Nach Stund'n ich dem Durste ergab
Der Sand aus der Wüste trieb mich in den Wahn
Doch dann streiften meinen Augen eine zarte Blume
Voller Lebenskraft sie alleine stand
Wie der Schatten ging ich meine Wege
Ach! Welch frohlockendes Glüch ich empfand
Als ihr vor Schreck gezogenes Gesicht sich zu mir wandt'
Da gruben sich schon meine Zähne
In ihr warmes Fleisch
Und entzogen ihr das Leben
Dem Tode sie war
Sich sträubte und bäumte
Wollt weg meine Beute
Doch das lies ich mir nicht versäumen
Mehr und mehr schmeckte ich das rote Blut meinen Gaumen streifen
Schmunzelte leicht als ihre Nägel sich in meines Fleisches rammten.
Wer hätt's gedacht? Wer hätt's geahnt?
Ihr Körper erschlaffte
Dem Tode sie nun war
Trauer empfand ich als sich das letztd Tropfen Blut ergoss
Nun ging ich meine Wege
Ab in einer Wolke zu meinem Schloss
;D keine Ahnung, lol
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Poesie
Poesia*Klappentext* In dunklen Stunden Wo die meisten in Träumen schlummern Vernehmt man meist nicht das Grauen Welches seine Beute umgarnt Und diese dann verschlingt Wie ein Drache dessen rote Augen Dem Opfer die Seele stiehlt Poesie... Kunst der Wor...
