𝗦𝗸𝘆 ✧ CHANLIX

By chandorable

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"Manchmal, wenn ich in den Himmel sehe, denke ich, ich sei nur einer von vielen. Aber wenn du vor mir stehst... More

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By chandorable

Schweigen umhüllte die beiden Jungen, als Chans Familie wieder gegangen war und irgendwie waren sie die ganze Situation leid. Auch wenn die ganze Last von Chan fiel und er durchaus beruhigter war, umschlang ihn erneut eine viel, viel schwerer Last, die ihn noch mehr erdrückte und er fast nicht mehr tragen konnte. Alles würde immer einen Haken haben und an diesem konnte ihre Beziehung zueinander erneut ins Scheitern geraten. Schließlich musste Felix eine Entscheidung treffen und diese konnte ihm keiner Abnehmen, nicht einmal Chan selbst konnte das. Es tat ihm unendlich leid, dass er ihn in eine Ecke drückte und nur Unheil in sein Leben gebracht hatte. Der Brünette hatte alles verdient, aber nicht sowas und er konnte es einfach nur verstehen, wenn Felix sich gegen ihn entschied. Nach den ganzen Lügen, der Angst und nun der schwerfälligen Entscheidung, würde er sich selbst nicht einmal eine Chance geben.

"Ich brauch Zeit. Vielleicht sollten wir uns nicht mehr sehen. Ich mach was mit Hyunjin, rede mit ihm und ich meld mich, okay? Aber vielleicht brauchen wir Abstand.", waren Felixs Worte, mit denen er die Ruhe durchbrach und das war genau das, was der Ältere nicht hören wollte. Es verletzte ihn und in sich stieg etwas auf, was er nicht sonderlich deuten konnte. Eine Mischung aus Traurigkeit und Eifersucht, obwohl er besser Verständnis haben sollte, denn das hatte sich der Ältere auch die ganze Zeit gewünscht. Verständnis und Geduld.

"Ich liebe dich.", entkam es schwer Chans Mund, der mit sich rang nicht in Tränen auszubrechen. Es war schwer für ihn den Jungen nun gehen zu lassen. Doch genauso hatte er es verdient habt. Wenn es nach ihm ging, hatte er viel schlechtes verdient, mit dem er leben musste. Felix brauchte einfach nur eine kleine Auszeit, um einen klaren Kopf zu bekommen. Er hatte keine schlechten Absichten, dass er Chan in ein schwarzes Loch schubsen wollte, denn durch dieses musste er schon selbst gehen und das wünschte er keinem. Auch wenn er auf jemanden sauer war, aber dafür war er schlicht und ergreifend zu gutmütig. Sein Herz war auch viel zu groß gewesen, um den Älteren wegen dieser ganzen, bescheuerten Sache einfach los zu lassen. Dafür hing er zu sehr an ihm und auch wenn er eher Angst hatte, was die Zukunft für sie bereit hielt, wollte er sie mit ihm verbringen.

"Ich liebe dich auch und wahrscheinlich werde ich das auch immer tun, weil mein Herz zu schwach ist, dich gehen zu lassen. Ich musste lang auf dich warten und jetzt musst du wohl an der Reihe sein, wie es sich anfühlt zu leiden." Mit einem Ruck hatte der Jünger seine Schuhe angezogen und auch seinen Rucksack aufgesetzt. Es fiel ihm schwer diesen Schritt zu gehen, doch er wollte nicht leichtfertig an die ganze Sache rangehen. Er wollte sich wirklich sicher sein, dass er seinen nächsten Schritt auch wirklich nicht bereute und steckte all seine Hoffnungen in seinen besten Freund, der ihm Rat geben würde. Denn gerade verstand er sich selbst nicht und dachte, dass alles gegen ihn war, obwohl sich die Karten für die Beiden gewendet hatten.

"Ich weiß. Du wirst die richtige Entscheidung fällen und so lang werde ich auf dich warten." Chans Stimme zitterte, ihm rannten die Tränen über seine Wangen, was Felix ein Stich ins Herz versetzte. Es überforderte ihn und so versuchte er sich aus dieser ganzen Situation zu entziehen und zog die Wohnungstür auf, lief aus seiner Wohnung heraus. Selten sah er Chan weinen und jedesmal zerriss es ihm sein kleines Herz. Dass er dieses Mal der Auslöser dafür war, zerstörte ihn umso mehr. Eigentlich wollte er der Grund dafür sein, dass er lachte, glücklich war und der sein konnte, der er sein wollte, weil Chan sich lang genug verstellen musste. Doch nun hatte er das Gegenteil erreicht.

Mit nassen Augen zog er sein Handy hervor und tippte die Nummer seines besten Freundes ein, den er direkt anrief. Er konnte nicht mehr und er brauchte jemanden, dem er sich anvertrauen konnte. Nachdem zweiten Tuten nahm Hyunjin ab.

"Ich kann nicht mehr, H-Hyunjin."

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