Das Meer

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Wellen rollen stetig an die Strände ferner Orte.
Flüstern leise, tosen laut, alles ohne große Worte.

Freiheit ruft der Wellenklang,
in der Hand der letzte Fang.

Muscheln, große und auch kleine,
mal gezackt, mal Perlmutt feine.

Mit den Füßen tief im Sand,
greif ich still nach deiner Hand.

Die Gedanken schweifen in die Ferne,
leuchten über uns die ersten Sterne.

Bin so froh, dass ich dich hab,
weil ich dich so sehr mag.

Wellen brechen, silbrig glänzt die Gischt,
mein Schatz, ich liebe dich!

Wenn die Schreibfeder zu tanzen beginnt... (Gedichtsammlung) Cerita yang bikin terobses. Temukan sekarang