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Ava's POV:

"Guten Morgen liebes. Alles gute zum geburtstag!", sagten meine Eltern und weckten mich. Es war mein 18 Geburtstag. Für mich ein tag wie jeder andere aber...Für meine Eltern was besonderes. Ich hatte mich nicht wirklich gefreut, auch wenn das bedeutete das ich nun alles darf. Aber...Ich weiss nicht es fühlte sich komisch an.
"Danke mom, danke dad.", antwortete ich mit einem Lächeln und umarmte sie.
"Du willst bestimmt mit freunden feiern gehen. Aber wir wollten mit dir essen gehen wenn es dir recht ist?", fragte Mom und wartete gespannt auf meine antwort. Eigentlich wollte ich nur meine ruhe haben und nichts tun. Aber es waren meine Eltern und ich wollte sie nicht enttäuschen.
"Klar. Wann wolltet ihr denn los?"
"Heute abend.", sagte Dad und schaute zu Mom rüber, damit sie weiter redet.
"Aber du musst nicht wenn du nicht willst."
"Nein mom. Es ist alles gut ich würde gerne mit. Also wann?"
"20 uhr. Sollen wir dich von irgendwo abholen?", fragte dad und stand vom Bett auf.
"Von hier."
Meine Mom guckte mich mit großen Augen an, genauso wie mein dad.
"Äh was?", fragte Mom geschockt und stellte sich neben meinem dad.
"Ja, von hier. Ich will nicht feiern gehen. Bin nicht in stimmung."
"Wir hatten einen Saal gebucht damit du da feiern kannst...", sagte Dad leise. Meine Augen weiteten sich und ich sprang sofort vom Bett auf.
"Es tut mir leid aber das hättet ihr nicht machen sollen. Wieso habt ihr nicht vorher mit mir darüber geredet?"
"Es sollte eine Überraschung für dich werden. Aber es ist kein Problem wir haben noch nicht bezahlt. Wir können den Auftrag stornieren."
Ich stieß einen erleichterten atem aus und nahm meine Eltern in den arm. Es war echt süß was sie geplant hatten. Umso mehr enttäuscht war ich von mir selber. Meine Eltern lösten sich von Meiner umarmung und gingen nach unten. Ich zog mich um und kam nach. Wir frühstückten gemeinsam und unterhielten uns über alte zeiten.

Der Rest des Tages verlief eher ruhig. Bis auf paar Freunde die mir wie sonst was geschrieben haben und mir gratuliert hatten. Geschenke hatte ich von meinen Eltern bekommen. Zwar nicht viel aber wenigstens etwas: geld, schuhe, neues handy, ein altes Erbstück meiner Oma und...Ein Auto. Ich konnte das Erbstück und das Auto nicht annehmen. Das Auto war viel zu teuer und das Erbstück war eine Kette. Eine sehr teure kette. Sie wird von Generation zu Generation weiter gereicht. Ich wusste wie wichtig sie meiner Mom war und das sie mir die Kette eigentlich nicht geben wollte. Aber es war Tradition. Leider. Aber es sollte nicht an mir liegen das diese Tradition nicht weiter geführt wird.
Ich war in meinem zimmer und zog mir ein Kleid an. Ich bemerkte nicht das mein Vater langsam in mein zimmer kam, bis er plötzlich hinter mir stand. Ich erschrak leicht als ich ihn plötzlich im Spiegel sah.

"Du siehst wundervoll aus liebes.", sagte mein Dad und kam näher. Ich konnte mir ein leichtes Lächeln nicht verkneifen und schaute auf den Boden. Er stellte sich neben mich und legte den Arm um meine Schultern. Meine Mom kam ebenfalls in mein Zimmer.

"Seit ihr-", sie unterbrach sofort ihren Satz als sie uns sah. "Davon muss ich ein Foto machen!", fuhr sie fort und holte ihr Handy raus. Mein Dad und ich lächelten in die Kamera. "So. Seit ihr soweit?"

Mein Dad und ich nickten. Wir gingen gemeinsam runter zum Auto, stiegen ein und fuhren in ein Restaurant. Wir haben uns den ganzen Abend nur unterhalten. Es war schön. Sehr schön sogar. Einfach nur meine Eltern und ich. Sowas hatten wir lange nicht mehr gemacht. Naja schon, aber nur wenn meine Mom oder mein Dad Geburtstag hatten. Aber dann waren wir auch nie zu dritt. Immer war irgendwer dabei. Meine Großeltern oder irgendjemand anders aus der Familie. Ich hab es sehr genossen und wollte nicht das es endet. Aber das tat er. Leider. Es war schon sehr spät. Mein Dad holte einen Kellner zum bezahlen ran.

"Das macht dann bitte 70 Dollar.", sagte er und legte uns die Rechnung hin. Mein dad holte 90 dollar raus.

"Stimmt so.", lächelte er und stand auf. Der Kellner nickte und ging.

Wir gingen zum Auto. Dad hatte ihn in einer Gasse geparkt, weil wir keinen anderen Parkplatz gefunden haben. Als wir in die Gasse gingen, standen einige Typen an unserem Auto und versuchten es zu knacken. Mein Dad rannte hin und schubste den einen Typen weg.

"Seht zu das ihr verschwindet!", rief mein Dad zornig und stellte sich schützend vor uns.
"Sonst was?", lachte einer. Er hatte einen Baseballschläger in der Hand und irgendwas sagte mir, dass wir hier verschwinden sollten.
"Dad...bitte...komm lass einfach weg hier.", sagte ich leise und nahm seinen arm. Plötzlich zog einer eine Pistole und richtete sie auf uns.
"Yo motherfucker wo willst du hin huh?! Zeig uns mal was für sachen du in deinen Taschen hast!", schrie er und ging auf meinen Dad zu. Ich klammerte mich um dad's arm. Der Typ schubste mich weg und zog ihn mit sich.
"Dad!," rief ich. Mir stiegen Tränen in die augen. Ich konnte nichts tun. So sehr ich auch wollte. Meine Mom stelle sich vor mich und legte ihren Arm um meine schultern.
"Zeig mir mal deine Brieftasche du hurensohn. Bist bestimmt so ein reicher wichser."
Mein dad reagierte nicht. Er hörte auf nichts was sie sagten.
"Yo soll ich dir ne Kugel in deine Birne ballern oder was?! Bist du taub?!"
Wieder reagierte Dad nicht.
"Steve bitte...gebe Ihnen was sie wollen...", weinte mom und zog mich dichter zu sich.
"Hör lieber auf deine Frau du wichser!"
Dad versuchte sich los zu reissen. Plötzlich ertönte ein Schuss.
"STEVE!", schrie meine Mutter und rannte zu ihm. Noch ein Schuss ertönte.
"MOM! DAD! NEIN!", weinte ich und brach zusammen. Der Typ kam auf mich zu und hielt mir die Waffe an den kopf.
"Zieh dein Kleid aus.", befahl er monoton. Ich reagierte nicht. "ICH SAG DAS NICHT NOCHMAL!"
"Lieber sterbe ich als mich vor so einem Typen wie dir auszuziehen.", zischte ich und schloss die augen. Ich machte mich bereit zu sterben. Ein Schuss ertönte.

Daddy's Love (paused)Stories to obsess over. Discover now