Kapitel 10

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Langsam kam ich zu mir...
Meine Augen öffneten sich ganz zäh...
Ich sah verschwommen eine kahle Decke aus Beton. Mein Rücken fühlte sich nass an. Langsam und vorsichtig zog ich mich an einer feuchten Wand hoch. "AAAHHHHHG, HILFFFFE... WAS IST DAS!", geschockt vor Angst konnte ich mich nicht mehr bewegen. In der Ecke gegenüber von mir... da... da ist etwas. Plötzlich fiel das etwas um und fiel ins Licht. Es überkommt mich ein Brechreiz. Der Anblick war grauen voll. Obwohl mir immer schlechter wurde konnte ich mich nicht von dem Anblick abwenden. Jetzt nam meine Nase auch den Gestank wahr, der in der Luft lag. Vor mir lag ein Mann in ein einer großen Blutlache, der vom schwachem Licht beleuchtet wurde. Sein Oberkörper war nackt, aufdem viele tiefe Schnitte zu sehen waren. Ihm wurde anscheinend der Körper aufgeschnitten. Als ich ihm vorsichtig näher kam konnte ich ein Messer mit schwarzem Griff erkennen. Blut floss immer noch wie Wasser einem Wasserfall den Körper hinunter. Der ganze Bauch war offen. Überall Blut. Jetzt drehte ich mich das erste mal um und bemerkte, dass ich mich in einem Kerker ähnlichem Raum befinde. "Wie komme ich hier wieder raus? Wer sind die Leute? Was soll ich jetzt machen?",überlege sich Emilie. Es flossen ihr Tränen über die Wange. Der Gedanke das sie ihre Familie vielleicht nie wieder sehen wurde war unerträglich...

Pseudon- Die Präsidenten TochterWhere stories live. Discover now