8. Böses Erwachen!

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Wo bin ich, ich öffnete meine Augen und entdecke mein Kissen neben mir, durch meine Jalousie leuchtet ein funken Licht ins Zimmer. Ich bin alleine, ich war doch mit Brian im Park.

Ich suche mein Handy und bemerke, dass ich in Jogginghose da liege.

Hat er mich hier her gebracht?

Hat er mich ausgezogen? Ich finde mein Handy auf meinem Nachttisch.

Ich schaue auf den Display und entdecke zwei Nachrichten.

SMS von Brian:

Guten Morgen,

wundere dich bitte nicht. Ich habe dich wieder Nachhause gebracht,

du warst eingeschlafen und ich wollte dich nicht wecken. Sah so aus,

als hättest du den Schlaf gebrauchen können.

Ich bin danach Nachhause gegangen und liege nun auch im Bett.

Ich danke dir für den schönen Abend ich habe schon lange nicht mehr gespielt.

Lieben Gruß bis nachher, ach ja ich hab deinen Wecker gestellt.

SMS - Ende

Oh Gott und wer hat mich jetzt umgezogen? Ich schaue mich im Zimmer um und sehe, dass meine Sachen über meinen Stuhl hängen.

SMS von Mason:

Schwesterherz, wo steckst du?

Die Pizza hat geschmeckt, zum Glück hat der Ofen gebimmelt,

sonst wäre die Pizza verbrannt.

Wo steckst du melde dich, ich mache mir Sorgen.

Dein Bruder

SMS - Ende

Wie süß, wann macht sich mein Bruder denn sonst Sorgen um mich. Ich schlüpfe in meine Hausschuhe, die sich vor meinem Bett befinden. Ich gehe vor dem Spiegel, geschminkt bin ich auf jeden Fall noch.

Hm, hat Brian mich jetzt umgezogen, wie spät ist es überhaupt?

Ich haste schnell zu meinem Handy 6:30 Uhr, ich muss eh gleich aufstehen, da lohnt es sich gar nicht mehr sich überhaupt noch hin zu legen.

Ich renne die Treppen runter und was ich da sehe verschreckt mich.

Um mich herum entfalten sich die Trümmer unseres Hauses.

„Maaaaaaasoooooooooon!!!!", schrie ich das selbst die Nachbarn es bestimmt hören konnten.

Ich höre wie sich etwas im Wohnzimmer regt, schnell haste ich hin, voller Wut wollte ich gerade anfangen zu schreien, als ich sehe, das es doch nicht Mason war hielt ich den Atem an.

„Guten Morgen, aufstehen!", ich wusste zwar nicht wer er war, aber er soll sofort aufstehen und sich etwas anziehen.

„Guten Morgen, ich will weiter schlafen."

Ich traute meinen Ohren nicht, „ Sag mal spinnst du, wenn ich in meinem Haus sage du sollst aufstehen dann stehe gefälligst auf, wer bist du überhaupt?"

Das glaube ich jawohl jetzt nicht, er dreht sich einfach um und deckt sich wieder zu, wenigstens besitzt er so viel anstand, um sich zu zudecken und nicht mehr halb nackt dort zu liegen.

Ich stolziere mit voller Montur direkt in Mason sein Zimmer, ich stampfe auf ihn zu und reiße ihm die Decke weck. Ohne hin zu schauen brülle ich los: „Mason, was soll das das Haus sieht grauenhaft aus."

TotgesprochenWhere stories live. Discover now