Hallo ihr lieben,
für die die Payton Hood bereits gelesen und schon seit 2016 da sind
- lange ist es her :)
Für alle die neu hier sind
Herzlich willkommen, ich bin Sarah_Book und das ist mein erstes Buch das ich damals geschrieben habe.
Ich schreibe derzeit an meinem zweiten und hoffe es um die Weihnachtszeit zu beenden.
Da Payton Hood mein erstes Buch war, ist es ein Herzens Projekt von mir und um so glücklicher war ich, als die liebe pimcline mir angeboten hat mein Buch zu lektorieren.
Die ersten Kapitel sind bereits fertig und ich bin persönlich sehr zufrieden!
Hier schonmal ein Riesen Dankeschön an dich pimcline
Anbei möchte ich noch sagen, da es bei der original Veröffentlichung damals mehrfach angesprochen wurde.
Robin Hood ist keine Historische sondern eine Balladenfigur.
Das bedeutet das ich ihn für meine Werke benutzen darf.
Natürlich kann er mit anderen bekannten Personen wie Little John herum ziehen, aber ich kann ihn prinzipiell auch ins 21 Jahrhundert schicken und ihn Stripper werden lassen.
Moral der story,
ich möchte einfach keine Kommentare lesen in denen mir gesagt wird, dass sich das ja alles gar nicht so zugetragen hat.
Man weiß es halt nicht und das ist halt auch das schöne an so einer Figur, sie ist so wandelbar und es macht Spaß mit ihr zu arbeiten.
So und jetzt verweise ich nochmal auf den Roman "Ein Blumenstrauß an Krankheiten" von pimcline wie auch auf ihren Lese uns Schreibratgeber.
Sie ist nicht nur ein wundervoller Mensch und eine grandiose Lektorin, nein sie kann auch noch verdammt gut schreiben.
Talk about unfair :*
Schaut da definitiv mal vorbei, es lohnt sich.
Sooooo los gehts!
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0 | Prolog
Die Sonne verschwand zaghaft hinter den hohen Bergen, die das Königreich umgaben, als ich das Kloster mit schwer liegendem Herzen erreichte.
Ich klopfte an den massiven Türen des alten mit Backstein gebauten Gotteshauses, woraufhin mein alter und guter Freund Bruder Tuck öffnete rasch die laut quietschende Tür. Er schaute überrascht, als er mich unter meinem Umhang erkannte.
»Robin! Was machst du hier? Wenn König Richard dich hier findet, wird er dir einen Strick um deinen leichtsinnigen Hals binden! Ich war im Glauben, du und Marian-«, er stockte, als er das kleine, friedlich in meinen Armen schlafende Bündel erblickte. »Wo ist... Nein, nicht Marian!«, stotterte er sichtlich wissend und mit weit aufgerissenen Augen.
Ein bedauerndes Nicken meinerseits reichte, um seine traurige Vermutung zu bestätigen.
»Bitte komm doch herein«, bat er mit rauer Stimme und ich folgte ihm in den großen mit kahlem Stein gepflasterten Eingangsbereich.
Es war kalt und ungemütlich, doch zu meinem Glück blieben wir nicht lange und gingen weiter in den leeren Gemeinderaum.
»Was führt euch, ich meine dich«, korrigierte er sich mit dumpfer und vor Trauer getränkter Stimme, »zurück nach Nottingham?«
Ich schaute auf den Engel in meinen Armen herab. Sie hatte die Schönheit ihrer Mutter und war so unschuldig und klein wie eine Feder, die vom Winde verweht durch die Länder streifte.
»Marian starb nicht lange nach der Geburt«, schluckte ich schwer, denn es fiel mir noch immer nicht leicht, darüber zu sprechen. »Tuck! Ein Leben auf der Flucht ist nichts für ein Kind – und ohne Mutter? Ich dachte, vielleicht könntest du-«
»Robin, du hast doch nicht etwa vor-«, seine Augen weiteten sich entsetzt, doch ich unterbrach ihn, bevor er weiter sprechen konnte.
»Ich versprach Marian an ihrem Sterbebett, dass ich nicht zulassen würde, dass ihr jemals etwas zustieße. Sag mir, Bruder; wie soll ich dies tun, wenn ich selbst nicht einmal weiß, ob ich den Sonnenaufgang des morgigen Tages noch erleben darf?«
»Robin, ich weiß, dass es schwer-«, erneut musste ich ihn unterbrechen, bevor er es noch geschafft hätte, meine Meinung zu ändern.
»Bruder Tuck, bitte! Ich würde sie dir nicht anvertrauen, wenn ich nicht genau wüsste, dass sie bei dir sicher ist. Also bitte ich dich – ich bitte dich mit allem, was ich besitze – nimm sie zu dir in die Gemeinde, erzähl ihr von der Liebe Gottes, Marian und dass ich eines Tages heimkehren werde«, bettelte ich um sein Verständnis.
Ich wusste nicht, ob es meine verzweifelten Augen oder das Wimmern meiner Tochter war, die ihn seine Meinung ändern ließen, doch er nickte schließlich verständnisvoll und streckte die Hände nach ihr aus. Mein Blick wanderte zu meiner kleinen Prinzessin.
Ich beugte mich zu ihr herunter, küsste sie ein letztes Mal federleicht auf die Stirn und flüsterte zärtlich in ihr Ohr.
»Ich liebe dich, Payton, und werde zurückkommen. Vertrau mir.«
Und schließlich übergab ich mein Kind, in die liebevollen Arme des Alten.
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Payton Hood ~Im Namen meines Vaters
Ficção HistóricaRobin Hood Ein Name, der jedem Mann und jeder Frau zur Zeit, von König Richards Herrschaft bekannt war. Ein Mann der sich als gnädig und mutig genug erwies, um von den Reichen zu stehlen und es den Armen zu geben. Mit dem überraschenden tot seiner g...
