Prolog

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Regen prasselte auf den Regenschirm meines Vaters unter welchem auch ich stand genauso wie diese Tropfen vielen auch viele Tränen und tränkten den Erdboden  damals dachte ich dass alle aufgrund des schlechten Wetters weinten dass alle traurig waren weil es regnete jetzt weiß ich dass ich bloß naiv war.

Es gab ein großes Loch in der Erde in welches vier Männer die Kiste hinab ließen sobald dies geschafft war gab jeder nach und nach eine kleine Schaufel Erde in das Loch, natürlich war jenes noch lange nicht gefüllt. Wir standen dort sehr lange, bis der Mann mit der großen Schaufel das Loch vollkommen mit Erde befüllt hatte.

ich verstand das alles nicht ich verstanden nicht wieso wir diese Kiste eingruben, noch weniger Verstand ich wieso ich die Rose die doch gerade erst geschenkt bekommen hatte auf den
kleinen Erdhaufen werfen sollte der nun über der Holzkiste lag.

Lange Zeit konnte ich meinen Blick von diesem Haufen nicht abwenden er war übersät mit roten und weißen Rosen. Ich glaube ich stand eine halbe Stunde dort ohne mich nur ein kleines Stückchen zu rühren ich hätte bestimmt noch länger dort gestanden wenn mein Vater mich nicht sachte weggezogen hätte.

Als ich und mein Vater dann im Auto saßen habe ich ihn gefragt wo Mama bleibe wieso sie nicht da war als wir diesen Kasten vergruben. Er erwiderte schließlich mit folgenden Worten: "Max, mein Schätzchen, deine Mama ist jetzt an einem besseren Ort und sie wird nie wieder zurückkommen, sie kann nie wieder zurückkommen jetzt sind wir auf uns alleine gestellt nur wir zwei ist das nicht schön"  ich wollte ihm Glauben dass es schön sei ich wollte es wirklich doch als ihm eine einzelne Träne über die Wange rollte Begriffe ich dass es nicht schön sein kann.

against meStories to obsess over. Discover now