1 ~ stürmisch ins Schlafzimmer ~

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"Endlich Ferien!"

Ich,Annabeth, konnte kaum glauben mich, das sagen zu hören. Aber nach langer Zeit ohne Schule, waren die ersten Ferien noch mal, das beste, dass man sich vorstellen konnte. Vorallem zusammen mit Percy. Er,der beste, süßes und liebevollste Freund der Welt.

Es war ein sehr sonniger Herbstag. Das Wetter war schön und das Leben erst recht. Die strahlte beinahe brennend auf uns herab und wurde nir von den großen Kastanienbäumen, die neben der weißen Treppe der Schule standen,  gehindert uns komplett zu bräunen.
Percy und ich gingen gerade die Treppen der Schule herunter, als wir unten ankamen und stehen blieben, ich küsste ihn auf die Wange und grinste, er begann ebenfalls zu grinsen und hob mich hoch, bis ich auf seine Größe kam. Er drehte mich schnell, bis sich meine Haare wie ein Karussel, im Kreis drehten.

Dann stoppte er. "Ich liebe dich", murmelte er und sah mir tief in die Augen. "Ich liebe dich mehr", entgegnete ich und musterte grinsend seine blau-grüne Augen.

Dann küsste er mich, seine weichen Lippen, berührten zart meine. Ich erwiederte den Kuss nicht, ich wollte, ihn zappeln lassen, wie ein Fisch im Fischernetz.

"Is' was?", fragte er besorgt und streichelte meine Wange. Ich konnte nicht mehr warten. Ich zog ihn an mich, und küsste ihn. Er grinste. Oh man das war das Grinsen was ich so an Percy liebe. Ich konnte mich nicht mehr zurück halten, ich küsste ihn erneut, wild. Sodass ich das Gefühl hatte vor Liebe zu fliegen .

Ja wir standen hier vor allen Leuten, aber das machte nichts. Die Leute nahm ich nicht mehr wahr, die Welt nahm ich nicht mehr wahr, die  Monster nahm ich nicht mehr war, so lang es Percy gab, brauchte ich nichts anderes. Langsam löste ich mich aus seinen Armen, obwohl mein ganzer Körper ihn verlangte, seine Wärme, seine Arme, die um sich um meinen Körper schlangen,seine liebevolle Art, einfach  IHN.

"Lass uns nach Hause gehen", sagte ich mit trockenem Mund. "Ich will mit dir alleine sein.", ergänzte ich und schluckte.
Ich war schon einige Schritte voraus gegangen. Dann lief er auf mich zu und zog, mich mit sich, wir liefen um die nächsten drei Blocks, bis zu unserer Mietwohnung. Ich konnte nicht mehr abwarten Percy ganz für mich zu haben.  Die Wohnung war nicht groß, aber groß genug für uns zwei. Eine Küche, Bad, Wohnzimmer und Schlafzimmer.

Schnell suchte er den Schlüssel, ich konnte nicht anders als ihn wieder zuküssen, was die ganze Sache nicht gerade schneller machte. Endlich hatte er die Tür aufgeschlossen und wir liefen stürmisch, die Treppe hoch.

Auf der 3.Etage, blieben wir stehen und fielen wieder über einander her. Er war einfach das ,was ich brauchte und zwar nur das.

Irgendwann, waren wir dann endlich an der letzten Treppe angekommen und wir stolperten die letzten Treppenstufen hoch, dann nach wenigen Sekunden stolperten wir in die Wohnung und ich fiel stürmisch  in Percy starken Arme. Jetzt ging es erst richtig los ich konnte mich nicht mehr halten. Unsere Lippen trafen wieder auf einander. Während dessen hob er mich hoch und ich krallte mich in seine dunklen Haare. Seine Hände wanderten unter mein graues T-shirt und ich musste leise aufstöhnen.

Percy  trug mich in unser Schlafzimmer.
Und ließ mich auf's Bett fallen. Und bückte sich zu mir herunter und wurde rot. "Entschuldigung, das ist kam jetzt wahrscheinlich ein bisschen plötzlich, ich wollte nichts überstürzen", stotterte er und kratzte sich peinlichberührt am Hinterkopf.

