Jungkook PoV:
Mit einem Seufzer zog ich mir meinen Pulli über und schlüpfte schnell in meine abgetragenen Vans und wollte aus dem viel zu warmen Zimmer verwschwinden als ich meinen Namen hörte. "Jungkook", sagte das Mädchen müde und ich drehte mich etwas um, um ihr ins Gesicht zu gucken. "Rufst du mich die Tage an?", fragte sie etwas verschlafen. Diese Frage nervte mich jedesmal aufs neue. "Klar werde ich dich anrufen" Das war gelogen und das mir fast fremde Mädchen wusste das genauso wie ich aber trotzdem grinste sie etwas und winkte mir. "Dann tschüss." Mit diesen Worten verließ ich das Zimmer und suchte im dunklen Haus nach dem Ausgang.
Es war 03:00 Uhr in der Nacht an einem Dienstag, was bedeutet, dass ich zur Schule musste. Ich hatte zwar gar nicht geschlafeb, wie sooft aber mit Energys war alles möglich. Gähnend zuckte ich mein Handy und wählte die Nummer meines besten Freundes. "Jungkook. Es ist mitten in der Nacht", sagte Jimin müde und ich kicherte etwas. "Reg dich nicht auf, du kannst gleich weiter schlafen. Kannst du mir Energys mit in die Schule bringen?" Er gähnte. "Geh doch zur Tankstelle und kauf dir selbst welche", motzte er mich etwas an. Das war die dümmste Idee, die der Kleine jemals hatte. Ich blieb vor meinem Haus stehen.
"Du weißt genau, dass das nicht geht. Dein beschissener Freund arbeitet in der Tankstelle und er würde meinee Mutter erzählen, dass ich so spät untwegs bin."
"Mir scheiß egal, ob dich Namjoon an deine Mutter verpetzt." Überlegend schaute ich mich um und seufzte einmal müde. "Ich habe dir auch schon oft genug einen gefallen getan", sagte ich und wollte schon anfangen aufzuzählen, was ich alles für ihn tat, doch er seufzte genervt. "Na gut, ich bring dir 2 Dosen mit." Bedankend legte ich auf und kletterte über den Baum in mein Zimmer und ließ mich sofort in mein Bett fallen. Und sobald ich dort lag fielen mor meine Augen schon zu.
Kalte Luft übersah meinen dünnen Körper und müde öffnete ich meine Augen. "Hast du gekifft?", meine Mutter stand an meinem Fenster und hielt sich ihre Nase zu. "Auch guten Morgen an dich, Mama", seufzte ich müde und setzte moch auf. "Und?" Kichernd betrachtete ich die Frau vor mir und schüttelte meinen Kopf. "Ich würde niemals kiffen. Aber die Frage ist wohl eher, warum du weißt wie Gras riecht", verteidigte ich mich und nahm mir mein Handy. 05:30 Uhr. "Ich war auch mal jung. Ich gehe jetzt zur Arbeit, mach dich bitte fertig und gehe in die Schule. Seokjin hat hier geschlafen, also wunder dich nicht", sie küsste meinen Haarschopf und angeekelt starrte ich sie an. "Der ist nur 5 Jahre älter als ich, das ist ekelhaft", sagte ich und versuchte den Alkohol und das wenige Essen in mir zu behalten. "Er ist aber 21, also schon erwachsen." Ich beobachte meine Mutter wie sie aus meinem Zimmer ging und stand überfordert von meinem Bett auf.
Ich verstand gar nicht, was sie daran geil fand mit einem Typen zusammen zu sein, der fast 20 Jahre jünger war und vor allem weil mein Vater erst vor 5 Jahren verstorben war.
Müde holte ich mir simple Klamotten und ging mit diesen ins Bad. Dort duschte ich, putzte Zähne, zog mich an und machte mir etwas die Haare. "Jeon Jungkook, du siehst echt beschiessen aus", meinte ich zu mir selbst als ich mein Oberteil anzog und ging in die Küche - was eine schlechte Idee war. Oberkörperfrei und grinsend saß der neue Freund meiner Mutter da und trank einen Tee. "Oh hey Kook. Deine Mutter ist schon arbeiten, sie hat dir aber alles für einen Joghurt rausgestellt", sagte er und nippte an seinem Tee, worauf ich mir meinen Joghurt zubereitete. "Ich weiß, dass meine Mutter auf der Arbeit ist. Ich bin ihr Sohn", sagte ich und setzte mich an den gleichen Tisch wie Jin nur etwas weiter weg. "Warum bist du so scheiße zu mir? Wir waren mal Freunde." Ich nickte und nahm mir einen großen Löffel meines Frühstück. "Ja, wir WAREN mal gute Freunde aber dann hast du dich entschlossen meine Mutter zu ficken", sagte ich motzig und Seokjin seufzte. "Irgendwann wirst du rausfinden, dass man Liebe nicht kobtrollieren kann und dass das Alter genauso irrelevant wie das Geschlecht ist", sagte er und ich lachte, stand auf und zog mir meine Schuhe an und nahm mir meine Schulsachen. "Wenn meine Mutter wüsste, dass du mir meinen Schwanz lutschen wolltest und mir deine Liebe gestanden hast, würde sie wohl nichts mehr von dir halten." Mit diesen Worten verschwand ich aus dem Haus.
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All Of Me® || VKOOK
Fanfiction"Du bist die einzige Person, die es verdient hat alles von mir zu bekommen - und mit alles meine ich auch meine Liebe und meinen Körper." ______ Story: Nani
