Einziges Kapitel der Geschichte

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Clifford ein nicht allzu kleiner Hind mit Schulterhöhe von 1 Meter spielte gerne im nahegelegenen Wald von seinem Heimatdorf namens Kornfelden. Die Bäume und Blumen rochen immer so frisch nach Frühling. Plötzlich sah er eine kleine glitzernde Fee, die ihn aber eher an eine Wurst erinnerte. Nach kurzer Zeit hörte er ein lauten dumpfen Knall. Die kleine Wurst fee war gegen einen Baum geknallt. Leise tapste der Pudel vor. Er schnüffelte mit seiner großen nassen Nase an der Fee. Sie roch nach Alkohol und Koks. Mit Eile trampelte er zu einem Kleinen Bachlauf und suchte sich ein Blatt. Dieses tat er vorsichtig eintunken und trottete zur Fee zurück. Dort legte er es ihr auf die Stirn. Nach ein paar Minuten öffnete sie ihre Augen und sagte : „Ich bin Conqita-Chantal benannt nach dem Presidenten von Hawaii. Nach ihrer Ansage stellte er sich selbst vor. Die kleine Fee meinte nun: „Du hast einen Wunsch frei da du mir geholfen hast". Clifford überlegte lange, natürlich konnte er sich Knochen wünschen aber die bekam er auch von seiner Besitzerin Emily-Elizabeth. Er überlegte noch eine Weile bis ihn etwas einfiel. Er meinte zur Wurst ähnlichen Fee: „Ich wünsche mir für ein Tag ein Mensch zu sein" Die Fee überlegte kurz. Nach ein paar Sekunden machte es <Ping> und da stand Cliffort als 1,80 Meter großer Mann nur ohne Klamotten. Der ehemalige Hund machte sich jetzt auf den Weg zum Dorf um dort mit den Leuten zu sprechen und zu sagen was er sich immer als Hund dachte. Er rannte ,immer noch nackt ins Dorf zurück. Als er gerade vor seinem Haus ankam stolperte. Als er hochblickt sah er in die Kugelrunden ,verwirten Augen von Emily-Elizabeth, seiner Besitzerin. Emily-Elizabeth sah ihn an und fragte ihn ob er okay sei. Als er bejahte half sie ihn auf und brachte ihn auf ihr Sofa. Clifford schaute sich interessiert um, er kannte zwar das Haus aber konnte noch nicht über die Kante vom Esstiwch schauen. Nach ein paar Minuten kam Emily-Elizabeth mit einem Bündel Klamotten unterm Arm. Schnell zog sich Cifford um während er ihre Frage beantwortet. Sie verstanden sich sehr gut weshalb sie beschlossen durch die Stadt zu laufen. Nach kurzer Zeit kamen sie in einen kleine Park wo sie sich ein Eis holten. Clifford war ganz erstaunt von den verschiedenen Geschmeckern. Nach dem sie fertig gegessen hatten kamen sie an einem Kino vorbei. Clifford wollte unbedingt mal ins Kino da er ja als Hund nicht mit reindurfte. Emily-Elizabeth wollte unbedingt mal den Film: „Fuck yu Dog". Clifford war sich nicht ganz sicher was er von dem Titel halten sollte. Nachdem sie sich Popcorn gekauft hatten setzten sie sich auf ihre Plätze. Am Anfang war noch alle gut aber dann kam plötzlich Jukie die Mörderpuppe ins Bild sprang. Vorsichtig kuschelte es sich an Emily-Elizabeth die immer noch Popcorn aß. Sofort nahm sie ihn in den Arm. Langsam nahm sie ihre Hand in die von Clifford. Der kannte zwar schon ihre Hand, es fühlte sich aber als Mensch deutlich schöner an. Er fühlte sich bei seiner Besitzerin geborgen, dich schon in 15 Stunden würde er sich zurück verwandeln. Nach dem Film gingen sie Hand in Hand zu einem Lokal da keiner wirklich