Prolog

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Hey dies hier ist meine neue Geschichte. Ich weiß, ich habe noch meine alte Geschichte, aber da mir da nichts mehr einfällt wird das die neue. Ich hoffe, sie gefällt euch Trotzdem. Liebe Grüße Nika

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POV Maira

Ich stieg aus dem grauen Golf und betrachtete unser neues Haus. Die Fassade war grau und geschmückt von weißen Stützbalken, das schwarze Dach wurde seit Jahren nicht mehr geputzt, das sah man ihm an. Die Regenrinne war voll mit Blättern und Ästen, das Dach war mit Moos bedeckt und die Hausfassade war mit Efeu verkleidet. Dieses Haus ist alt, da sprach nichts gegen, aber es war schön und gefiel mir. Ich packte meine Kartons und ging rein. Von außen sah es zwar alt aus, aber innen war es relativ modern. Ich begutachtete den Flur und suchte nach der Treppe, die ins erste Obergeschoss führte. Da war sie, eine helle Holztreppe mit einem dunklen Geländer. Es passte perfekt zusammen. Ich lief die Treppe sehr langsam hoch, um jeden Schritt zu genießen, das neue Leben zu genießen. Wir hatten endlich unser eigenes und großes Haus. Ich musste mir kein Zimmer mehr teilen und hatte endlich meine Privatsphäre. Es störte mich nicht, das meine Mama und ich in einem Zimmer waren, da wir ein eingespieltes Team sind und sie sozusagen meine beste Freundin ist, trotzdem war es schön jetzt mein eigenes Reich zu haben. Ich ging durch die Räume um mein Zimmer zu finden. Ich ging in ein Badezimmer, ein Trainingsraum und das Zimmer von meiner Mutter bis ich endlich zu meinem Zimmer kam, was am Ende des Flures war. Das Haus war sehr groß, aber meine Mama musste auch viel dafür tun Ich ging in mein Zimmer und betrachtete es. Es war wunderbar! Ich schmiss mich auf mein Bett, was ein schwedischer Möbelladen gebracht und aufgebaut hat. Ich lag ein paar Minuten einfach da und entspannte mich, bis ich dann aufstand und mein Zimmer fertig machte. Ich betrachtete es nochmal kurz und ging dann runter um mich umzusehen. Das Haus hatte in der 1. Etage einen kleinen Flur mit einer Garderobe unter Treppe. Ich ging ins große Wohnzimmer was mit der Küche verbunden war und mittendrin ein Tisch mit 6 Sitzmöglichkeiten. Ich nahm einen tiefen Atemzug. Der Geruch des alten Hauses und der neuen Möbel durchflutete meinen Körper und ich genoss den Moment, bis meine Ma nach mir rief: Maira hilfst du mir bitte und danach müssen wir noch was bestellen! Yay Pizza!!! Du weißt schon, dass du dadurch wieder Pickel bekommst! Ach sei doch leise! Das ist meine innere Stimme die manchmal ihren Senf dazugeben muss! Ich ging zum Auto und nahm noch ein paar Sachen mit rein. Wo sollen die hin? Die Kartons hatten schon so viele Aufschriften, durch unsere Umzüge, dass ich nicht mehr identifizieren konnte was neu war. In der Küche Schatz!, die Stimme meine Mama schallte durch das noch leere Wohnzimmer. Ich ging durch die eingerissene Wand und stellte die Kartons in die Küche. Meine Motivation, diese Kartons auszuräumen, lag genau bei null, aber es musste gemacht werden Ich öffnete die Kartons und räumte alles ein mit meiner Ma ein. Ich ließ mich auf die Couch fallen und atmete erschöpft aus. Meine Mama setzte sich neben mich und klatschte mir auf den Oberschenkel. Eyy, ich lachte auf und sah sie gespielt beleidigt an. Sie lachte nur leicht, atmete dann tief ein und sagte entspannt: So was willst du für Pizza? Sie holte ihr Handy raus und suchte nach einem Pizza Laden in der Nähe. Wow wir wohnen echt in einem Kaff, sie lachte doch verstummte dann, Aber hier sind wir sicher. Ich guckte auf meine Finger und spielte mit meinen Nägeln, bis ich einen Arm um mich spürte: Wir sind jetzt sicher Sie gab mir einen Kuss auf die Schläfe. Ich schaute wieder zu ihr und lächelte leicht. So was willst du jetzt, ich hab einen Italiener gefunden der Liefert, sie zeigte mir die Karte und streichelte meinen Arm. Die 23 hört sich lecker an, ich schenkte ihr ein lächeln. Die 23 war eine Spinatpizza mit Mozzarella und Pesto. Ich geh duschen, ruf mich wenn die Pizza da ist., ich stand auf und wartete auf ihre Antwort Mach ich Schatz. Ihr Lächeln und ihre Stimme beruhigten mich und ich lächelte sie an. Ich ging in das Bad und zog mich aus. Schau in den Spiegel. Ich hörte auf meine Stimme, Eher gesagt ich musste Ich drehte mich zum Spiegel, aber meine Augen waren noch geschlossen. Öffne deine Augen! Ich kann nicht! Du musst, das hat dein Therapeut gesagt, also mach es! Langsam öffnet ich sie und sagte ganz leise immer wieder zu mir selbst: Du bist wunderschön. Du bist wunderschön! Nun stand ich da und strich mit der Hand über meine Narben. Ich bin wunderschön! Mir liefen die Tränen über die Wangen, doch ich strich sie schnell weg und ging unter die Dusche. Das warme Wasser, lief mir über den Körper und ich ließ ich an der Duschwand runter gleiten. Es war schwer für mich, das alles, aber ich werde es schaffen und irgendwann glücklich sein Das redete ich mir zu mindestens ein, aber seitdem ich bei der Therapie bin, wird es jeden Tag besser. Ich verletze mich nicht mehr selber und bin nicht mehr Suizidgefährten! Es kann also nur noch besser werden. Bei diesen Gedanken, kam ein Lächeln auf meine Lippen und ich wusch mich fertig. Ich trocknete mich ab und zog mir eine Jogginghose und ein Top an, dann ging ich ins Handy und schaute mir eine Folge von die Nanny an. Es war meine Lieblingsserie und ich schaute mir die Serie bestimmt schon zum vierten Mal an. Ich wollte mir gerade die nächste Folge anschauen bis mich meine Ma rief und ich zum Essen gegangen bin. Endlich wieder Pizza!

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965 Wörter

Das war der Prolog. Ich hoffe es stört euch nicht, das ich eine neue Geschichte anfange.

ich freu mich sehr über Kritik, Votings und Essen geht auch immer UwU.

Lasst euch nicht unterkriegen ihr seit toll wie ihr seit und noch einen schönen Tag. <3

My IdiotWhere stories live. Discover now