Doch genau das wollte ich, hier und jetzt und mit Percy. Und ich wusste, dass auch er  es wollte.

Also zog ich ihn, statt ihm zu antworten zu mir herunter und küsste ihn wilder als je zuvor. Wir küssten uns wilder als je zuvor. Er kniete über mir und ich began ihm sein blaues T-shirt aus zu ziehen und er half dabei.  "Willst du das wirklich?", fragte er noch ein letztes mal unsicher aber liebevoll. "Ja, natürlich und du doch auch, oder?", antwortete ich. "Oh ja!", mit einer gewissen 'Geilheit' (gibt es das Wort überhaupt? ) in der Stimme.Das war Percy extrem sexy und einfach perfekt.

Wir küsste uns weiter, genau so wie vorher, sicherer und stürmischer, als vorher. Dann zog er mir mein T-shirt aus, bis ich nur noch im BH vor ihm lag, mein Herz klopfte bis zum Hals. "Du bist wunderschön!", flüsterte Percy mir ins Ohr, der das anscheinend gespürt hatte und ich lächelte. Langsam strich ich über seine Muskeln, über seine gut gebräunte Brust, über sein Sixpack, bis zu seiner Gürtelschnalle und schaute zu ihm auf, und hoffte auf ein Zeichen. Er grinste und ich öffnete sie. Wir küssten uns weiter, seine Hände wanderten über meinen Körper schienen jede Fläche erkunden zu wollen und ich ließ  es zu. Dann wanderten seine Hände über  meinen Rücken bis zu meinem BH, den er ,- eigentlich sogar ziemlich geschickt ,öffnete und bei Seite warf.

Aber seine Hände wanderten weiter, zu meiner Hüfte , wo sie kurz stoppten zu meiner Hose, die er dann, durch mein Lächeln ebenfalls öffnete. Ich krallte mich ein zweites Mal in seine Haare und wir drehten uns,bis ich oben saß. Meine Hände ruhten auf seiner Hose,ich schaute kurz auf und sah wie sein Gesicht rot leuchtete, ich schaute ihm in die Augen und erkannte seinen ebenso großen drang auf, es, auf Sex. Wir hatte bereits viel zulange gewartet. Nun zog ich ihm (mit seiner Hilfe) die Hose aus und wanderte seinen Körper entlang, meine Hände erkundeten alles. Ich rutschte wieder zu seinem Mund hoch. Ich blieb jedoch bei seinem Hals stehen und küsste ihn, hier konnte ich seinen schnellen Herzschlag spüren. Und konnte ein stöhnen seinerseits hören, was mich noch geiler machte.

Ich lag in zwischen auf ihm und küsste ihn wieder auf die Lippen. Wir küssten uns wild und immer wilder unsere Zungen spielten mit einander,kämpften mit einander. Das atmen viel mir schwer als Percy's Hände wieder über meinen Körper wanderten und leicht meine Brüste umfassten und mich aufstöhnen ließ. Ich lag eng auf Percy und spürte seine Beule durch seine Hose. Darauf hin riss ich ihm seine Boxershorts vom Körper, bis sie ebenfalls auf dem Boden landete.
Nun schleuderte Percy mich wieder in die Kissen, unsere Küsse wurden heißer. Dann zog Percy mir noch das letzte Stück Stoff vom Körper.

Ich hörte nur noch Percys und meinen  Herzschlag, spürte nur noch unsere Küsse, langsamer und den drang mit ihm zu verschmelzen. Er war der Mann, den ich für immer an meiner Seite haben wollte und den ich auch brauchte. Dann ließen unsere Küsse kurz nach und wir schauten uns nur in die Augen. In seine wunderschönen Augen, die vor Lust leuchteten.
Und als dann unsere Lippen wieder auf einandertrafen, sein Herzschlag lauter war als der Rest der Welt, drang er liebevoll in mich ein.

Die schönste Nacht meines Lebens !

Life of Percabeth ||Percy Jackson FFStories to obsess over. Discover now