Seit Newts Ankunft auf der Lichtung war er jedermanns Liebling. Wie könnte es auch anders sein? Die zwölf Jungen, die diesen Ort vor ihm betreten hatten, liebten seine positive Art. Egal, wann sie ihn trafen, Newt schien immer ein Lächeln im Gesicht zu haben. Er strahlte so viel Freude aus, dass ihnen der harte Alltag auf der Lichtung wie ein Kinderspiel vorkam. Es existierten nur sie, die 13 Lichter. Keine Griever, keine Lichtung, keine Probleme. Sie hatten die Freiheit, alles zu tun, solange sie nebenbei ihre Arbeiten erledigten. Und diese waren, wie bereits gesagt, in Newts Anwesenheit kinderleicht. Alles war perfekt... Fast alles.
Denn wenn Newt einmal nicht in der Nähe war, brach alles auf sie hinab. Jede noch so kleine Sorge überfiel die Jungen, als wolle sie sie zerfressen.
Es gab einen Jungen, der darunter besonders zu leiden hatte. Seth. Er war ein ruhiger Junge; einer der Ruhigsten. Und er war Newts bester Freund. Sie waren so gut wie unzertrennlich. Solange sie zusammen waren, lächelte beide in so einer ansteckenden Art und Weise, dass man einfach mitlachen musste. Dieses Lächeln hatte so etwas Ehrliches, Echte, dass manein angenehmes Kribbeln auf der Haut spürte und die Augen zu leuchten begannen.
Da war eine Verbindung zwischen ihnen. Wie eine Seele, die auf zwei Körper verteilt worden war. Wenn einer sich bewegte, bewegte sich auch der andere. Wenn einer lächelte, lachte auch der andere. Wenn einer starb, würde der andere daran zugrunde gehen. Sie konnten sich mit nur einem Blick alles sagen, wofür andere Stunden gebraucht hätten. Sie redeten kaum mit einander, wussten jedoch immer, wie der andere fühlte und was er dachte.
Was auch immer zwischen ihnen war, es war anders.
Besonders.
Wie ungerecht das Leben nur sein konnte...
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Leiser-das Geheimnis hinter Newts Humpeln
FantasyWie wir alle wissen humpelt Unser aller Liebling Newt. Wie es dazu kam, wollt ihr wissen? Lest selbst! Die Geschichte spielt vor Thomas' Ankunft Ich habe diese Geschichte im Rahmen eines Schulprojekts geschrieben. Sie ist frei erfunden, aber an das...
