Der Traurige Tag

267 5 0
                                        

[Aus Marinettes Sicht]

Hi, ich bin Marinette und heute ist fürmich ein sehr trauriger Tagen denn heute ist der Tag an dem meine Eltern ermordet  wurden. Ich versuche jetzt schon seit sechs Jahren die Menschen zu finden, die meine Eltern ermordet haben. Doch bis heute kein Erfolg. Seit meine Eltern nicht mehr sind Trainiere ich jeden Tag um die Menschen umzubringen die meine Eltern umgebracht haben. Ich gehe jetzt erst einmal zum Grab meiner Eltern und erzähle ihnen das ich endlich wieder zur Schule gehen kann, denn ich wurde vor vierzehn Tagn sehr schwer verletzt als ich die Straße überquert habe, ich wurde von einem Seitenspiegel erfasst und mir sind vier Motorradfahrer über meine Hände gefahren. Zum Glück ist nichts schlimmes passiert außer viele Knochenbrüche. Ich habe eben alles erzählt vom Unfall und jetzt bin ich unterwegs zur Schule. Ich stehe an der Straße und sehe einen Jungen Mann ungefähr so alt wie ich. Er hat Blonde Haare, ein rostfarbenen Hoody mit einer Kaputze, eine schwarze Hose und zimlich teuren Schuhen an. Die Ampel wird grün und ich gehe über die Straße. Nun gehe ich in die Richtung wo der Junge Mann steht und ich habe ein ungutes Gefühl dabei das ich in seine Richtung gehen muss. Jetzt bin ich nur noch 10 Meter von ihm entfernt, ich bleibe stehen und gucke ihn mir genauer an, denn er sieht aus wie so ein Typ der eine Waffe oder so was ähnliches bei sich trägt. Ich will nämlich nicht unbedingt an einem Typen der eine Waffe trägt vorbeigehen. Nun dereht er sich zu mir und ich sehe ihn von vorne. Ich sehe dass er keine Waffe oder sowas ähnliches bei sich trägt, er guckt mich an und ich greife meine Messer die ich immer bei mir trage und achte darauf das er sie nicht sehen kann. Ich stehe ungefähr drei Minuten so da bis ich mich entschließ das ich einfach an ihm vorbei gehen kann ohne das er mich gleich angreift oder erschießt. Ich gehe an ihm vorbei und halte immer noch meine Messer fest, ich als ich im Schulgebäude ankam, kam ein Mädchen auf mich zu und ich entspannte mich und ließ die Messer da wo sie waren. ,,Hey, bist du die neue?", fragte sie mich. Denn ihr müsst wissen das ich auf eine neue Schule ehr Internat gehe, weil ich Gängster geworden bin und das ist nun mal nur für Gängster. Ihr fragt euch sicher ob ich schon Verbrechen begangen habe, ja, ich habe Leute beraubt und auch schon getötet. Zu ihr sagte ich: ,, Ja, mein Name ist Marinette und dein Name ist?" Sie stellte sich als Alya vor.

[Adrians Sicht]

Das Mädchen was mich angeguckt hat kam mir irgend wie bekannt vor doch ich wusste nicht woher. Sie guckte mich eine ganze Zeit lang an bevor sie an mir vorbei ging. Mir war klar das sie sicher gehen wollte ob ich eine Waffe bei mir trage was ich auch immer tu ich griff an meine Waffe aber machte die Bewegung so das sie kein Verdacht schöpft, als sie an mir vorbei ging entschied ich mich das ich meine Waffe nicht raus hole denn sie ging in das Gängerinternat wo ich vor stand und außerdem hatte sie keine Waffe bei sich so weit ich sehen konnt. Ich sah wie Alya auf sie zu ging und sie willkommen hieß. ,, Boss?", fragte mich Nino aus meiner Gängstergruppe. ,,Was ist denn?", fragte ich ihn genervt, denn ich wollte gerade rein um sie zu fragen wie sie heißt und ich welchem Jahrgang sie ist denn ich bin auch auf dem Internat und im 10 Jahrgang. Nino antwortete mir: ,, Das ist die, die wir mit den Moteredern angefahren haben. ,,WIE BITTE!", schrie ich ihn an. Ich bemerkte das alle uns anguckten. Ich drehte mich mit dem Rücken zu Nino und sah dass das Mädchen auf mich zu kommen und ich hörte Alya zum Mädchen sagen: ,, Geh nicht zu dem blonden Jungen hin, er ist nicht gerade nett und er trägt immer eine Waffe bei sich." Aber sie blieb nicht stehen sondern kam zu mir immer näher und nähr. 

Mr. & Mrs. AgrestWhere stories live. Discover now