J.anny?

22 2 0
                                        

Als er schallend zu lachen anfing...

Eine Woche später lag ihr immer noch im Krankenhaus.
Ich hatte ein Einzelzimmer weil ich gleichzeitig noch zum therapeutischen teil der Klinik gehörte
Meine inneren und äußeren Verletzungen sorgten dafür , dass ich oftmals einfach anfing zu wimmern , zu weinen oder sogar zu Schrein...
Das war dann lästig , oder es weckte die ganze Station , aber das schlimmste War ,
Wenn ich nachts allein im zimmer lag.
Ich sah Danny,  meine ehemaligen Freunde und Jenny,
Ich sah mich vor diesem Grabstein stehen,  die Inschrift lesen
...
Ich sah meine Eltern im Trauer gewandt.
Kurz: ich sah alles was mir angst machte.
Natürlich hatte ich darum gebeten nicht allein sein zu müssen,  die Antwort War , das mein Fall einzigartig sei...

Wann immer ich die Augen schloss stand ich an dem Friedhof.
Instinktiv wusste Ich das der Albtraum weitergehen würde , sollte ich einschlafen.
Also vermied ich den Schlaf.
Doch je länger ich dies durchzog desto mehr machte mir die Müdigkeit zu schaffen,  Orpheus wisperte mir ins Ohr, meine Lieder flatterten....
Ich wusste das ich das nicht ewig aushalten würde.
Zurzeit wollte ich das auch gar nicht.
Ich wollte bloß nicht mehr alleine dadurch müssen.
Die Ärzte wussten langsam keinen Rat mehr.
Ich lag den ganzen Tag bloß da und kämpfe gegen die Müdigkeit die mich zu übermannen drohte.

Nach weiteren drei Tagen wurde es dem behandelnden Arzt zu viel.
Ich hatte keine Kraft mehr zum Sprechen oder zum selbständigen Essen oder für irgendwas.
Ich vegetierte einfach vor mich hin, ohne irgendeinen Sinn...
Da er wusste das ich es ohne Schlaf nicht mehr lange aushalten würde, ohnehin war meine 10 tägige Schlaflosigkeit seiner Meinung nach unerklärlich, legte er mich für drei Tage ins künstliche Koma.
Zuerst wollte ich mich wehren, kraftlos schüttelte ich den kopf, aber als Max mir versicherte das das künstliche Koma vollkommen traumlos seie und ich es bräuchte um wieder Kräfte zu sammeln ließ ich es zu.
Mein Arm brante von der Nadel,
Mein Atem wurde immer gleichmäßiger....
Langsam, unendlich langsam schloßen sich meine Augen...

Als ich erwachte, fühlte ich mich tatsächlich besser.
Es war seltsam, für mich schien keine Zeit vergangen zu sein, obwohl ich natürlich wusste das zumindest ein paar Tage verstrichen wahren.

Ich hielt die augen geschlossen, konzentrierte mich aufs das Atmen , meine Arme und Beine...
Auf alles was mir noch einen kurzen Aufschub geben würde, bevor ich zurück in die Wirklichkeit musste.
Meine Mutter würde wahrscheinlich hysterisch werden, und weinen und mein Vater, tja was Väter halt so tun.
Nichts.
Ich hörte jemanden in der Nähe Atmen, wahrscheinlich mom.
"Momy?"
Meine Stimme erschreckt mich, sie war brüchig und rau wie Schmirgelpapier.
"Ich bin hier.mach die augen auf liebes."
Hörte ich ihre vertraute Stimme.
Aber so schnell war ich noch nicht soweit den Schutz der Dunkelheit hinter mir zu lassen.
"Daddy?"
Diesmal Klang ich schon fester, eher nach mir.
" Alles ist gut Cathy."
Sagte er.
Mom fing an zu weinen , das tröstete sie und ich, ich hörte einfach zu.
Etwas ließ mich Stützen, es klang als würde noch jemand im Raum Atmen, aber wer?
Max?
Oma?
Ein Freund?
Ich kam nicht drauf, also öffnete ich nun doch wieder willig meine Augen.und da war...
"Jenny?!?"

______________________________________
BITTE LESEN!
1.ES TUT MIR LEID DAS ICH AO LANGE NICHT GEUODATET HAB!!!
ich hatte es schlicht und einfach nicht mehr auf dem Schirm.
Also sorry dafür.
2.ich schreibe einen Hogwarts Adventskalender...
Und würde mich freuen euch auch dort als Leser zu begrüßen.
Die Story heißt "Advent Advent ganz Hogwarts brennt"
Also gut.
Ansonsten: euch allen einen schönen zweiten advent!
Liebe Grüße und hohoho
Luna

You've reached the end of published parts.

⏰ Last updated: Dec 04, 2016 ⏰

Add this story to your Library to get notified about new parts!

love gameWhere stories live. Discover now