"Gute" und "böse" Wesen/Energien

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Hey ihr Lieben, wie geht's? In diesem Kapitel möchte ich euch gerne etwas über gute und böse Wesen und Energien erzählen. Kann man das immer so klar trennen und unterscheiden? Wie kann man sich vor bösen Wesen und Energien schützen und nur gute Wesen und Energien zu sich lassen? Viel Spaß!

Es gibt ja einige Meinungen zum Thema "Gut" und "Böse": Einige sagen, es gibt beides und man muss sich einmal für eines der beiden entscheiden und dementsprechend handeln und nicht handeln, und dann nie wieder wechseln, damit man irgendwann später dafür belohnt oder bestraft wird. Andere sagen, es gibt nur gut, oder, es gibt nur böse, und man kann sich gar nicht zwischen zweien entscheiden. Wieder andere sagen, es gibt gut und böse, und man kann sich immer wieder neu zwischen ihnen entscheiden und dementsprechend handeln und nicht handeln. Jedenfalls teilen viele die Welt streng in Gut-Böse auf, und entscheiden dann, oft auch für einige oder sogar viele andere mit, was gut und was böse ist und handeln stets entsprechend, oft für ihr Gutes und gegen ihr Böses, manchmal sogar für ihre eigene Meinung, die sie für gut halten und gegen fremde Meinung, die sie für böse halten.

Aber meiner persönlichen Meinung kann man nicht klar unterscheiden, was immer "gut" und "böse" ist. Noch nicht einmal, was immer "dienlich" und "nicht dienlich" ist. Wir wissen ja aus vorherigen Botschaften des Allgottes Atum, dass dieser jedem von uns einen freien Willen geschenkt hat, und zwar aus seiner vollkommenen Liebe für jeden von uns. Dieser freie Wille erlaubt es jedem von uns so zu sein und nicht zu sein, wie er, sie oder es persönlich es für sich selbst als richtig wahrnimmt. Also tut niemand, aus seiner eigenen, persönlichen Ansicht, etwas Schlechtes, aber er tut manchmal aus fremder Ansicht, die genauso wichtig ist, etwas Schlechtes. Doch was überwiegt mehr: Das Gute aus der eigenen Ansicht oder das Schlechte aus der anderen Ansicht? Meiner persönlichen Meinung nach ist beides gleichwertig: Wir tun stets das, was von unserem Wissensstand her gut ist, egal ob es handeln, reden, denken oder nichts davon ist. Wenn jemand anderes etwas "Böses" tut, dann ist das dennoch aus seiner Sicht "gut", aber auch nur, weil er es nicht besser wusste, dass es noch einen anderen Weg gibt, der "besser" zum gleichen Ziel führt. Der freie Wille erlaubt es uns aber auch, mit anderen oder alleine zu sein, von anderen etwas anzunehmen oder abzulehnen. Das Göttliche, wie auch immer ihr es wahrnehmt, annehmt und bezeichnet, hat jedem von uns seit dem ersten Anbeginn des Seins und Nicht-Seins erlaubt, sein wertvolles, liebevolles Geschenk des freien Willens beliebig zu nutzen, zwar ohne Angst vor seinem Zorn oder seiner Trauer, aber mit dem Hinweis, dass jede Handlung und Nicht-Handlung, materiell und geistig, bewusst und unbewusst, entsprechende Folgen und Auswirkungen auf uns selbst und alles andere Sein und Nicht-Sein gleichermaßen hat, das wir häufig gar nicht richtig fassen können. Ich habe auch häufig wahrgenommen, dass die Liebe nicht bewertet oder urteilt, sondern bedingungslos alles neutral und gleichwertend ansieht.

