Ich stand vor meiner Haustür und es war dunkel, als ich ein Geräusch hinter mir hörte. Ich drehte mich um aber dort war niemand. Ich bekam Angst und beeilte mich den Schlüssel ins Schloss zu stecken. Doch ich bekam den Schlüssel nicht ins Schloss und bekam Panik. Schließlich bekam ich den Schlüssel ins Schloss und ging hinein.
Ich wollte mir etwas zu Essen machen doch dann Klingelte es an der Tür. Ich dachte es wäre meine Mutter da sie noch nicht zu Hause war. Also öffnete ich.
Doch es war nicht meine Mutter sondern Junkook. Er ist so heiß. Ich fragte ihn verwundert:" Was machst du denn hier?" Anstatt zu Antworten kam er einfach hinein und drückte mich gegen die Wand. Was tat er da? Er schloss mit seinem Fuß die Tür und ich bekam Angst. Ich wollte ihn weg drücken doch er war zu stark und hielt mich fest. Er sagte mit einem verspielten Lächeln auf dem Gesicht:" Ich will dich jetzt!" Er wollte mich ausziehen und ich ließ es mir gefallen. Warum stoße ich ihn nicht weg und lasse mir das auch noch gefallen? Und warum gefällt mir das auch noch? Er hatte schon mein T-shirt und meine Hose aus gezogen also stand ich da in Unterwäsche. Junkook sagte:" Zieh mich aus!" Zu meiner Überraschung tat ich das auch noch. Nachdem er ebenfalls nur noch in Unterwäsche da stand sah ich seine große Beule in seiner Boxer. Ich war seinem Gesicht so unglaublich nah, dass ich seinen Atem spürte. Im nächsten Moment drückte er seine Lippen auf meine und bittet um Einlass den ich ihm gewärte. Seine Zunge erkundete jeden Winkel meiner Mundhöhle. Junkook machte geschickt meinen BH auf und zog ihn mir aus, wie auch meinen Slip. Er fing an meinen Kitzler zu stimulieren. Ich stöhnte auf was Junkook nur noch mehr eregte.
Ich zog ihm seine Boxer aus und Kniete mich hin. Ich leckte ihm einmal über die komplette Länge und nahm sie anschließend ganz in den Mund. Ich bewegte mich schließlich und er gab ein stöhnen von sich. Um ihm eine Freude zu bereiten spielte ich mit meiner Zunge an seiner Eichel. Den Kopf hatte er in den Nacken gelegt und stöhnte :"I-Ich komme g-gleich" Keine Sekunde später kam er in meinen Mund und ich schluckte alles hinunter.
Wir gingen in mein Zimmer und er stieß mich auf mein Bett und bedeckte mein Körper mit Küssen. Kurz darauf zog er sich ein Kondom drüber und drang in mich ein. Er wartete kurz bis ich mich an seine Länge gewöhnt habe und bewegte sich erst vorsichtig und dann immer schneller und schlampiger. Wir stöhnten beide laut. Warum ist er so gut? "Ich k-komm gleich" sagte ich Laut. Er erwiderte und wir kamen gleichzeitig. Junkook entzog sich mir und wir lagen neben einander. Ich kuschelte mich an ihn und schlief kurze Zeit später ein. Er gab mir noch ein Kuss auf die Stirn bevor er selbst ein schlief und sich an mich gekuschelt hat.
