Eine erotsiche Kurzgeschichte

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Ich komme bei dir die Treppe hinauf, meine Absätze klackern auf den Stufen und der Weg kommt mir länger vor, als er in Wirklichkeit ist. Da es nicht unser erstes Date ist, weiß ich, das du schon in deiner Tür stehst und auf mich wartest. Noch einmal um die Ecke biegen und dann sehe ich dich. Ich atme noch ein letztes mal tief durch, setze ein verspieltes Lächeln auf meine dunkelrot geschminkten Lippen und nehme die letzten Stufen zu dir. Zur Begrüßung gibt es einen kurzen Kuss. Ehe du etwas anderes sagen oder tun kannst, nehme ich den Kuss wieder auf und schließe gleichzeitig die Tür. Ich küsse dich intensiv und meine Brustwarzen stellen sich auf. Langsam wird dir klar, worauf ich ohne Umschweife hinaus will, grinst kurz und nimmst den Kuss wieder auf. Dann fängst du langsam an meinen langen Mantel, gegen den frischen Herbstwind, aufzuknöpfen. Kurz muss ich meine Nervosität nochmal runterschlucken und dann fällt der Mantel auch schon zu Boden. Du betrachtest meinen nackten Körper und meine mit Nylon umhüllten Beine mit gierigen Augen von oben bis unten, kommst dann auf mich zu und ein Arm packt um meine Taille und die andere greift in meine Haare. Du ziehst meinen Kopf daran leicht zur Seite und fängst an, mir in den Hals zu beißen. Ich stöhne und versuche mich noch näher an dich zu pressen. Ich will mehr, so viel mehr. Langsam und Stück für Stück kommen wir deinem Sofa näher und die Spur deiner Kleidungsstücke wird immer länger. Dann erst fällt dir auf, dass ich einen Plug mit Schwanz dran trage. Ich maunze und beiße dir neckisch in den Hals, woraufhin du mich umdrehst und mich auf allen vieren auf das Sofa zitierst. Wenige, aber harte Schläge treffen meinen Hintern. Dann kommst du von hinten und drückst mir deinen harten Schwanz gegen den Hintern. Nochmal ein Schlag und dann gleitet auch schon ein Finger in mich hinein. Nun spüre ich den Plug schon noch intensvier als ohnehin schon. Ich recke mich dir mehr und mehr entgegen. Du stöhnst, weil ich jetzt schon so feucht bin, entziehst ihn mir aber wieder und ziehst mich zu dir hoch um mich nochmal innig zu küssen. Ich gehe vor dem Sofa auf die Knie, du drehst dich zu mir um, ich schaue dir tief in die Augen und nehme dann deinen Schwanz in den Mund. Ich sauge und lecke daran und nehme ihn immer wieder tief in meinen Mund auf. Ich genieße es sehr, dich so so fühlen. Du hälst meinen Kopf fest und fängst an meinen Mund zu ficken. Erst gleitet dein Schwanz langsam rein und raus, bis du dein Tempo erhöhst. Du hälst mir meine Nase zu. Ich versuche mich zu wehren, doch du hälst meinen Kopf beharrlich fest und bedeutest mir, mich zu entspannen. Es fällt mir schwer, doch ich tue dir diesen Gefallen. Ein letztes mal schiebst du deinen Schwanz bis zur Gänze in meinen Mund. Ich stehe wieder auf und knie mich wieder auf das Sofa. Dort strecke ich dir meinen Hintern entgegen. Meine Muschi glänzt vor Feuchtigkeit. Du streifst dir ein Gummi über und versenkst deinen Schwanz mit einem harten Stoß in mir. Ich keuche... Dein Schwanz, der Plug.. Alles ist so eng, alles fühlt sich so intensiv an. Mein erster Orgasmus lässt nicht lange auf sich warten, so lange wie ich schon auf diesen Moment warte. Ich kreise mit meinen Hüften und gebe mich dir vollends hin. Der Fick ist hart und der Räum ist erfüllt von unserer Lust aufeinander. Du ziehst mir ein Bein nach hinten weg und drehst mich mit Schwung auf den Rücken. Damit hab ich nicht gerechnet und quieke. Doch du lässt dich davon nicht beirren und machst einfach weiter. Fickst mich beharrlich. Schaust mir tief in die Augen, während ich erneut komme und drückst mir dabei die Kehle zu. In meinem Unterleib zieht sich alles zusammen. Ich keuche und versuche mich zu winden. In dem Moment, indem du meine Kehle loslässt, spüre ich, wie ich durch diesen heftigen Orgasmus abspritze. Während du dich aus mir zurückziehst, zucke ich noch heftig und versuche die Wellen die mich durchfluten zu beruhigen. Du legst dich zu mir und streichst mir über den Bauch. Eine Weile bleiben wir einfach nur so liegen. Dann lege ich meinen Kopf auf deine Brust und meine Hände wandern an dir runter. Ich fange an deinen Penis zu massieren. Taste mich ganz langsam immer weiter vor, bis ich ihn wichse. Du genießt die Situation sichtlich. Irgendwann spüre ich das bekannte zucken in deinem Schwanz und verlangsame meine Bewegungen. Ich möchte noch nicht, dass schon du kommst. Kurz darauf wird meine Handbewegung wieder schneller und fordernder. Ein paar Minuten führe ich den wechsel zwischen langsam und schnell fort. So lange, bis du nicht mehr anders kannst und abspritzt. Du gibst mir einen Kuss auf die Stirn, ich lächle und kuschel mich zufrieden an dich.

Das DateWhere stories live. Discover now