Pronolog
Die Sterne glänzten am Himmel. Schwarze Schatten huschten über den Boden. „Hallo", sprach eine Stimme.
„Guten Abend Dämmer", sagte der andere Schatten. „Pass auf die Blüten auf. Du weißt ja was sie tun". Mit einen blick auf die hellgelben Blüten beendete Dämmer den Satz. „Danke", sprach Echo, die Heilerin des Farnclans, „wie läuft es im Blattclan so? Ich meine habt ihr Probleme oder sowas?"
Dämmer antwortete: „Im Clan läuft es eigentlich ganz gut. Wir könnten nur mal wieder Katzenminze gebrauchen."
„Wenn ihr Hilfe braucht wendet euch einfach an uns", sagte Echo.
„Vielen dank, aber da gibt es noch etwas worüber ich mit dir reden wollte. Du kennst ja die Wirkung dieser Blüten stimmt's?" Echo nickte. Dämmer fuhr Fort: „Also ich habe Angst das jemand von deinen Clan sie aus Versehen berührt. Wie zum Beispiel die schü-" Sie brach mitten im Satz ab, da sie ein Knacken hörte. Plötzlich sprang eine Katze aus den Gebüsch. Echo schreckte auf. „Entschuldige die Verspätung", sagte der dunkelrote Kater, „ich habe mich nur auf den Weg verirrt."
„Geht es dir gut? Ich meine konntest du den Weg hierher trotz deinen blinden Augen, Ampfer?", fragte Echo. Ampfer antwortete: „Wie gesagt ich habe mich nur verirrt. Aber ich habe eine schlimme Nachricht vom Himmel bekommen. Es wird etwas schlimmes auf den Farnclan zukommen..."
Kapitel 1
„3...4...5... Ich komme! Versteckt oder nicht!", rief Nebel. Er rannte los. „Hatschi!", machte es auf einmal aus einen Gebüsch. Nebel sagte: „Hab ich dich Schatten!" Schatten kam aus den Brombeergebüsch. Nebel hört jemanden aus der hohlen Eiche daneben reden. „Das ist unfair! Ich möchte auch mal zählen", sagte die Stimme. Eine schwarz-weiß gescheckte Kätzin kam aus den kleinen Loch raus. Nebel, der kleine graue Kater sagte: „Na gut. Aber dieses mal machen wir es besonders schwer stimmt's Schatten?"
„Auf jeden Fall!", antwortete Schatten, eine Rußschwarze Kätzin. In ihren schwarzen Pelz und mit ihren sonnengelben Augen sah sie fast aus wie ein kleiner Panther. Schimmer fing an zu zählen. „Los schnell folg mir", flüsterte Schatten. Nebel rannte seiner Schwester hinterher. „Guck mal da! Die Höhle ist doch perfekt", sagte Schatten. Beide gingen in die Höhle rein. „Was ist das für ein schöner Duft?", fragte Nebel. Die schwarze Katze antwortete: „Ich weiß es nicht." Auf einmal huschte ein kleiner Windhauch an ihnen vorbei. „Schatten ich habe kein gutes Gefühl hierbei..." Aus den nichts sprang eine Katze die drei mal so groß wie eine normale ausgewachsene Katze war sie an. „Ihr müsst hier verschwinden! Schnell!", befahl die fremde. „A-Aber-", stotterte Nebel. „HÖRT EINFACH AUF DAS WAS ICH SAGE!"
Schatten und ihr Bruder rannten so schnell wie möglich raus. „Sag mal, Nebel bist du gewachsen? Du bist schon so groß wie ich obwohl ich zwei Monde älter bin-", meinte Schatten, „kann es sein das du diese Blüten berührt hast?"
„Also ich- ja ich habe die Blüten mit meiner Pfote weggeschubst weil sie mit im Weg waren", äußerte sich Nebel. Schimmer kam aus den nichts. „Hab ich euch zwei!", rief sie, „ihr wolltet es mir doch schwer machen oder nicht?"
„Schimmer renn so schnell wie es geht zu Echo! Nebel braucht sie!"
Schimmer rannte in das Lager des Farnclans reun. Echo kam gerade mit einen Büschel Katzenminze aus der Kinderstube.
„Echo komm schnell", sagte Schimmer, „Nebel braucht deine hilfe!"...
