Wie immer glaubt sie mir nicht
Ich muss mir jedes mal das gleiche anhören. Wie ich lüge und lüge.
Ich bin ein normales kind ohne Störungen oder sonstiges. Okay doch. Ich habe nur eine psychischen fehler. Wenn ich angst oder nervös werde pinkel ich mir in die hose oder schwitze so stark das ich schweiß perlen gieße.
Ich wurde grade wieder von meinem Erzeuger abgeholt. Obwohl ich grade erst 5 bin hasse ich ihn.
Warum kann ich keinen normalen vater haben wie viele andere.
Meine mutter ist mal wieder beim autofahren vertieft mit ihrer musik.
Obwohl ich schlechte laune habe singe ich mit ihr. Wir lieben das lied einfach.
,,so baby pull me closer in the backseat of your rover. That i know you can't afford bite that tattoo on your shoulder from the sheets right off the corner on the matress that you stole. From your roommate back in boulder. We ain't ever getting older..."
Closer von the chainssmoker. Es ist schon immer unser lied gewesen. Und es wird auch unser bleiben.
Doch ihre verzerten blicke sowie das zischen vor schmerzen ergingen mir nicht durch die laute musik. Ich erkannte das es ihr nicht gut ging. Doch ich dachte mir nichts dabei und sang mit ihr weiter.
Wir kommen grade zuhause an als meine mutter anfängt zu schreien.
Ihr liefen sogar schon tränen von der wange. Das ist das erste mal das ich sie weinen sah.
Ich fing aufeimmal auch panik zu bekommen. sie schrie und hielt sich ihren magen. Ich wusste ja das sie eine Krankheit hatte aber so hatte ich sie noch nie erlebt. Ich rief direkt den krankenwagen an.
,,hallo" erklang eine sanfte stimme
,,h-hallo" schluchzte ich aufeinmal
,,beruhig dich, was ist los kleines"
Ich fing an mich ein kleines bisschen zu entspannen aber dann schrie meine mutter aufeinmal ich rannte direkt eine etage runter und lies das handy fallen.
Ich klopfte die ganze zeit an der tür aber niemand machte auf. Das hieß meine tante war am arbeiten.
Ich rannte wieder hoch und nahm das handy und fing wie ein wasserfall an zu reden.
,,meine mutter sie schreit und hält sich ihr magen sie hat schmerzen ich weiß nur das sie eine krankheit hat aber sie war noch nie so bitte kommt schnell sie hat große schmerzen" ich ratterte alles runter
,,ganz ruhig versuch sie zuzudecken und gib ihr eine wärmeflasche und sag mir eure straße" ich sagte der person die straße und machte in der zeit eine wärme flasche.
Die frau die sich als ally heraustellte gab mir die ganze zeit Anweisungen.
Ich dachte ihr würde es jetzt besser gehen denn mama hatte jetzt ein kissen, ein handtuch mit wasser, eine decke und mein glücksbringer. Ich hatte angst was sollte ich tuhen. Sie lag da mit schmerzen und übergab sich aufeimmal ich hollte einfach einen Eimer es war aber komische kotze denn es war kaffee braun.
Aufeinmal klingelte es an der tür und klopfte. Ich schaute durch den spion und sah ärtze ich machte direkt die tür auf und sie halfen direkt meiner mama. Sie fragten mich ob sie tabletten nahm und dann rannte ich eimfach ins arbeitszimmer denn sie hatte da eine schublade voller Medikamente. Ich rief dann einfach einer der ärtzte und sie sagten irgendwelche komischen begriffe die ich nicht verstand.
Ich sah kurz zu ihr und sah wie sie anfing blut zu spucken . Der artzt nahm mich direkt damit ich nichts mehr sah doch ich konnte nicht wegsehen sie spuckte blut. Es war so rot. Sie übergab sich so viel und die ärtze brachten sie an so viele kabel dran aufeimmal war es so still man hörte nur die ärtze. meine mutter war einfach am liegen.
Sie brachten mich und mama ins Krankenhaus und ich sollte zu meinem Erzeuger aber ich wollte nicht. Ich konnte nicht zu ihm. Er ist nicht mal ein richtiger vater. Ich diskutierte und sie fragten jedes mal warum. ich schrie sie an was er mir angetan hatte aber sie hörten nicht auf mich. Sie dachten ich wäre eine Lügnerin genau wie mutter. Ich schrie solange, also machten sie eine ausnahme das ich zu meiner tante dürfte.
