Kapitel.1

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Hey Leute, ich wollte einmal gesagt habe das in dem Buch Trigger enthalten sind. Diese werden nicht angekündigt. Falls ihr wissen wollt, um was es geht, weil ihr euch nicht sicher seit, könnt ihr in die Kommentare schauen, wo sich eine liebste befindet. ACHTUNG: Diese enthält Spoiler für die ganze Geschichte.

„Halten, ... Halten habe ich gesagt!", befahl Madame B. Ich spürte die Anspannung meiner Muskeln in meinem gesamten Körper. Wir standen in zwei reine, zwei vorne, zwei hinten. Jedoch egal wo man stand die Madame sah alles, jedes Zucken der Muskeln, jedes blinzeln, jedes ein und aus atme. Wir standen bereits seit 15 Minuten im Adage. Dabei stellt man sich normalerweise gerade hin und streckt dann ein Bein vom Körper weg. Als ich kleiner war und am Rand des Saals saß und den älteren hatte zusehen müssen, dachte ich es wäre leicht, weil es auch so aussah. Ich hatte mich stark geirrt. Jeder Muskel wurde angespannt und durfte keine Sekunde nachgeben. Es schmerzte, es fühlte sich an als würden die Muskeln brenne. Man würde meinen, nach Jahrelangen harten Training würde es leichter werden und in gewissen Massen wurde es auch, bis wir nicht mehr auf unseren Füßen standen, sondern auf den Zehenspitzen. Gerade als ich daran dachte, spürte ich meine Zehen und Füße wieder, die in hautfarbene Spitzenschuhen steckten. Nach einiger Zeit des Trainings spürte ich meist meine Füssen nicht mehr, erst wenn ich an sie dachte, meldeten sie sich wieder mit einem überwältigen Schmerz. Ich biss die Zähne zusammen und spannte mich noch ein Stück mehr an. Keine fünf Sekunden nachdem die Madame uns befohlen hatten weiter die Figur zuhalten brach Lesja zusammen. Im großen Wandspiegel konnte ich sie hinter mir liegen sehne. Die Madame befahl uns erneut die Figur zu halten. Keiner von uns schaute ein zweites Mal zudem kleinen, schmalen Körper. Jeder konzentriert sich wieder auf sich selbst, da keiner wie Lesja zusammen brechen wollte und diesen missbilligen und enttäuschten blick von der Madame bekommen wollte. Wir wollten das sie uns anlächelt, uns lobt, uns sagt das sie stolz aus und ist. Mehr wollten wir nicht.

Wir saßen an einem lagen Holztisch in der „Kantine". Alle Mädchen warne da, außer die, die auf einer Mission waren oder auf Patrouille. Wie saßen auf einfachen Holzbänken, die einfach nur unbequem waren. Wir aßen meist Kascha, es schmeckte vielleicht bei den ersten malen noch lecker, jedoch nach Jahren vergeht ein der Appetit. Ich wollte wie gerade mein Löffel zum Mund führen, als es ein lautes Klatschen gibt, darauf folgte noch ein klatschender Schlag und ein leises schmerzerfüllte Wimmern.

Ich spürte den Schlag kommen , jedoch reagierte ich zu langsam. Der schlag von der Madame war hart und unnachgiebig. Ich wusste nicht was los ist. Warum hat die Madame mich geschlagen und als ich aufblickte erkannte ich wieso! Ich war nicht synchron zudem andere gewesen. Eine der ersten Lektionen, die wir lernten, war sich synchron zu den andere zubewegen, egal wann, egal wo. Ich blickte auf und sah in die Augen der Madame. Sie sah enttäuscht aus. Das wollte ich nicht, ich wollte mich benehmen, ich würde mich benehmen und alles befolgen, was sie mir sagen würde, ALLES.

Das kleine PhantomWhere stories live. Discover now