Was vermag der Alltag denn,
Außer uns von Freud'
und Glück zu trenn'?
Uns alle Energie zu rauben,
Bis wir ganz grau sind
Und verstauben?
Der Tag, die Woche, der Monat, das Jahr (?)
Alles wiederholt sich.
Die Kraft des trotts', sie ist so stark
Fängt, umgarnt, verschlingt dich
Was man dagegen tun kann?
Oh schatz, oh honey, das fragst du mich?
Ist meine Meinung doch nicht von Gewicht.
Mag ich doch selber jedes mal fliehn'
Gefangen, umgarnt, verschlungen
Doch eines rat' ich dir sicherlich:
Vergiss' die Freud' am Leben nicht!
Die Freude, die uns alle nährt,
Deinem Wachsen fruchtbaren Boden beschert
Doch mein schatz, liebes
Sei nicht sauer auf dich, Wenn du es mal nicht schaffst
Schließlich wird jeder einmal
Gefangen, umgarnt, verschlungen
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some poetry
PoetryGedichte und Texte über Themen, die nicht aufhören wollen, in meinem Kopf herum zu schwirren
