Du bist eine Heldin, 18 Jahre und hast viel in deinem Leben erreicht, ein Vorbild für viele. Trotz dessen kannst du obwohl du selbst Heldin bist, die meisten von ihnen nicht ausstehen. Der Grund weshalb du Heldin geworden bist, ist dein tiefstes Geh...
Kurze Info: Du heißt: Yuuka Tomoko Alter: 18 Jahre Quirk: 4 Elemente(Wasser, Feuer, Erde, Wind) Helden Name: Tris (hat eine Bedeutung ;D) Held Nummer: 3 Aussehen:
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_______________________________ Sonne schneite durch mein Fenster und weckte mich. Ein neuer Tag als..? Ach wenn ich das wüsste. Ich stand auf und spürte sofort Kälte. Ach ich würde lieber weiter im Bett liegen! Dennoch ging ich ins Badezimmer und sprang unter die Dusche. Ich stellte das Wasser so wie immer auf heiß, es wärmte mich und ich wusch meine langen harre. Meine Augen hielt ich so lange geschlossen denn der Schaum lief mein Gesicht und mein Rücken runter. Danach wusch ich mein Körper und verließ gequält die Dusche, ich wickelte mich in ein Handtuch ein. Dann lief ich vom Badezimmer in den Flur, in mein Zimmer zu meinem Heldenanzug. So sieht der aus:
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Ich zog es mir an und ging los zu meinem Arbeitsplatz. Auf dem Weg bemerkte ich das ich gar nicht gefrühstückt hatte, also ging ich in den nächsten Bäcker und kaufte mir ein belegtes Brötchen.
Als ich aß sah ich mir die Blicke der Menschen um mich herum an, die meisten waren positiv und strahlten aus das sie froh waren mich zu sehen oder total glücklich waren ihr Vorbild zusehen, andere wiederum waren negativ sie strahlten nicht die Freude aus wie andere, sie sahen aus als würden sie es nicht gut finden das jemand der so jung wie ich ist so erfolgreich ist oder es lag dran das ich eine Frau war, vielleicht auch beides, da gibt es verschiedene Meinung. Aber noch andere sehr wenige Blicke von Leuten die viele gar nicht bemerkten, bekam ich Blicke die so aussahen das sie mich töten wollten.
Als Held gibt es vor und Nachteile, Vorteil ist wohl das Geld, was auch für einginge der Grund ist Held zu werden, auch die Anerkennung kann in vielerlei Hinsichten ein Vorteil sein... Jedoch ist sie auch ein Nachteil, es ist fast unmöglich ganz normal durch die Straßen zugehen den die Menschen dort erkennen die alle, was manche für eklige Sachen von Helden denken will ich garnicht wissen. Aber es ist klar auf einer Seite sind die Fans oder die neutralen Leute und gegenüber die Leute die dich nicht mögen, neidisch sind oder in manchen Fällen dir sogar den tot wünschen. Mit sowas muss man auch klar kommen! Sonst ist die Arbeit nichts für einen. Ich hatte mein Brötchen aufgegessen und die Tüte in den Mülleimer geworfen. Ich ging ins Gebäude wo mein Chef schon auf mich wartet, er sah mich mit seinem typischen- aufgesetzt Lächeln an. Seine Frau hat ihn vor einer Woche verlassen und er hat vor mir geweint, seit dem will er in meiner Gegenwart immer lächeln. „Guten Morgen, Tris.", begrüßte er mich. „Guten Morgen. Gibt es was neues?", fragte ich. Er stammelte: „Ähm.. hast du gut geschlafen??" Was wollte er mir den jetzt schon wieder nicht sagen? Das letzte mal ging es darum dass, eine Firma Bodypillows von mir verkaufen wollte und brauchte meine Zustimmung dafür, ich hatte abgelehnt. „Was ist es diesen mal?", fragte ich und verdrehte meine Augen. „Sag nicht die Fragen schon wieder wegen bodypillows??", fragte ich entsetzt.
Er erzählte:„Nein, nein es geht um eine Veranstaltung wo mehrere Helden eingeladen werden, sie fragen ob du da auch bei sein wirst." Oh nein! da will ich nicht hin aber es klang nicht ob er mich fragen würde. „Sag bitte du hast noch nicht zugesagt!" „Natürlich nicht! Aber es wäre gut wenn du endlich mal auf so eine Veranstaltung gehen würdest! Also bitte sag diesen mal nicht nein. Ich will dich aber zu nichts zwingen..", sagte er.