Kapitel 1

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Taehyung pov.

„Tae, jetzt komm doch mal runter" fauchte mein bester Freund mich an, welcher auf dem Schoß seines Freundes saß und mir dabei zusah, wie ich immer mehr verzweifelte.

„Wie soll ich denn bitte ruhig bleiben Jimin! Ihr habt alle eure "Soulmates" und ich bin immer noch alleine. Ich glaube schön langsam an denn ganzen misst nicht mehr!" drehte ich mich wieder zu ihm und sah in sein Gesicht welches mir zeigte das er sich Sorgen macht.

Yoongi, der Freund oder laut ihnen auch Jimins "Soulmate" hörte uns beiden nur zu und sah immer mal wieder zwischen uns beiden hin und her. „Taehyung, du wirst deinen "Soulmate" schon noch finden. Ich meine ja, eigentlich solltest du ihn schon gefunden haben aber es gibt für alles einen Grund."

Meldete sich der älteste dann auch mal zu Wort. Seufzend stützte ich mich gegenüber von denn beiden auf meiner Kochinsel ab. Was ist wenn sich doch recht haben.

„Ich weiß einfach nicht was ich denken oder noch glauben soll." sagte ich eher zu mir selbst als zu denn beiden. Dennoch stand Jimin auf und kam zu mir um mich in denn Arm zu nehmen.

„Wir finden ihn. Das verspreche ich dir" hauchte er mir ins Ohr als er mich umarmte. „Hmm. Du wirst hoffentlich recht haben." sagte ich nur dazu und löste unsere Umarmung.

Jimin war echt der beste Freund denn man haben konnte doch in dieser Situation war ich auf mich alleine gestellt. Immerhin muss ich ja meinen "Soulmate" finden und nicht er.

„Wenn es euch nichts ausmacht, würde ich jetzt gerne alleine sein." batt ich die beiden zu gehen und das taten sie auch.

Jimin meinte nur noch ich soll keine scheiße bauen und auf mich aufpassen, was ich nur schweigend nickend kommentiert hatte, als sie gingen. Somit setzte ich mich dann auf die Couch und sah aus dem riesigen Panorama Fenster in den Wald.

Dieser Ausblick war einfach immer wieder überwältigend und es beruhigte mich auf eine Art und weiße, die ich nicht erklären konnte

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Dieser Ausblick war einfach immer wieder überwältigend und es beruhigte mich auf eine Art und weiße, die ich nicht erklären konnte.

Nach einer halben Stunde voller überlegen entscheid ich mich dann doch dazu im Wald spazieren zu gehen. Nichtsahnend auf das, was auf mich zu kommen würde.

Also ging ich raus. Es war kalt und etwas nebelig aber für einen Vampir das richtige Wetter. Wir konnten zwar ohne Probleme auch in der Sonne sein aber kaltes, nasses Wetter war mir persönlich lieber.

Leise schlich ich durch den Wald und dachte einfach über so vieles nach, weshalb ich erschrocken auf sah als ich einen verlockenden Duft in der Nase hatte.

Der Duft war süßlich und roch nach Blut, weshalb ich denn weg weiter ging und nach kurzer Zeit auch schon auf einen kleinen Jungen traf, der mich mit seinen Zuckersüßen Augen ansah. Er war als kleiner weißer Hase verkleidet, was so niedlich aussah.

„Hallo

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„Hallo." sagte er vorsichtig, der Klang seiner Stimme war wie eine Melodie in meinen Ohren und mit einem Mal spürte ich ein komisches Gefühl in meinem Körper.

„Warum sind deine Augen Rot?"

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Hey ihr Lieben.

Ich bin wieder zurück. Nach langer Überlegung bin ich zu dem Entschluss gekommen wieder mit dem Schreiben an zu fangen, da es mir gefehlt hat.

You belong to me / VkookStories to obsess over. Discover now