Prolog ~ Ist es wirklich zu Ende ?

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,,Es ist vorbei Sherlock, wenn du wirklich deine kleine Tochter retten willst hast du keine Chance mich aufzuhalten. Entweder du gehst jetzt und rettest sie oder du hältst mich auf und deine kleine Tochter verliert ihr Leben mein alter Freund.''

Das waren die letzten Worte Moartys, welchen ich damals aus der Gosse und vor den Drogen gerettet hatte. Er verdankt mir sein Leben und so wollte er es mir also danken. Er wollte es mir also so danken das ich sein Leben einst rettete indem er das Leben meiner Tochter Elizabeth als Pfand seiner Freiheit nutzen wollte. Hätte ich nur besser auf sie aufgepasst und sie nicht aus den Augen verloren. Aber nein ich konnte nichtmal verhindern das sie mir nachgeschlichen ist.

Verflucht was war ich doch für ein Dummkopf zu hoffen sie würde einfach zu Hause bleiben, bei Watson zu bleiben und mit ihm Filme zu sehen. Filme zu sehen oder sich etwas vorlesen zu lassen. Verdammt wie konnte das nur passieren, und vorallem ?

Wie konnte Watson es nur zulassen das sie mir nachlief. Verflucht ich stecke in so einer verflixten Zwickmühle. Jetzt konnte ich Moarty einmal festnageln. Und jetzt hat er meine Tochter in seiner Gewalt.

Ich kann einfach nicht zulassen das er meine Tochter tötet. Ich könnte und würde es niemals wieder verkraften sollte meiner kleinen Lizza etwas zustoßen. Verdammt was hab ich schon für eine Wahl außer ihn gehen zu lassen...

,,Okay Moarty, wir haben jetzt zwei Optionen diese Situation aufzulösen.'' sprach ich nun etwas selbstbewusster da in meinem Kopf bereits eine brilliante Idee heranreifte.

,,Ich werde dich gehen lassen, unter zwei Bedingungen. Erstens du lässt Elizabeth sofort gehen und Watson wird sie dann am Haupteingang des Museums abholen. Oder Zweitens. Ich verhafte dich hier auf der Stelle und zwinge dich mir Elizabeth auszuliefern. Wie gefallen dir die Optionen ?!'' fragte ich nun.

Verdammt, wenn er mitbekommen sollte, wie unsicher ich bin, weiß er sofort was Sache ist. Dann weiß er direkt das er mich am Haken hat.

Er denkt bestimmt immer noch das ich der eiskalte und berechnende Detektiv bin den er damals in der Hilbury Road kennen gelernt hat, kurz nachdem ich dort einen meiner leichtesten Fälle gelöst hatte. Kurz darauf traf ich ihn in einer der Nebengassen, da ich auf der Suche nach einem Ort war an dem ich meine Ruhe haben könnte um den ganzen Fall noch einmal zu reproduzieren und noch einmal darüber nachzudenken.

,,Hahaha, Sherlock, ach mein lieber Sherlock'' unterbrach er meine Gedanken und lockte mich wieder in die Realität zurück wo er mir den Ernst der Situation erst wieder richtig vor Augen hielt.

,,So langsam habe ich das Gefühl du versuchst immer noch dein altes Katz und Maus Spiel mit mir zu spielen mein Freund, dabei kennen wir uns doch nun schon lange genug. Du müsstest wissen das ich darauf schon lange nicht mehr eingehe. Denk dran mein alter Freund. Deine Tochter befindet sich noch immer in Gefangenschaft meiner Leute. Ich brauch nur den Befehl geben und schon siehst du ihren Kopf vor deine Füße rollen. Verstehst du jetzt endlich was ich eigentlich für eine Macht über dich habe. Du hast es mir viel zu einfach gemacht.''

Verflucht, er hatte Recht und das wusste er auch. Er wusste das er mich mit meiner Tochter in seiner Gewalt hatte. Er wusste das ich auf deine Forderung egal was es sein würde eingehen würde nur um Elizabeth zu retten.

,,Was willst du Moarty ? Ist es Geld ? Willst du deine Freiheit ? Was kann ich dir schon geben das du sie gehen lässt ?'' wandte ich mich ihm nun zu mit dem Wissen das das womöglich meine letzten Worte sein könnten.

,,Ach mein lieber Freund. Es gibt nur eine Sache die deine Tochter auslösen könnte und wenn du genau nachdenkst, dann weißt du es auch.''

Das Vermächtnis des Sherlock HolmesStories to obsess over. Discover now