Teil 47

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Ich ließ meine Hände an ihrem Rücken runter streicheln und zog ihr anschließend das Shirt aus. Sie schaute mich voller Lust an und küsste mich voller Leidenschaft. Sie zog mir meine Boxershorts aus und ich schob ihren Slip beiseite. Ich fing an, ihre Scham zu massieren und meine Zunge spielte mit ihrer Brustwarze. Sie atmete schwer und stöhnte leicht auf, als ich mit dem Finger in sie eindrang. Gleichzeitig ließ ich meinen Daumen über ihre Klitoris kreisen und sie kreischte leise auf. Ich zog sie auf meinen Schoß und drang in sie ein. Sie hob und senkte ihr Becken und ich merkte, das sie nun das Tempo angeben wollte. Ich ließ sie und genoss einfach nur. Ich stöhnte immer wieder auf, streichelte und küsste ihre Brüste und erforschte mit meiner Zunge ihren Mund. Sie schmeckte nach Erdbeeren. Sie bewegte sich abwechselnd langsamer und schneller und trieb mich damit fasst in den Wahnsinn. Wieder kamen wir beide gleichzeitig und ließen uns erschöpft auf die Decke fallen.

"Ich hatte noch nie so guten Sex, wie mit dir" flüsterte sie müde und war schon wieder eingeschlafen. Ich trug sie ins Zelt, deckte sie zu, küsste ihre Stirn und schrieb ein Zettel, das ich ein paar Sachen von Zuhause holen würde. Ich räumte das restliche Essen ordentlich weg, zog mir was über und für nach Hause. Dort duschte ich in ruhe, packte Klamotten, Handtücher, Essen und Getränke zusammen und verstaute alles im Auto. Ich schrieb Samu eine Sms das ich noch paar Tage weg blieb und fuhr wieder los. Ich machte einen kleinen Umweg, um noch schnell etwas zu besorgen und fuhr zum Zelt zurück. Lara schlief noch tief und fest und so legte ich mich neben sie, legte die Arme um sie und schlief schnell ein.

Zum ersten mal seit über 6 Monaten hatte ich wieder diesen schrecklichen Alptraum.

"Riku? Hey Riku, wach auf. Es ist nur ein Traum, mach die Augen auf. Riku?" hörte ich Lara rufen und merkte, wie sie mich rüttelte. Ich schreckte aus dem Schlaf hoch, saß kerzengerade im Zelt und starrte sie erschrocken an.

"Ist alles ok? War es so schlimm? Möchtest du darüber reden?" flüsterte sie, nahm mich in den Arm und streichelte mir beruhigend über den Rücken. Ich lehnte meinen Kopf an ihre Schulter und beruhigte mich langsam wieder. Ich erzählte ihr von diesem Traum, auch wie oft ich ihn hatte und das sie dem Mädchen aus diesem Traum so ähnlich sah und das ich Angst hatte, das ihr was passiert. Sie hörte sich alles schweigend an und meinte dann

"Es ist nur ein Traum Riku. Und wenn man davon träumt, das jemand stirbt, heißt das nicht automatisch gleich tot. Es kann auch Trennung, Abschied oder ähnliches heißen. Hab keine Angst Riku, es ist nur ein Traum und es wird alles wieder gut". Sie küsste meine Stirn, wir legten uns wieder hin und ich schlief sofort wieder ein. Das ist das erste mal, das ich nach diesem Alptraum wieder einschlafen kann.

Is this the end...?Where stories live. Discover now