Pov Germanletsplay aka Manu
Ich öffnete meine Augen und schaute an die weißes Wand über mir. Jeden Tag das selbe immer dieses Zimmer, immer dieses Bett. Neben mit Maudado und Zombey so wie meine kleine Tochter. Seit Tagen kämpfte ich mit etwas was ich nicht identifizieren konnte. Ich war ständig angeschlagen und wusste nicht was ich tun sollte. Allso war ich hier. Man sagte das nach der gestrigen Untersuchung anscheinend klar ist was es ist, nur ich wusste es noch nicht. Gerade als ich etwas sagen wollte kam eine Arzt mit einer Schwester im Schlepptau herein. "Guten Tag Herr Büttinger. Uns legen nun alles vor was wir brauchen um ihnen mitteilen zu können was sie haben. Nun wir wollen erlich sein sie haben Blutkrebs" sagte er gnaden los und ging darauf wieder. Völlig perplex und überrascht sah ich zu Maudado und Zombey welche mich genau so ansahen. Was sollte ich jetzt machen. Ich meine ich bin seit einem Jahr Mutter. Ich sah zu meiner kleine Tochter welche mit Maudado spielte. Plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. Ich sah rüber zu dem Besitzer und erblickte Zombey. Er nahm mich vorsichtig in den Arm. "Mach dir keine Sorgen. Maudado und ich sind für dich da" sagte er und sah mich besorgt an. "Danke" flüsterte ich leise und sah zu meiner kleine Tochter. *Was würde sie ohne mich machen?* stellte ich mir die Frage. "Es ist besser wenn sie zu ihrem Vater geht" sagte ich. Zombey und Maudado sahen mich geschockt an. "Aber Manu..." setzte Maudado an, worauf ich ihn unterbrach. "Nein nichts aber. Sie soll nicht so aufwachsen. Sie soll Glücklich sein" sagte ich und schaute auf meine Hände. Eigentlich wollte ich nicht das meine Tochter zu ihm geht aber was sollte ich machen. Ich wollte nur das beste für sie doch es musste so sein. Schweren Herzens musste ich sie gehen lassen. Und so kam es auch. Ich hielt sie ein letztes mal in den Armen bevor Maudado und Zombey ihre Sachen packten. Maudado bliebe bei mir wärend Zombey mit meiner Tochter und ihren Sachen den Raum verließ. Träne schossen mir in die Augen. Ich vermisste sie jetzt schon aber es war zu ihrem besten. Die Schwester von vorhin welche immernoch im Raum war kam zu mir uns begann zu erklären wie es weiter gehen wird. "Wir verfahren jetzt so weiter das wir versuchen den Krebs mit Chemotherapie zu bekämpfen aber es wird wahrscheinlich darauf hinaus laufen das sie eine Spender brauchen um zu überleben. Aber so weit wollen wir jetzt nicht denken. Vor erst bekommen sie die Therapie" sagte sie zu Ende und sah zu mir. Ich brachte nich mehr als eine nickten hervor. Sie nahm das als Antwort und ging wieder. Das könnte doch nicht war sein. Das muss eine Traum sein? Oder? Nein? Verdammt. Ich sah zu Dado und umarmte eben diesen. "Danke" flüsterte ich worauf er mit einem "immer doch" antwortet. Als wir uns lösten musste ich feststellen das Maudao genau so fröhlich zu mir war wie bereits die letzten Wochen. Ich schätze das sehr denn ich musste das ich mich auf ihn verlassen konnte. Dado setzte sich auf eine Stuhl neben meinem Bett und nahm meine Hand. "Wann willst du es ihm sagen Dado. Ich will die Zomdado Premiere nicht verpassen" sagte ich und musst leicht lachen. Dado sah mich geschockt an. "Denkst dich ich merken nicht wie du dich um Zombey kümmerst und sorgst. Du bist so zertlich und nett. Etwas was Palle nicht war. Ich merke es doch und Zombey auch" erklärte ich die Situation. Dado würde plötzlich ganz rot im Gesicht. "Bald Manu" sagte er und sah zu Boden. //
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Ich will Leben #Kürbistumor / #Zomdado
FanficManu muss eine Schicksalschlag mach dem andern einstecken. Er beginnt an allem zu zweifeln. Doch er hatt Zombey und Maudado die an seiner Seite sind. Doch eine Person fehlt. Wahrscheinlich für immer (In dieser Geschichte können Rechtschreibfehler u...
