Die Lichtung

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Junis Sicht

Ich renne los. Über die Lichtung, immer tiefer in den Wald. Ich bleibe stehen. Keine Geräusche mehr. Als ich mich umdrehe und gerade loslaufen will spüre ich eine kalte Hand auf der Schulter. Ich schreie laut auf! Doch dann wache ich auf es war ja nur ein Traum. Immer an der gleichen Stelle wache ich auf. Auf dem Weg ins Bad sehe ich meinen kleinen Bruder der mal wieder so aussieht als ob er die ganze Nacht durchgemacht hat. „Morgen.." grüßt er mich und verschwindet dann. Nachdem ich mich fertig gemacht habe gehe ich zum Frühstück als auf einmal eine Stimme in meinem Kopf flüstert: „Juniiii! Kennst du mich noch?" Ich schaue mich verwirrt um. „Alles gut?" fragt meine kleine Schwester Augusta. „Jaja." antworte ich. Und setzte mich langsam hin. Als ich mir ein Brot schmierte mit Nutella höre ich die Stimme wieder: „Juni nur noch kurz und dann bist du mein... Hahaha" ich schrecke hoch. „Schatz alles gut?" fragt meine Mutter doch ich antworte nicht. Da wird mir schwarz vor Augen und ich kippe um. Die Stimmen meiner Eltern und meiner kleinen Schwester dringen noch in mein Ohr. Danach die Stimme die mit mir redet: „Juni was kannst du gegen mich tun? Nichts bald bist du mein! In meiner Welt gefangen. Tot und komplett weg!! Haha! Und alle werden sie dich vermissen! Dein Bruder und deine Schwester. Deine Eltern und deine Freunde!!!! Ach Junii langsam wirst du sterben! Verderben!" Danach ist alles leise und ich sehe vor mir eine große verschwommene Figur.

Der AlbtraumWhere stories live. Discover now