1 Raven

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"Hoffen wir mal, das er sich auf dieses Schwachsinn einlässt und mir das Geld zurück gibt was er versprochen hatte. "
Sagte ich ernst mit keinem Zweifel hinter meiner Betonung, während ich meinen Rücken mehr an die Stuhllehne legte.

Der Mafioso John, der für mich schon eine Zeit lang arbeitet, sprach auf, während er aufrichtig vor meinen Schreibtisch stand und viel selbstbewusst hatte, wie jeder andere hier.

"Wie ihre Stimme besagt Boss, höre ich keinen Zweifel dahinter."

Ein kleines Grinsen spielte sich auf seinen Lippen als er dies sagte, während ich leicht spottete und den letzten schluck meines Whiskeys leertrank.

"Ich zweifel nie an mir." Sagte ich mit Fester Stimme und stellte das leere Glas auf mein Tisch. "Was macht Emily gerade?"

John sah wie ich mein Whiskeyglas wieder auffühlte und begann zu reden.

"Wie sie gesagt haben Boss, wir haben sie in den 'opfer' Raum eingesperrt. Sie ist stets noch gefesselt und hatte seit 1 Woche kein richtiges Essen bekommen."

John ließ die Hände in seinen Hosentaschen amüsieren, während er weitersprach.

"Sollten wir noch etwas tun?"
Fragte er, während ich mein Whiskeyglas in die Hand nahm, und langsam und ganz gelassen herumlief und diese Nachrichten verarbeitet hatte, bis ich vor ihm stand und ihm ernst sagte.

"Nein. Lass sie so, ihr Mann muss mir immernoch Geld Schulden.
Wenn er mir das Geld gegeben hat, kann er seine Emily wieder sehen."

Ich sah wie John nickte.

"Und was Passiert wenn Emilys Mann es doch nicht schafft ihnen die 70 tausend Mäuse zu liefern?"

Was mich wunderte, das sein Ton ein Bisschen besorgt klang, was mich nicht glücklich machte.

Ich kann schnell erkennen wenn Mich jemand versucht anzulügen. Man muss es nur können den Leuten in ihre Augen zu schauen und sie mit deinem Blick zu durch boren. Aber wie ich John kenne, ist er nicht so kaltherzig wie alle anderen, deswegen sagte ich ganz einfach, als ob es nicht offensichtlich genug wäre.

"Dann erschießen wir Emily. Und ihn quälen wir so lange bis er grauenhaft stirbt."

Sagte ich mit einem leichten Grinsen, während ich John weiterhin ansah.

"Und du weißt ganz genau das unser Mafioso Leo es liebt, unsere Opfer bis zum Tod zu quälen."

Dieser Satz hing eine Weile, bis John plötzlich aus dem Nichts das Thema wechselte.

"Es tut mir so Leid für Sie boss, das Ihre Frau starb."

Wie kam er darauf. Es war eine lange Zeit her, vor 7 Jahren, wie sie in meinen Händen starb.
Ich konnte sie nicht mehr retten als mein Vater sie umbrachte.

Mein Vater wollte mich nie jemanden Lieben sehen. Es war, ist und blieb eine Schwäche für ihn. Und damals als ich 25 war und eine Frau kennenlernte, die ich so sehr Liebte, dass ich die verdammte Welt in Asche allein für sie setzen würde, starb sie vor meinen Augen, in meinen Händen,.. In meinem Zimmer.

Diana. Diana, war ihr Name.
Die warmherzigste Frau die ich jemals kannte.
Sie sah nur das Gute auf dieser Welt und wollte immer nur das Gute tun.
Das war keine Frau, das war ein Engel.

Sie liebte mich, auch trotz meines Status als der Nachfolger der Mafia Familie.

Doch mein Vater mochte sie nie. Seiner Meinung nach, war Diana
eine Ablenkung für mich und mein Leben.

Eine rein schlechte Manipulation.

Galt sie für ihn.
Mein Vater war ein sehr Kaltherziger Mensch, und natürlich versuchte er es mir jedesmal beizubringen, genau so zu sein wie er.

Doch ich konnte nicht.
Wenn ich Diana immer ansah, schmilzte mein Herz, meine Augen verfeinerten sich und über meine Gedanken und Redensart wollen erst gar nicht anfangen.

Als ich es alles in meinen Kopf als Nostalgie verarbeitet habe, riss mich John aus meinen Gedanken.

"Boss.. Ist alles in Ordnung ?"

Und dann verstand ich, warum er mich über Diana so plötzlich fragte. Heute, sollte ihr Geburtstag sein. Sie sollte jetzt 31 Jahre alt werden, doch da sie Tot war, konnte ich sie nicht umarmen, küssen und sagen, wie sehr ich sie liebte. Meine Traurigkeit vermischte sich mit meiner Kälte als ich antwortete.

"Es sollte dich nicht so kümmern ob alles in Ordnung ist. Wie sehr es auch für dich leid tuhen mag, machst du es nicht besser."

Ich Weinte nicht, aber immer wenn ich 'Diana' hörte, oder mich am sie erinnerte, konnte ich meine Traurigkeit nie ganz verstecken. Ich wollte diese Traurigkeit niemanden zeigen, deswegen drehte ich mich von John um, das er meine feuchten Augen nicht sah.

"Du hast alles gemacht was du heute tuhen musstest, deswegen bitte ich dich darum mein Office zu verlassen. Unswar jetzt."

Sagte ich kalt und fest, als würde ein Block Eis auf John fallen, während ich vor meinen riesen Fenster stand und die Nacht mit einer Emotionlosen Miene beobachtete.

Ich sah John von der refelktion des Fensters hinter mir beugen, als er dann zu Tür ging und mein office verließ.

"Ach Diana, ich wünschte nur du wärst hier gewesen, an meiner Seite. Das wir jeden Tag, jeden Morgen und jede Nacht zusammen erlebten,wie damals vor deinem Tod, und ich werde es jedesmal sagen, das keine Frau dich jemals ersetzen könnte, in keinen Fällen. "

Sprach ich mit einer sanfter Stimme, als ich aus dem Fenster die Sterne beobachtete und mir vorstellte das sie es gewesen wäre.

"Ich Liebe dich, Diana. Alles Gute zum Geburtstag mein Engel."

Flüsterte ich, und meine Augen wurden Feuchter je mehr ich einen Stern ansah. Und dann erinnerte ich mich, mein Whiskey Glas war immernoch in meiner Hand. Ich sah es kurz an und nahm den letztes bitteren schluck, stellte es auf mein Schreibtisch wiederhin und vertiefte mich wieder in meine Gedanken.

Das wird wieder eine schwere Nacht zum einschlafen sein.

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