Dies ist eine Naruto-OneShot.
Es geht, wie ihr euch bestimmt denken könnt, um Naruto.
Ich schreibe hauptsächlich Naruto FanFictions, aber beschwert euch nicht.
Es ist nur so, dass ich im Moment Naruto-Fieber habe, und versuche, es auszuschwitzen.
Ich bin nicht wirklich gut, wenn es um Lemon geht. Aber: Viel Spaß!
Dieses Kapitel beinhaltet Lemon.
STRENG FSK 18
NARUTO/MEI
Naruto starrte auf den See, dessen Wasser seltsam getrübt wirkte.
Genauso, wie er sich fühlte.
Ich habe das Gefühl, dass heute etwas besonderes passiert... aber warum? Was soll schon passieren?
Er schüttelte den Kopf, um diese hartnäckigen Gedanken abzuschütteln.
Nein. Der Krieg ist vorbei. Ich bin ein ganz normaler 17-jähriger Shinobi.
Plötzlich musste er niesen. Redet jemand über mich?
Er nieste erneut. Anscheinend.
Wieder nieste er. Das stört. Aber... ich kann nicht umhin, mich zu fragen, wer über mich redet... und was er über mich sagt.
Wen interessiert dass?! Ich bin 17 Jahre alt. Ich bin nicht wichtig. Vor Nagatos Angriff hat mich noch niemand beachtet.
Er schnaubte verächtlich, als er sich daran erinnerte, wie Sakura Sasuke weinend um den Hals gefallen war, nachdem Naruto ihn überredete, zurückzukehren, und dass sie nur Augen für „ihren kostbaren Sasuke-kun" gehabt hatte.
Der ach so tolle Sasuke Uchiha. Ich frage mich, ob Sakura Sasuke immer noch so sehr vergöttern würde, wenn sie wüsste, was er getan hat. Wahrscheinlich. Sie denkt ja, dass er unfehlbar ist. Wie ich jemals in sie verliebt sein konnte, ist mir schleierhaft.
Wen kümmert's? Sie hat ja das, was sie so lange wollte.
Er wandte den Blick von dem See ab.
„Uzumaki Naruto?", fragte der ANBU.
„Ja?", fragte er.
„Der Hokage erwünscht Ihre Anwesenheit", sagte der ANBU.
„Gut", knurrte Naruto missgelaunt.
Genervt öffnete er die Tür und warf der attraktiven Frau, die Tsunade gegenüber am Schreibtisch saß, nur einen kurzen Blick zu.
„Was wolltest du... Baa-chan?", er zögerte, sollte er sie so ansprechen, wie er es getan hatte, als er den Idioten gespielt hatte?
Ja, entschied er. Ansonsten würde sie sich noch unnötige Sorgen machen.
„Naruto." Er sah die Sorge in ihren Augen aufblitzen.
Offensichtlich hatte sie sein Zögern bemerkt. Oder ihr war aufgefallen, dass er anders als sonst war. Vielleicht war es ja beides?
„Dies ist Mei Terumi, die Godaime Mizukage von Kiri. Ich bitte dich, ihr Konoha zu zeigen."
Er nickte. „Hai."
Naruto öffnete die Tür und hielt sie offen.
„Mizukage-sama?"
Die Mizukage nickte und erhob sich anmutig.
Sobald die Tür geschlossen war, schaute sie ihn an. „Ich hoffe es gibt in Konoha eine Bar."
Naruto nickte. „Ja, gibt es."
„Dann machen wir es schnell. Ich brauche unbedingt einen Whiskey."
Naruto lächelte.
„Das wird kein Problem sein, Mizukage-sama."
„Bitte nenne mich Mei. Bei Mizukage-sama fühle ich mich so alt." Sie kicherte. „Und ich bin erst vierundzwanzig Jahre alt."
„Wenn Sie meinen, Mizukage-sama", sagte er neutral.
Sie schaute ihn mit blitzenden Augen an.
Naruto hob seine Hände als Zeichen der Kapitulation.
„In Ordnung... Mei."
Die Mizukage lächelte zufrieden.
„Und hier ist die Bar mit dem besten Whiskey des Dorfes."
Er deutete auf ein hübsches, weißes Haus.
Sie trat an seine Seite und schaute ihn neugierig an. „Was jetzt?"
„Wir klingeln."
Er drückte auf ein goldenes Plättchen, auf dem in schwarzen Lettern, Laufender Hase, die beste Bar des Dorfes, stand.
„Etwas protzig." Naruto sagte nichts.
Als sie das Haus betraten, eilte ihnen sofort eine sehr knapp bekleidete Kellnerin entgegen.
„Welche Tischnummer?", fragte die Kellnerin.
„Nummer neun bitte", sagte Naruto höflich.
„Verstanden."
