Kapitel 1

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„Omg Blair! Wir landen gleich!", weckte ich meine Beste Freundin.
„Madison, beruhig dich."
„Freust du dich nicht?"
„Doch klar aber kein Grund so auszurasten."
„Hallo?! Wir waren ein ganzes Jahr von unserer Familie getrennt ."
„Liebe Fluggäste, bitte schnallen Sie sich an. Wir befinden uns nun im Landeanflug."

.....

Wir nahmen unsere Taschen und stiegen aus. Sofort gingen wir zum Kofferband und warteten auf unsere Koffer. Als wir sie beide hatten, öffneten wir die Tür und ich sah schon meine Familie mit Luftballons und schildern. Omg wie süß. Ich rannte los und ließ irgendwann die Koffer fallen und sprang in Dylans Arme.

„Ich habe dich so vermisst, Madison", nuschelte er in meine Haare und verstärkte seinen Griff. Als er mich runterließ, wischte er meine Tränen mit seinem Daumen weg und ich umarmte direkt meine Eltern. Als wir uns irgendwann lösten, bemerkte ich Ryan. Unsere Blicke trafen sich und ich musste grinsen. Er breitete seine Arme aus und ich sprang auf ihn.

„Madison!",rief Blaire und winkte mir zu, als Zeichen,dass sie jetzt gehen würde.

Ich warf ihr einen Luftkuss zu und wandte mich wieder zu meiner Familie.

„Ich muss euch so viel erzählen Omg es war so so nice."

Meine Eltern nahmen meine Koffer und wir liefen gemeinsam zum Auto. Die ganze Autofahrt über redeten wir oh sorry, habe ganz vergessen mich vorzustellen. Mein Name ist Madison Parker und ich bin fast 17 Jahre alt Ich wohne normalerweise zusammen mit meinen Eltern und meinem 18-jährigem Bruder, Dylan, in einem Haus in LA, jedoch habe ich ein Auslandsjahr in Mexico, mit meiner besten Freundin, Blair, gemacht . Achso, Ryan ist Dylans bester Freund. Also er ist quasi wie ein zweiter Bruder für uns.

Ich stieg aus und atmete die frische Luft ein. Als ich vor der Tür stand musste ich total grinsen. Wie ich es vermisst habe. Dylan gab mir den Schlüssel und ich öffnete die Tür.

„Überraschung!"

Ich guckte meine restliche Familie und meine Freunde überglücklich an und rannte in ihre Arme. Nach gefühlten 10000 Umarmungen, lief ich hoch und betrat mein Zimmer. Wow. Es hat sich total verändert. Meine Eltern hatten es komplett umgestaltet.

„Wo soll ich den Koffer hinstellen?", riss mich Ryan aus meinen Gedanken.
„Ähmmm.... Einfach neben mein Bett."

Er stellte den Koffer an und beobachtete mich beim schminken.

„Ist was?"
„Kann ich kurz dein Bad benutzen? Ich muss mich umziehen."
„Ja, klar. Du weißt ja wo es ist."

Er lächelte mich an und ging. Ich ging an meinen Kleiderschrank und holte mir eine Jeans und ein normales schwarzes Shirt, mit V Ausschnitt, raus. Ich zog mir die Sachen an und kämmte meine Haare. Die Tür ging auf uns Ryan stand vor mit. Omg. Er sieht so verrammt gut aus. Er hatte eine schwarze Jeans und einen grauen Calvin Klein Pullover an. Seine Haare waren leicht zerstrubbelt.

„Fertig?", fragte er.

Ich nickte und ging zu ihm. Er stellte sich genau vor mich und umarmte mich.

„Ich habe dich sehr vermisst, Schwesterherz."

Als er das sagte,löste ich mich von ihm und lächelte.

„Ich dich auch."

Ryan und ich gingen gemeinsam runter und setzten uns zu den anderen auf die Couch. Ich erzählte sehr viel über die Reise, bis ich irgendwann einschlief.

*Am nächsten morgen*

Ich wurde durch die Sonnenstrahlen, die unangenehm in mein Gesicht strahlen, wach. Ich machte mir einen Dutt und ging runter.

„Was steht heute an?", fragte ich, bis in einen Apfel und setzte mich zu Mom, Dylan und Ryan an den Tisch.

„Ich gehe später mit Dylan zum Arzt.", meinte Mom und kniff in Dylans Wangen.

Ryan schaute amüsiert zu Dylan und biss in sein Brot.

„Du bist auch bald dran, Freundchen.", sagte Mom drohend und schon verging ihm das Lachen.
„Also das bedeutet das Ryan heute nichts vor hat?", informierte ich mich.
„Ähmmm..", fing Ryan an doch wurde von mir unterbrochen.
„Sehr gut. Wir treffen uns in 45 Minuten hier unten. Bis gleich."

Ich ging hoch in mein Zimmer und holte mir Sachen aus meinem Kleiderschrank. Danach ging ich duschen und machte mich fertig.

....

Everything ChangedWhere stories live. Discover now