Pilotkapitel

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Sie konnte nur schwer ihre Augen öffnen. Finsternis war alles was sie sah. Es roch nach Öl und die Luft war dick. Die einzige Lichtquelle im Raum war eine Glühbirne die an einem Kabel von der Decke hing. „Sie einer an wer aufgewacht ist." Kamm es aus der Dunkelheit. Es waren Schritte zu höher und etwas Metallisches wurde in Lenas Richtung gezogen. „Weißt du.... Ich warte schon länger auf diesen Moment. Die Person zu sehen die meinen Leuten so große Probleme bereitet." Ein Junger Man trat aus dem Schatten. „Was wollen sie?" fragte Lena verängstigt. „Oh, Was ich will? Ich will sie Leiden sehen. Sie haben viele meiner Männer verhaftet und das tat mir weh. Also will ich das sie den selben Schmerz spüren. Mit diesen Worten zog er ein Brecheisen hervor. „Nein!!!" schrie sie. Dann traf sie die Stange mit voller Wucht in die Rippen. Ihr blieb die Luft weg und sie spuckte Blut. Dann ein zweiter Schlag mit der selben Kraft. Ihr Shirt saugte sich voller Blut und sie verlor das Bewusstsein.

„Jack. Der Boss braucht dich." Kamm es aus dem Flur. „Komme." Er ging zur Verladerampe dar Lagerhalle die sie gerade benutzten. „Der Boss" oder „Henker" wie die Presse ihn nannten hatte dort ein kleine Folterkammer gebaut. Jack klopfte an der Tür. „Herein." Er öffnete die Tür und trat ein. „Sie sind doch unser Arzt?" „Ja." „Gut sorgen sie dafür das sie nicht stirbt während ich weg bin." Mit Diesen Worten verlies er den Raum. In der Mitte hing eine Frau an der Decke, Ihre Füße berührten gerade so noch den Boden. Für viel war dies ein Anblick der Grausam wirkte, eine junge Frau gefangen von Terroristen und gefoltert. Überall am Körper hatte sie Wunden von Schlägen, Schnitte und Blutergüsse. Für Jack war das Alltag. Seit dem Morgen verhörte Er Sie jetzt schon. Er war dabei als die ersten beiden Schläge sie trafen. 5 Stunden war das jetzt her. Er näherte sich ihr und checkte ihren Puls. Er war noch da, wenn auch nur schwach. Jack lies das Seil etwas locker um sie wieder auf die Füße zu bringen. Allerdings war sie so schwach das sie sich aufrechthalten konnte und sie fiel zu Boden. Jack kniete sich hin und drehte sie auf den Rücken. Die Frau schrie vor Schmerz auf. Er griff in seinen Rucksack und holte eine Spritze mit Beruhigungsmittel heraus. „Ich spritze ihnen jetzt ein Beruhigungsmittel damit sie denn Schmerz nicht so sehr spüren." sagte er mit einer beruhigenden Stimme. „Töten sie mich lieber." hauchte die Frau kaum hörbar. Nachdem er das Mittel gespritzt hatte versorgte er die Wunden notdürftig, da er wusste dass es eh nicht lange dauern würde bis sie wieder aufplatzten. Nach 20 min kam der Boss wieder und Jack verlies denn Raum. Kaum hatte er die Tür geschlossen erklangen schon wieder schreie aus dem Raum.

Zurück in der notdürftigen Krankenstation über legte er. Etwas war anders mit ihr. Alle bisherigen Opfer wurden verhört oder direkt getötet, doch wie es schien folterte der Boss sie nur aus Spaß. Zwei weitere Tage ging das so weiter. Er wurde immer wieder gerufen wenn der Boss eine Pause brauchte. Jack versorgte die Gefangen so gut es ging, doch ihr Zustand verschlechterte sich stündlich. Er hatte inzwischen herausgefunden das die Frau Lena Scott hieß und zum britischen Geheimdienst MI6 gehörte. „Sie hat Zuviel Blut verloren. Wenn sie nicht bald ins Krankenhaus kommt wird sie Sterben." Hatte er einmal zum Boss gesagt doch dieser hatte nur gelacht und gesagt wenn die Agentin stirb sterben sie auch.

Sie hatte keine Ahnung wie lange sie schon in der Halle hing ihr ganzer Körper schmerzte und sie war kaum noch bei Bewusstsein und immer wieder wurde sie geschlagen. Ihr Nervensystem war überlastete und sie spürte ihre Beine kaum noch.

Lena wusste nicht ob sie das Überleben würde oder sogar fliehen könnte.

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⏰ Last updated: Oct 23, 2020 ⏰

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