Kapitel 1

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"bist du endlich zuhause, wo warst du verdammt nochmal so lang?" ertönte die Harsche Stimme des Jungen Mannes welcher mit verschränkten Armen an der Küchenzeile stand. Er musterte die Junge lang haarige Frau welche gerade dabei war ihre Schuhe aus zu ziehen, dann kurz zusammen zuckte. Vermutlich hatte sie nicht damit gerechnet ihn um die Uhrzeit noch an zu treffen. Als sie ihre Schuhe geöffnet hatte drehte sie sich stumm zu ihm herum und lief auf ihn zu. Sie konnte sich gatnicht so schnell versehen war er ihr einen Schritt entgegen gegangen, hatte sie herum gedreht und eine seiner großen doch ziemlich starken Hände an ihren Hals gelegt und sie an sich ran gezogen. "ich habe dich gefragt wo du warst" knurrte er ihr nun ins Ohr. "bei Freunden" gab sie ihm nun halblaut zurück.
"was für Freunden?" setzte er gleich auf ihre Antwort seine Frage hinterher. Da ihm die Antwort auf diese aber nicht schnell genug kam schnappte er sich einen ihrer Arme und drückte ihn nach oben so das er ihre Hand zwischen ihren Schulterblättern hatte, die andere noch immer fest an ihren Hals geschlossen. "alte Schulkameraden" antwortete sie dann aber Doch noch Halb kleinlaut und halb hastig auf seine Frage. Allerdings war ihr bewusst das sie ihn schon ziemlich in Rage gebracht haben muss angesichts der Tatsache das sie sich mit ihren Antworten ziemlich Zeit gelassen hatte.
Ehe sie noch irgendwas sagen konnte ließ er sie los, drehte sie schlagartig zu sich herum und Zwang sie, indem er einen Finger an ihr Kinn legte, ihn an zu sehen. "du bist kein braves Mädchen" hauchte er ihr dann in gefährlicher Tonlage zu und sah zu ihr herab ehe er sie schnappte und zu sich heran zog. Mit einer Hand fuhr er ihr durch die Haare ehe er unsaft in diese packte was zur Folge hatte das sie sich kurz auf die Lippe biss und tief einathmete.
Wärend er die Hand in ihren Haare beließ und so ihren Kopf an seiner Schulter fixierte öffnete er mit der anderen den Reißverschluss ihres Kleids welcher sich auf dem Rücken befand. Striff ihr dann die Träger über die Schultern so das dieses zu boden Fiel und sie demzufolge nurnoch in Unterwäsche vor ihm stand ehe er unsanft an ihren Haaren zog, so daß sie gezwungen war einen Schritt zurück zu gehen und ihn wieder an zu sehen.
"was mach ich mit dir ungezogenem Mädchen jetzt?"

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