Ich bin ein 10 jähriger Junge was eigentlich nicht wichtig für die Geschichte ist aber es geht um meine Klasse die ungefähr gleich alt wie ich ist und ich bin ein Außenseiter aber mir macht das eigentlich nichts aus weil ich sonst immer nachdenken musste was ich sage. Die einzige die mich beachtet ist ein Mädchen namens Nora, schwarzes Haar , braune Augen die wenn sie lacht ein wenig Funkeln und man muss sie einfach gern haben. Vor einer Woche an einem kalten Frühlings Tag hatten wir ein Schulausflug mit unserer Lieblings Lehrerin Frau Müller, 30 jährige Lehrerin die sich um alle Probleme kümmert die ihre Schüler haben. Wir machten eine Wanderung, was eigentlich nur ein Spaziergang war nur mit einem kleinen Kletterpart. Nora ging neben mir obwohl ich ihr immer sagte gehe zu deinen anderen Freunden aber sie wollte nicht. Sie zitterte weil es kalt war und sie ein Sommerkleid an hatte. Ich gab ihr meine schwarze Jacke das macht man halt so sagte mein Vater. Der Weg führte durch einen Wald zu einem Hügel der mit einer holz Brücke an einer Steinwand, an der man hochklettern musste, befestigt war. Neben der Brücke ging es steil eine klipp hinab. " Alle nach einander.", sagte Frau Müller. Nora war die erste. Die Wand war ungefähr 30 Meter hoch. Als Nora ungefähr bei der Hälfte war rutschte sie ab, als sie fiel sah ich es wie in Zeitlupe und hörte nur den Schrei von ihr. Sie überschlug sich beim fallen so das sie nach unten schaute und sah wie sie auf eine Stein spitze fiel. Die Stein spitze ragte ein wenig aus ihren Rücken heraus. Sie schrie noch ein paar Minuten aber es wurde immer gepresster. Justin, einer meiner Klassenkameraden rannte zu einem anderen Abhang und erbrach sich rutschte aus und ein Ast Borte sich durch seinen Unterkiefer. Wir konnten ihm nicht helfen weil wir vor schock erstarrt waren. Frau Müller zitterte aber konnte das Krankenhaus anrufen. Die Sanitäter konnten aber nichts mehr für Nora machen und er. Der Schulausflug wurde sofort abgebrochen. Ich ging nach Haus und dachte das Frau Müller sicher Gesellschaft brauchte also ging ich zu ihr. Als ich zu ihr ging sah ich durch ein Fenster das sie sich eine Pistole an den Kopf hielt aber dann sah sie auf dem Schreibtische ein Bild und nahm die Waffe runter. Ihr Freund kam in dem Raum, und ein Schuss löste sich Sie stürze auf den Boden und noch ein Schuss löste sich. Die Kugel jagt durch durch ihren Kopf. Sie war sofort Tod. Ihr Freund rannte zu ihr und hatte Tränen in den Augen. Ich lief davon, er hatte mich nicht gesehen.
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Psycho
Mystery / ThrillerAlles was Sie in diesem Buch lesen Beruht nicht auf wahren Begebenheiten Nicht lesen wenn sie schwache Nerven haben Die Geschichte, die in diesem Buch sind, sind von verschiedenen Personen geschrieben die ich mir ausdenke
