sein, das Gefühl einer ersten Wahl zu sein und ich musste nie darüber nachdenken was ich falsch machte.
Liegt es an dem Umgang heutzutage oder an den Personen, wie sie handeln?
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Etwas am Rande, hier vertrete ich meine eigene Meinung zu unserer Gesellschaft, ich nehme gerne Kritik an und würde mich sehr über eure Kritik und Meinung freuen. :-)
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Was ist Gesellschaft?
Teen FictionDie Welt als solche ist nur ein großer Schwindel, wir spammen uns voll mit unseren immerwährenden Bullshit-Kommentaren, als Erkenntnisse getarnt, unsere Sozialen Medien, die Intimität vorgaukeln. Oder ist es weil wir alle wissen, dass wir ruhig gest...