Da verbrachte ich erstmal paar monate denn wie es sich heraustellte war die krankheit im ganzen körper verteilt aber sie wussten nicht was es genau war. Deshalb musste sie eine reha Therapie machen aber keine ahnung was das ist. Ich machte mir jeden abend sorgen und jeden abend schrieb ich meiner mutter ein brief oder malte ihr was. Ich heulte jeden abend im bett und konnte die ganzen monate nicht gut schlafen. Dann wurden auch meine eigenen tanten und onkels seltsam. Sie nahmen immer ihre eigenen kinder und ich konnte nie mama besuchen.
Ich hatte in der zeit niemanden.
Keine freunde.
Keine geschwister.
Keine familie.
Ich war allein. Auf mich selbseingestellt.
5monate waren vergangen und ich durfte endlich wieder mit mama in die wohnung. Aber abends fing sie immer an zu kotzen. Ich bin immer zu ihr gerannt und konnte selbst nicht schlafen ich hatte angst. Sie saß da über die toilettenschüssel gebeugt und kotze sich ihre seele aus dem leib. Ich hatte fürchterliche angst denn sie wog auch sehr viele kilos weniger sie wurde sehr dünn und aß auch nichts mehr ich machte mir sorgen denn sie fing auch an zu rauchen und das nicht wenig. Sie trank sehr viel redbull und rauchte nur. Ich dachte deshalb kotze sie auch jeden abend. Aber es war auch schon vor dem rauchen so.
Also beschloss Ich jeden verdamten abend mit ihr neben der Toilette zu sitzen. Wir lachten und redeten den ganzen abend. Ich fands schon komisch das wir unsere zeit immer zusammen verbrachten wenn es ihr scheiße ging aber was sollte ich denn tuhen ich versuchte jede minute zu genießen. Tagsüber ging ich zur schule und meine mama zur Arbeit. Es war alles wieder normal außer das sie jeden abend kotze und viel mehr arbeitet als sonst. Sie kamm immer sehr spät abends und schlief auch nie. Aber es wurde so normal Für mich das ich garnichts dabei dachte am anfang machte ich mir sorgen, ja. Aber Ich ging auch dann wie die letzten jahre zwei einmal die woche zu meinen erzeuger und schlief auch da.selten. Es wurde alles wieder normal. Doch eines abends saß ich mal wieder neben meiner mutter sie klopfte auf ihr schoß um zu zeigen das ich mich darauf setzten sollte. Ich tat das und lehnte meinen kopf an ihrer brust ich hatte angst denn ich spürte es das was nicht inordnung war. Ich lauschte ihren herzschlag um mich zu beruhigen. Ich fing jeden einzelnen herzschlag zu zählen. Ich fing auch langsam an unser lied zu summen und so sangen wir einfach und ich genoss den moment. Ich war glücklich das ich wieder bei ihr war. Sie war endlich wieder bei mir.
Sie gab mir ein kuss auf meinem scheitel.
,,hör mir zu" Befiehl mir ihre sanfte stimme. Ich sah auf und sah in ihren braunen bis hin zu schwarzen augen die nur von dunklen augenringen übersäht wurden. Ihr blasses gesicht behielt trotz ihrer Situation ein lächeln.
,,sei auf dich allein gestellt.Vertraue niemanden,nicht einmal der familie.Tu dein ding."
Ich nickte einfach nur denn ich war zu müde doch ich lehnte mich immer noch bei ihr an denn ich wollte einfach in ihren warmen armen schlafen. Denn ihre wärme die sie ausstrahlt die beruhigte mich.
Sie flüsterte mir nur was wie ,,ich hoffe du wirst nicht leiden" zu und schon schlief ich ein.
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Wilkommen zu meiner geschichte ich möchte nur einmal hindeuten das ich nie etwas unten schreiben werde denn ich finde sowas sehr nervig. Die Kapitel werden außerdem alle mindestens 1000-2000 Wörter enthalten.
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Auf der jagd...
Teen Fiction,,es tut mir leid" ,,es hilft mir trotzdem nicht" . Angst.Schmerz.Neid. Sie ist auf sich allein eingestellt und flüchtet vor dem jugendamt und der polizei. Ihre eltern sind geschieden. Ihre mutter ist tot, ihr erzeuger ein verräterischer Schauspiele...