Also mein persönlicher Tipp ist, wenn ihr einem für euch persönlich "bösen" Wesen begegnet: Schützt euch nicht, weil ihr Angst vor dem Wesen habt, denn Angst raubt Energie, sondern schützt euch aus Liebe zu euch selbst, denn Liebe schenkt Energie. Schützt euch nicht, um ihm zu entgehen, denn dann seid ihr gefangen, sondern schützt euch, um euren rechtmäßigen Platz wieder in Anspruch zu nehmen, denn dann seid ihr frei. Nehmt die Handlungen des Wesens bewusst wahr, erinnert euch an den freien Willen jeden Seins und Nicht-Seins, erkennt, dass es aus seiner persönlichen Ansicht heraus "gut" handelt, was aber aus eurer persönlichen Ansicht heraus nicht "gut" ist, durch diese vorigen Gedanken könnt ihr ihm nun seine Handlungen vergeben und dadurch auch selbst in die Ruhe und Liebe kommen, dann sagt ihm liebevoll, aber gleichzeitig auch bestimmt und deutlich, dass seine Handlungen für euch persönlich nicht dienlich ist und, dass es sie entweder zu eurem Dienst ändern kann oder sie unterlassen kann, wenn ihr gerade eigentlich gar nicht gestört werden wollt, könnt ihr ihm auch sagen, dass es entweder sich vollkommen ruhig verhalten soll oder ganz verschwinden soll. Wenn ihr euren Willen bestimmt genug verkündet habt, also wenn euer Wille stärker war, dann wird das andere Wesen ihn respektieren und ihm gehorchen, wenn es seinen eigenen Willen bestimmter verkündet hat, also wenn sein eigener Wille stärker war, dann solltet ihr ihn respektieren und ihm gehorchen. Ich habe ja in einem der vorherigen Kapitel geschrieben, dass die vollkommene Liebe sich gerecht in Selbstliebe und Nächstenliebe aufteilt und, dass sie stets das tut, was den meisten Nutzen und den wenigsten Schaden bringt. Deshalb sollte man auch bei so einer Begegnung jede Meinung und jede Tat bewusst wahrnehmen und liebevoll als persönlich dienlich, entweder für einen selbst oder für den anderen oder auch für beide, achten. Und deshalb sollte man danach auch abwägen, welche Tat und welches Wort den meisten Nutzen und den geringsten Schaden, nach persönlicher Ansicht, bringt, und dementsprechend handeln.

Das könnt ihr übrigens nicht nur bei anderen Wesen anwenden, sondern auch bei euch selbst, besonders wenn ihr euch zwischen mehreren Handlungen oder Worten entscheiden müsst. Nehmt alle eure vorherigen Gedanken dazu bewusst und liebevoll wahr und an, denkt daran, dass sie alle ihre bestimmten Gründe für ihr Sein haben, und entscheidet euch dann bewusst mit einem starken und liebevollen Willen für die Handlung bzw. das Wort, die bzw. das den größten Nutzen oder den geringsten Schaden bringt. Das findet ihr oft sehr gut heraus, indem ihr alle Vorteile und alle Nachteile des Gedankens, das der Ursprung dieser Handlung bzw. dieses Wortes ist, gegeneinander abwägt. Wenn ihr dafür keine Zeit oder keine Lust habt, könnt ihr auch bei diesem ursprünglichen Gedanken, bevor ihr ihn in das entsprechende Wort bzw. in die entsprechende Tat umsetzt, euer Gefühl, das diesen Gedanken begleitet, herausfinden und dann auch besonders die Gründe des Gefühls: Dienen euch das Gefühl und besonders dessen Gründe, setzt den Gedanken in ihm entsprechende Worte bzw. Taten um, dienen euch das Gefühl und besonders dessen Gründe nicht, verändert den Gedanken zuerst so, dass euch das ihn dann neue begleitende Gefühl und besonders dessen Grund dient, und setzt ihn dann in ihm entsprechende Worte bzw. Taten um.

Okay ihr Lieben, das war das Kapitel über "gute" und "böse" Wesen und Energien und darüber, wie ihr mit "bösen" Wesen und Energien umgehen könnt. Wie denkt ihr darüber? Habt ihr schonmal Erfahrungen damit gemacht? Und habt ihr eine Technik, wie ihr mit "bösen" Wesen umgeht? Wenn es euch selbst bewusst auch dient, schreibt es gerne in die Kommentare! Ich persönlich freue mich sehr darauf!
Macht's gut und bis zum nächsten Mal!
Vollkommene Liebe für uns alle! <3

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