Frohe Weihnachten euch allen. und ganz viele Geschenke. Und für die, die nicht feiern, einen schönen Abend.
Am nächsten Tag kam ich erst recht spät von der Schule, da wir mehrere Arbeiten geschrieben hatten, Dann noch Proben und dann noch Schülerratssitzung. Als ich zuhause ankam standen Taddl und Ardy und Taddl im Flur. Achja. Taddl hatte jetzt gleich sein Date mit Ana. Ich freu mich so auf die beiden. Ich habe zwar keine Ahnung, was die beiden machen, aber Taddl ist richtig süß nervös. Wir gingen alle zusammen in die Stube, da Taddl noch Zeit hatte bis er los machen musste. Wir setzten uns zusammen auf Sofa
Taddl hatte eine normales Schwarze Skinny Jeans und ein Hemd an. Er wippte die ganze Zeit mit seinem Bein.
"Mensch Taddl. Jetzt beruhige dich doch mal. Es wird schon alles gut."
"Trotzdem bin ich nervös."
"Lange kein Date mehr gehabt, was?", fragte Ardy und lies sich neben mir nieder."
"Viel zu lange."
"Mensch Taddl. Jetzt beruhige dich. Das wird schon werden."
"Gott. Ich versuche es ja.", er ließ seinen Kopf nach hinten fallen und stöhnte gestresst auf. Ich musste mir echt das Lachen verkneifen. Gott war das süß. Ich hoffe echt das wird was mit den beiden.
"So, ich muss jetzt losmachen. Bis später.", sagte Taddl und sprang förmlich auf
"Viel Spaß. Hast du alles? Geld? Schlüssel? Kondome?", fragte Ardy.
"Alter."
"Naja.. kann ja sein."
"Nein."
"Gut.", sagte Ardy und umarmte mich von hinten, besser gesagt von der Seite. Taddl winkte zum Abschied und ging aus dem Haus. "Achja. Klein-Taddl.", lachte Ardy und machte den Fernseher an. Ich grinste nur und kuschelte mich an ihn. Er machte einen Film an. Keine Ahnung welchen, ich bin fast sofort eingeschlafen. Ich bekam in letzter Zeit eindeutig zu wenig Ruhe. Warum ist Schule eigentlich so schädlich für unsere Gesundheit? Wir werden dadurch in Stresssituationen versetzt schon in so jungen Jahren. Von uns werden Sachen verlangt, was wir gar nicht können.
Irgendwas stimmt mit unseren Bildungssystem nicht.
Als ich wieder aufwachte, spielte Leon mit Duplo auf dem Boden. Ardy lag noch immer unter mir. Er spielte mit seinem Handy rum. "Na mein Engel. Endlich wach?"
"Haha. ", sagte ich und setzte mich auf. Mein Rücken tat höllisch weh und knackste erstmal.
"So ist es, wenn man alt wird.", sagte Ardy und streckte sich erst einmal. "Oh ja. Ich bin mit meinen 17 Jahren so richtig alt." "Naja. Fast volljährig. Also ja."
Es war 18 Uhr, das heißt ich habe eine Stunde geschlafen. Aber dafür bin ich jetzt wieder wach. Ich machte uns allen was zu Essen... also uns dreien. Weil meine Eltern mal wieder irgendwo sind, aber nicht da wo sie eigentlich sollten. Naja, mir egal. Ich bin es gewöhnt. Nach dem Essen, wollte Leon schon ins Bett, weshalb ich ihn gleich schaffte. Danach ging ich zu Ardy, der schon im Bett lag. Ich legte mich zu ihm und küsste ihn. Er grinste und legte sein Handy weg. "Wer kommt denn da angekrochen?"
"Klappe.", sagte ich und setzte mich auf ihn, um ihn sein Shirt auszuziehen. Er grinste und tat das gleiche bei mir. Danach küssten wir und wieder und fuhren über den jeweils anderen Körper. Da Ardy und ich in der Woche noch nicht dazu kamen, konnte es jetzt anscheinend nicht schnell genug gehen. "Babe, mach.", stöhnte er als ich mich ein wenig auf ihn bewegte. Ich öffnete quälend langsam seine Hose und genoss es die Überhand zu haben. "Babe. Bitte.", flehte er und küsste mich an Hals. Ich zog seine Jeans runter und meine gleich mit, sodass wir nur noch in Unterwäsche dalagen. Ich fuhr mit meinen Fingern die Linien seinen Sixpacks nach und seiner V-Linie. Danach ließ ich meine Hände in seine Boer fahren, was ihn während des Kusses aufstöhnen ließ. Ich fuhr mit meinen Fingern seinen Schaft auf und ab. "Gott. BABE! Bitte.!", er ließ seinen Kopf in den Nackenfallen und stöhnte laut auf. Doch ich hatte alle Zeit der Welt. Ich fuhr meine Tortur fort und machte ihn weiterhin verrückt. Hier und da stöhnte er auf. Ich spürte wie sein Penis vor Erregung anfing zu pulsieren. "Babe. Bitte."
Ich ließ meine Hände aus seiner Boxer gleiten, was ihn enttäuscht stöhnen ließ. "Fick mich.", flüsterte ich in sein Ohr. Das ließ er sich nicht zweimal sagen, sondern drehte schnell den Spieß um und zog uns ganz aus. Dann schnappte er sich ein Kondom vom Nachttisch und stülpte sich dies über. Kurz daraufhin drang er in mich ein, wobei ich aufstöhnte. Er bewegte sich langsam und küsste mich. "Mach schneller.", stöhnte ich und küsste ihn wieder. Er tat wie ihm befohlen und ließ mich lauter aufstöhnen. Ich küsste ihn am Hals und rammte förmlich meine Fingernägel in seinen Rücken.
Nachdem wir beide gekommen sind fielen wir erschöpft nebeneinander aufs Bett. Ich zog die Decke über uns.
"Gott des Willen. Ich liebe dich."
"Ich dich auch."
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Leben mit Änderungen (Taddl,Ardy)
FanfictionEin ganz normales Leben...naja wie normal kann das Leben von Mira(16Jahre) schon sein, wenn ihr Bruder Taddl Tjarks ist... Auch Miras Leben ändert sich von einer zur anderen Sekunde...