Sie eilte zu einem Tisch hinüber, an dem sich gerade zwei übelaussehende Kerle mit zwei Kellnerinnen vergnügten.
„Hey, ihr! Eure Zeit ist um!"
Murrend standen die Typen auf und verschwanden.
„Die beste Bar in Konoha, Ja?"
Naruto kratzte sich verlegen am Hinterkopf.
„Das hat Ero-Sennin gesagt. Er wollte mich an meinem achtzehnten Geburtstag hier her mitnehmen."
Ein trauriger Ausdruck huschte über sein Gesicht.
„Aber das ist jetzt egal."
„Und wo ist nun mein Haus?", wollte Mei wissen.
Naruto lachte leise. „Ich führe dich hin, Mei."
Er führte sie durch das Dorf bis sie an einem großen Anwesen ankamen.
Mei beschaute sich dem Grundstück staunend. Gemähter grüner Rasen, duftende Rosen und ein sorgsam angelegter Kiesweg, der zu einer weißen Villa führte. Sie pfiff beeindruckt.
„Gut, oder?", fragte Naruto sie, selbstgefällig grinsend.
„Ja", gab sie widerstrebend zu.
Mei stolperte, und Naruto fing sie auf.
„Naruto...", hauchte Mei und schaute wie hypnotisiert in die blauen Augen des Uzumaki.
„Mei...", murmelte der Blonde.
Lemon
Mei's Lippen trafen auf Narutos, und ihre Zungen fingen an, um die Dominanz zu kämpfen. Naruto liess seine Hände zu ihren Brüsten gleiten, und fing an, ihre Brüste zu massieren. Ein leises Stöhnen entwich der Mizukage, und Naruto nutzte die Zeit sofort, um ihre Zunge zurückzudrängen. Eine Ewigkeit später lösten sie sich wegen Luftmangel, wobei ein dünner Speichelfaden die Münder von Mei und Naruto verband. Mei biss sich verführerisch auf die Lippen und schaute ihn voller Begierde an. „Naruto-kun~", schnurrte sie suggestiv und ließ zu, dass er sie aggressiv gegen die Wand drückte. Naruto's Hände rutschten ihr Seiten hinab, hinunter zu ihrer Hüfte. Hastig rieb er seine Erektion gegen ihre Nässe, was der Frau ein hohes Stöhnen entlockte.
„Naruto~", schrie sie als eine Bewegung seinerseits ihr Kleid zerriss. Naruto schaute mit hungrigen Augen auf sie herab. Mei war nur noch in ein einem Höschen und einen BH verkleidet vor ihm, und lag wehrlos auf dem Bett.
„Mhm~", summte sie, als er anfing, ihren Hals zu liebkosen.
Sie stöhnte laut auf, als er an einer besonders empfindliche Stelle an ihrem Hals knabberte.
Doch plötzlich hörte er auf. „Was machst du da?", fragte Mei.
„Nichts." Er grinste dreckig. „Ich will nur wissen, wie nass du bist", grinste er. „Wie nass bist du?", fragte Naruto und tippte direkt auf ihre Mitte, was sie zusammenzucken und aufschreien ließ. Naruto's Augen weiteren sich überrascht. „Wow... du bist... wirklich nass." Grinsend fing er an, ihre Mitte mit seinen Fingern durch ihr Höschen zu massieren. „Aaaahhhh!", stöhnte sie. „Naruto, hör auf mich zu ärgern", presste sie dann hervor. Naruto ließ sein Hand hinunterrutschen und zog ihren BH aus. „Wunderschön...", hauchte er, als er die großen Brüste, die mindestens E waren, liebkoste. Naruto ließ seine Hände geschickt zu ihren Brustwarzen wandern und fing an, diese zu massieren. Ein leises Stöhnen kam aus ihrem Mund. „Mach... schon... Naruto!", stöhnte sie.
„Willst du das wirklich?", fragte Naruto sie mit einem seltsamen Ausdruck in den Augen.
„J- ja!", presste sie hervor.
Naruto schaute sie prüfend an und nickte dann. Plötzlich trug er nichts mehr... und drang mit einer ruckartigen Bewegung in in ein.
„Naruto!", stöhnte sie, und dann schrie sie laut auf. Dieser Schrei war die einzige Warnung, die Naruto bekommen würde, denn sie kam.
Schweratmend blieb sie liegen und küsste Naruto an, ehe sie plötzlich spürte, wie Naruto erneut in sie eindrang.
„Wie jetzt?", fragte Naruto und schaute amüsiert auf ihre wehrlose Gestalt hinab. „Du dachtest doch nicht wirklich, das eine Runde genügt, oder?"
ENDE.
Ich bin nicht gut im Lemon schreiben. Tipps gehen in Ordnung, aber bitte verurteilt mich nicht.
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