Lust hatte was zu kochen. Als sie bei einem Lauschigen Lokal bestellt hatten unterhielten sie sich über belang lose Dinge. Als Clifford gerade sein Beileid aussprach, da sie von ihrem Exfreund versetzt wurde beugte sich zu ihm rüber und küsste ihn. Er schlapperte bisschen mit seiner Zunge rum, da so Hunde ihre Liebe zeigen. Nach dem Essen wo beide Hot Dog bestellt hatten. Gingen sie nach Hause. Emily-Elizabeth legte dem Exhund eine Decke und ein Kissen auf das Sofa. Inzwischen hatte es schon angefangen zu regnen. Die Besitzerin ging in ihr Schlafzimmer und ging schlafen. Clifford schloss die Augen denn er war schon müde.
Gerade als er eingeschlafen war, begann es zu Donnern. Der Sofaschläfer hatte Angst vor Gewitter, wie fast jeder Hund. „HMMMM" dachte er was hatte er gemacht? „Richtig" er war immer zu Emily-Elizabeth unter die Bettdecke gekrochen. Langsam stand er auf und knallte gegen den Schrank. Mit einem schmerzendem Kopf trottete er in ihr Zimmer und legte sich neben sie. Behutsam legte sie ihren Arm um ihn und deckte ihn zu. Am nächsten Morgen wurde Clifford sich die Sonnenstrahlen geweckt. Heute war wieder ein schöner Tag. Er bemerkte das er noch eine Stunde hatte bis er sich in einen Hund zurückverwandeln wurde. Nach einer halben Stunde wachte auch Emily-Elizabeth auf. Sie unterhielten sich noch 15 Minuten. Sie kamen auf das Thema Vertrauen bis Clifford sich vorbeugte und sie küsste. Sie erwidertet es.
Als beide Luft brauchten sagte Emily-Elizabeth: „Ich liebe dich Clifford" Sie küssten sich wieder und nach der Zeit hatten sie dann Sex. Als sie gerade mittendrin waren bemerkte Clifford wie er wieder besser riechen konnte und plötzlich machte es <Bing> und plötzlich war Clifford wieder der rot, braune Pudel der er vor einem Tag noch war. Emily-Elizabeth schreckte auf und schrie laut. Das war ihr nicht sehr kleiner Pudel. Sie leinte ihm an. Das war ja ein Abenteuer gewesen. Sie liebte ihren Hund immer noch aber nicht so wie man eine Person liebte. Die nächsten 3 Monate liefen wie vor der Verwandlung. Als sich nach der Zeit bei Emily-Elizabeth einen kleinen Bauch bekam. Sie fragte sich schon ob sie zu viel gegessen hatte. Doch als er immer größer und praller wurde, wusste sie es, sie war schwanger. Doch sie hatte mit niemanden geschlafen. Moment mal - Außer mit Clifford dem Pudel. Nach weiteren 5 Monaten. Kam sie aus dem Kreissaal mit 1 nem Kleinen halben Hund-Mensch Baby. Sie nannte es Kewin. Doch irgendwas fehlte in ihrem Leben. Nach einem weiteren Jahr wo Kewin schon einen Hasen geschwängerte hatte, machte sie Clifford einen Heiratsantrag den er jaulend annahm. Nach einem Jahr waren sie Endlich eine richtige Familie, nämlich sie Clifford, ihr Mann und Pudel. Mit ihrem Sohn Kewin und seiner Freundin. Seine Freundin, Melissa (die Hasenfrau) hatte ihren Sohn vor einem Monat geboren, der Ali hieß. Sie warden alle glücklich bis Kewin seine inzwischen Frau, außversehen gekocht hatte.

Das war meine Geschichte.

Denkt immer daran wenn ihr fest daran glaubt ist alles möglich :)
Zitat: Von mir die eine Geschichte über einen rammelnden Hund schreibt :*

Leute macht die Geschichte bitte nicht nach!

Clifford-Alles ist möglich Stories to obsess over. Discover now