an manchen Tagen

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An manchen Tagen liebe ich dich mehr als an anderen Tagen.
An manchen Tagen bist du das Licht,das mich umgibt
oder die Verzweiflung,die sich ergibt,
wenn ich mal wieder zu viel nachdenke,in meinen eigenen Gedanken ertränke.

Jetzt stehst du vor mir und hälst meine Hand,liebst du nur mich und sonst niemand,sagst aber trotz allem,es wird nicht funktionieren,all das,was wir bis jetzt riskierten.
Tränen kommen hoch und ich sehe es ein,denn alles,was du sagst stimmt überein,
nun sitze ich alleine hier,
finde alte Fotos von dir und mir,von Zeiten,in denen wir noch glücklich waren,Erinnerungen,dir wir auf Kamera festgehalten haben,die Vergangenheit,an der ich mich festhalte und vergangenes wieder hervorrufen muss.

Selbst im Dunkeln strahlen deine Augen
sowie der Sonnenschein auf den Ozean
oder das Lächeln auf deinen Lippen
es macht mich glücklich
Und an manchen Tagen sowie diesen,
da bin ich neugierig und vorsichtig zugleich,
möchte was erkunden und Neues erleben,
doch hab Angst vor der Unendlichkeit.

Tage vergingen und ich fing an dich zu vermissen,mein Herz und meine Seele,innerlich zerrissen, sowie das Meer trieben deine Augen mich dahin,
zogen mich ein in ihren Bann darin
Du summst ein Lied nach und schaust aus dem Fenster,und ich,ich schaue dich an und bewundere dich.
Deine Hände die Heizung umfassend und der Gedanke,dass wir uns diese Wärme teilen,löst eine kleine Freude in mir aus.

Es fängt an zu regnen aus meinen Augen,
kann nichts und niemandem mehr vertrauen,sehne mich nach deinem Lächeln,deiner Stimme,deinen Worten,unsren Blicken,den Geschichten.

An manchen Tagen liebte ich dich mehr als an anderen Tagen.
An manchen Tagen warst du das Licht,dass mich umgab oder die Verzweiflung,die sich ergab,wenn ich mal wieder zu viel nachdachte,in meinen eigenen Gedanken ertrank.

WunschWhere stories live. Discover now