1. Kapitel

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Ich saß in der Bahn Richtung Herford, wollte mein Leben neu sortieren, was für ein schönes Gefühl das ich die Ausbildungsstelle zur Textil-/ Modeschneiderin, bei der Firma Bugatti bekommen habe. Meine Kinder sind zwar noch beim Vater in Köln, aber ich hole sie noch nach. Muss erstmal Fuss fassen, Wohnung einrichten, nach einer Grundschule und einer weiterführende Schule suchen. Aber ich werde es schaffen.
Die Bahn hält am Zielort und ich steige aus, bleibe auf dem Bahnsteig stehen. Als plötzlich mich ein Mann anrämpelt: "Oh, Verzeihung!"rief ich, ich gehe zur Seite und der Mann bietet mir seine Hilfe an. Ich musterte ihn, im Gedanken "was für ein aktrativer Mann, aber irgendwie kommt er mir bekannt vor?". Der Mann lädt mich auf einen Kaffee ein, was ich gerne annehme. Wir gingen zu einem Café und er bestellte für uns Kaffee und Kuchen. Wir saßen zusammen am Tisch gegenüber und sahen uns an, als die Bedienung mit unsere Bestellung kam und sie uns auf dem Tisch gestellt hat. Ich sah mir an was er für uns ausgewählt hat und sagte ihm: "sieht sehr lecker aus.". Er lächelte mich an und sagte:" Was Nacht so eine schöne Lady, ganz alleine hier in der Stadt?", er schaut mich an und lächelte. Ich erzählte ihm, dass ich hier her gezogen bin, dass ich im Sommer eine Ausbildung zur Textil - / Modeschneiderin beginnen werde. Er hörte mir intressiert zu, was ich nicht kannte, ich erzählte ihm das ich zwei Kinder habe 9 und 4. Das sie aber noch beim Kindesvater sind, bis ich hier alles hergerichtet und eigneten Schulen gefunden habe. Ich erzählte ihm auch, dass ich zwar vor 1,5 Jahren mehr oder weniger geheiratet habe, dass ich nicht wirklich glücklich bin. Er fragte mich:" Was ist denn passiert, dass du dich nicht mehr wohl fühlst?", ich antwortete ihm: Das mein Nochmann, mich behandelt als ob ich nix wert bin, dass er mich ständig beleidigt, verbal bedroht und ich sagt ihm auch das mein Nochmann als ich mit meiner Tochter im 7. Monat war, er mir eine schallende Backpfeifen gegeben hat. Ich weiß auch nicht warum ich ihm auch gesagt habe, dass mein Nochmann, mich dazu gedrängt hat meine erste Schwangerschaft abzubrechen und das ich für die zwei anderen kämpfen musste das ich sie nicht auch weg machen musste. Während ich ihm alles so erzählte, ist er näher gerückt und hat ganz vorsichtig seinen Arm um meine Schultern gelegt. "Alles wird gut, jetzt bist du hier bei mir!" er wischte mir die Tränen fort und sah mich zärtlich und mit dem Gewissen funkeln an. Ich räusperte mich und sagte:" Wir haben uns ja noch gar nicht vorgestellt und ich habe direkt dir meine Lebensgeschichte erzählt. ", ich schaute ihn an und sagte weiter " ich mache das normalerweise nicht, aber ich habe bei dir ein vertrauen gespürt, wie noch bei keinem anderen Mann. ", ich errötete. Er stellt sich vor:" Mein Name ist Christian. " Er schaute mich an und sagt" alles gut, ich habe diese Gefühl bei dir auch gespürt." wischt mir erneut die Tränen fort und starrte auf meine Lippen. Ich schaute ihm tief in die Augen und sagte:" Ich heiße Jessica." Wir starrt uns eine ganze Weile nur an und spürten ein knistern in der Luft, wir wagten gar nicht zu atmen. Als auf einmal die Bedingung uns unterbrach und sagte:" Wir schließen jetzt!". Christian steht von seinem Platz auf und rückt meinen Stuhl zurück, half mir aufzustehen und hakte mich bei sich unter nahm auch meinen Koffer und wir gingen hinaus. Ich sagte ihm meine neue Adresse und er brachte mich zu mir nach Hause.

Bei meinem neuen Zuhause angekommen, brachte er mich noch zur Tür und ich bat ihn doch auf einen Schluck einzutreten. Ich ging in die Küche und holte uns zwei Bier, ich gab ihm eins und als sich unsere Finger dabei berührten da erschraken wir uns beide für einen Augenblick und lächelten uns dennoch an. Ich bat ihn sich mit mir im Wohnzimmer zu setzen. Wir saßen dort eine Weile und erzählten uns vieles voneinander und lachten, bis es auf einmal still wurde....und sich unsere Lippen berührten.

Ich genoss den Kuss 'Wow', ging es mir durch den Kopf. Als wir uns voneinander lösten, sahen wir uns für einen kurzen Moment an und ich löste mich ganz von ihm, ich stand auf und ging zum Fenster ' Warum spielt das Leben nur so unfair mit einem?', in Gedanken lehnt ich meinen Kopf an die Scheibe vom Fenster. Christian stand auf und stellte sich hinter mich, er legte seine Arme sanft von hinten um und sagte:" Jetzt bin ich da!", er küsste sanft meinen Nacken. Ich bekam eine Gänsehaut, drehte mich zu ihm um und schmiegte mich in seinen Armen:" Ja, das bist du!". Wir blieben so eine ganze Weile, als Christian einfiel das er nach Hause musste:" Ich muss jetzt wieder los ", er küsste meinen Kopf und sagte:" Ich würde mich freuen, wenn ich dich morgen wieder sehen könnte.....mein Herz.". Ich seuftz und sagte:" Sehr gerne.".

Ich brachte ihn schweren Herzens zur Tür und wir verabschiedeten uns auf morgen mit einem erneuten sehr innigen Kusses.

Er sah sich nochmal um und lächelte, ich erwiderte sein strahlendes Lächeln und winkte ihm, wir formten beide mit dem Mund die Worte: Bis morgen, Ich liebe dich. Ich wartete bis er ins Auto stieg und davon fuhr, als ich ins Haus zurück ging und mich in Gedanken auszog und ins Bett legte.

Ich schrieb ihm noch eine Nachricht: Gute Nacht, mein Herzblatt. Er ließ nicht lange auf sich warten und schrieb mir zurück: Gute Nacht, mein Herz. Wie gerne würde ich jetzt neben dir liegen. Ich musste schmunzeln und schrieb ihm: Dito. Als er zu bei sich zu Hause ankam, tat er es mir gleich zog sich aus und schlief in Gedanken an unseren Kuss ein 'endlich hab ich auch eine Liebe gefunden'. Wir schliefen beide, jeder bei sich ein.

In deinen Armen die Unendlichkeit der Liebe Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt