Kapitel 1. Die Ankunft :

8 1 0
                                        

Ich wurde gerade aus der Klinik entlassen und war mit meinem Vater was essen. Wir hatten vor zum Heim zu fahren, doch etwas ging uns dazwischen. Gepäck viel zu viel Gepäck. Als wir alles endlich ins Auto bekommen haben sind wir endlich aufs neue los. Ich bin so zwischen 18.40 Uhr angekommen. Alles war toll und ich dachte es wird alles wieder gut. Wir Kinder waren alle zusammen sieben Personen in dieser Einrichtung. Ich wurde Herzlich aufgenommen und begrüßt. Ich kam in ein Zimmer wo ich es mit einer Person teilen muss. Alles schön und gut. Sie ist ziemlich nett, und hilfsbereit. Sie heißt Aria. Sie gab mir tolle Ratschläge, und alles was hier so abgeht. Alle haben sich nacheinander vorgestellt. Als erstes hat sich Celine vorgestellt, mit einer Umarmung, ich war ziemlich überrascht. Dann kam Samantha sie ist cool. Mit ihr kann man echt viel lachen. Daraufhin lief unser Alphatier zu mir. Anna sie ist ziemlich korrekt. (WENN MAN IHR NICHT AUF DIE EIERSTÖCKE GEHT!). Sonst kann es ziemlich ungemütlich werden. Als nächstes begrüßte mich Hanna, Hanna kommt aus Polen und ist erst seid fast fünf Jahren in Deutschland. Sie ist eine außer gewöhnliche gute Künstlerin. Am Ende nannte mich Anastasia herzlich willkommen. Es schien alles PERFEKT zu sein. Aber da habe ich mich nicht auf Frau Dorn vorbereitet. Sie ist die Leiterin dieser Einrichtung. Sie kann echt nett sein oder ziemlich arrogant. Ich musste auch erst lernen da rein - da raus. Zum Glück haben mich alle auf die richtige Spur gebracht. Ich weiß nicht, was ich hätte sonst machen sollen. Gleich am Nächsten Tag fing das Reiten an. Herr Dorn Reitet mit uns ziemlich Aktiv.

*Ach ja die haben Pferde falls ich das vergessen habe.*

Alles war neu, deswegen war ich ziemlich aufgeregt. Ich kam in die neue Schule, und alles schien wie am Schnürchen zu laufen. Aber trotzdem ist alles anders. Ich dachte toll Frau Dorn gehen sie weck! Hier ist es einfach alles toll, außer dass Frau Merkel = Dorn immer was zu meckern hat. Ja auch ich kann mal mein Maul aufmachen, stellt euch das mal vor. Auch wenn ich, in dieser Einrichtig die Jüngste bin! Tatsächlich hatte ich am meisten Respekt von Anna vllt auch ein bisschen Angst aber shhh...
Ich fing an mich zu trauen mich mehr zu unterhalten. Alle schienen sehr nett zu sein, sie sind alles wie so nh Family. Ich finde das schon ziemlich krass und erstaunlich. Ich konnte mit jeden über meine Probleme reden, und ich versuchte das gleiche zurück zu geben. Für den Anfang hat mein Leben wieder eine Spur ins Positiven bekommen.

You've reached the end of published parts.

⏰ Last updated: Apr 05, 2020 ⏰

Add this story to your Library to get notified about new parts!

Heim Leben. Stories to obsess over. Discover now