Ich würde...

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(...Beginn)


Ein Moment der Stille. Endlich. Nach all dem Krieg.; demTod; dieser Verwirrung. Der Beginn von allem guten.

Jetzt ist alles ruhig und ich habe Zeit nachzudenken. Hier in meinem Zimmer; meinem Gemach, mein Studienzimmer. Hinter mir im Bett liegt schlafend die Person, die ich am meisten liebe und ich lächelte sie an.

Alles ist mir passiert. Dann verlor ich mein Gedächtnis. Dann passierte alles nochmal.

So viel wunderbares habe ich getan/ So viel schreckliches habe ich getan.

Meine Erinnerungen sind zurück und ich erinnere mich an alles.. Bis zurück zum Beginn.


(...Gelassenheit)


Und so fanden sie mich. Liegend am Boden und halfen mir auf. Einen Fremden wie mir.Hätten sie mich liegen gelassen hätte ich die Welt nicht zerstören können/ Hätten sie mich liegen gelassen hätte ich die Welt nicht retten können.

Gute Freunde, ein Prinz, seine Schwester und ihr Gefolge/ Meine ärgsten Feinde. -----

An einen von ihnen verlor ich mein Herz und auch ich, sowie meine Freunde begannen ihr Leben zu leben, sogar Familien zu gründen ----

Doch alles vergebens. Denn Krieg überrannte das Land und so sahen alle sich gezwungen mich zu verstummen/ Denn ich war es, den sie töten mussten. Auf das ich nie wieder das Tageslicht erblicken würde./ Auf das unsere unsichtbaren Bande mich zurückholen. Vollkommene Gelassenheit.


(...Dilemma)


Damals wusste ich es nicht besser. Wie konnte ich auch? Ich dachte es waren nur Träume/Herrliche Alpträume.----

Es war unmöglich mich zu kontrollieren. Meine Handlungen liefen fast wie von selbst ab. Als hätte mich was gesteuert/ Als hätte ich mich endlich selbst bewegen können. Musste ich es akzeptieren? Hätte ich mich wehren können/Wollte ich mich denn wehren?---

Mein Vater hatte mich benutzt. Ich war nur ein Werkzeug. Nur ein armseliges Hilfsmittel für seine Pläne/ Ohne sein Blutbad hätte ich mich nie lebendiger fühlen können.

Mein Dilemma war einfach zu groß


(...Trauer)


Ist es wahr? Bin ich die Wurzel gewesen? Aber ich hatte den Beweis direkt vor mir! Warum sollte mich diese stählerne Klinge anlügen? Der eiserne Wille in den Augen in die ich starren musste...und die Tränen die aus ihnen floss? Diese waren mehr Wert als leere Worte.

Es konnte keine Lüge sein. Es war die Wahrheit. Und so streckte ich mich dieser entgegen. Bereit den größten Preis zu bezahlen. Doch bevor ich die Augen für immer schließen konnte, wurde ich aufgehalten. Hinter mir die Worte tausender Gesichter. So durfte es nicht enden. Es musste einen anderen Weg geben.---

Ein letztes Wort zum Wohle, dann der entscheidende Kampf. Diese gaben ein letztes Mal Mut, ein letztes Mal Kraft,...

Ein letztes Mal Trauer.


(...Dunkelheit)


Dunkelheit...nichts weiter als... Ich sah nichts mehr...ich hörte nichts mehr...ich fühlte nichts mehr..

Genau da wollte ich mich hin haben. Denn ohne mich konnte sich mir jetzt endlich nichts mehr im Weg stellen.

Ich hatte versagt. Dabei hat jeder auf mich gebaut. Ich habe euch enttäuscht.

Sich der Verzweiflung hinzugeben war das Erfrischenste für mich.

Jetzt kann ich nur noch mit ansehen, wie die Welt/endlich mir gehörte.. Endlose Dunkelheit!


(...Rückkehr)


Nein! Niemals! So leicht gebe ich mich nicht geschlagen! Ich kann euch hören. Ihr da draußen, die ihr immer noch zu mir haltet! Ich höre eure Rufe! Ich kann fühlen, wie unsere Herzen als eines Schlagen. Jeder mit dem gleichen Wunsch; mit dem gleichen Gedanken!

Warum konnte ich sie immer noch hören? Ich hatte euch schon längst vergessen! Warum höre ich euch noch!? Ich hasse euch! Ihr seid nur Würmer!

Das stimmte nicht. Sie waren meine Freunde; meine Familie! Ich liebte sie und deshalb musste ich zurück. Meiner Rückkehr stand nur einer im Weg! Und das war ich selbst! Ich komme!




(...Bestimmung)


Wie konnte ich es nur wagen diese Welt in den Ruin zu treiben? Dabei war sie mir doch so wichtig. Wie konnte ich nur meine Liebsten für Macht opfern? Wie konnte ich mich selbst opfern? Liebe gegen Verzweiflung tauschen? Ich war ein Narr. Jetzt wusste ich es besser. Ich wusste nicht, wozu ich diese zweite Chance verdient hatte, aber nun stand ich da. Seite an Seite. Rücken an Rücken mit meinen aller Liebsten. Ein zweites Mal würde ich nicht klein bei geben. Das erkannte ich vielleicht viel zu spät, aber nun wusste ich... Meine Anfänge, meine Gelassenheit, mein Dilemma, meine Trauer, meine Dunkelheit, meine Rückkehr.

Das diente diesem einen Augenblick. Es diente dieser Bestimmung. Meiner Bestimmung!



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