Kapitel 1

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(Pov John)

Schon seit Monaten, nach Sherlock's Tod, habe ich die 221B nicht mehr verlassen.
Ich bereue es schon zu tiefst, Sherlock nie gesagt zu haben, wie sehr ich ihn liebe und zwar wirklich liebe, aber als er damals sagte, dass er mit seiner Arbeit verheiratet ist und Gefühle wie Liebe nur ein Chemiker defekt im Gehirn ist, für ihn, habe ich es gelassen und die Liebe zu ihm so gut es geht versteckt...

Greg ist so freundlich und mitfühlend, dass er stets, wenn er kann, nach mir sieht und Einkäufe mit bringt.
Ich finde dies schon sehr nett, aber ich möchte eigentlich niemanden sehen, außer Sherlock, der mir sagt, dass all das mit seinem Tod nur ein Scherz war...

Langsam erhebt John sich mit roten Augen vom weinen aus seinem Sessel und geht mit langsamen Schritten in die Küche, um sich einen Tee zu machen.

Mit einen Blick zum Stuben Fenster merkt er, dass ein neuer Tag zum Ende kommt und er wieder nur drinnen war.

,,Na toll, wieder ein Tag verschwendet in dieser Wohnung..."
John verdreht die Augen und gießt sich den Tee auf.

,,...Ich sollte ins Bett gehen, ich habe eh in letzter Zeit nicht mehr geschlafen..."
Mit den Tee in der Hand schlürft John zu den Treppen, bis in sein Zimmer.
Erschöpft stellt er seine Tasse auf den Nacht Tisch und legt sich müde unter die Decke.

[00:00 Uhr]

Ein lautes Krachen lässt John aus seinen nicht grade tiefen Schlaf auf schrecken.

,,Was zum...?!"

Leise greife ich in meine Nacht Tisch Schublade und nehme meine Waffe raus. So leise wie nur möglich schleiche ich mich aus meinen Zimmer die Treppen runter bis zur Stuben Tür.

,,Wer ist da?!" John's Stimme ist so mutig und dunkel, das man glauben könnte, dass er gar keine Angst hätte, was nicht ganz stimmt. Ja, sein Puls ist in einem normalen Rhythmus, sein Atem normal, und seine Hand mit der geladenen Waffe ist vollkommen ruhig.

Eine Person, ungefähr gleich groß wie John, steht an einen offenen Fenster und neben dieser liegen Dinge verstreut, die wohl runter gefallen waren, beim öffnen des Fensters.

,, Miss me?..." Es erklingt eine Stimme die dem Arzt nur so bekannt ist, als die von dem berüchtigten Moriarty.
Sofort richtet John die Waffe auf ihn.

,, Was wollen sie hier?!" John ist ziemlich erstaunt so wie auch wütend zugleich, der Mann der ihm alles genommen hat, wagt es jetzt ihn seine Wohnung ein zu dringen, als wenn dies eine selbstverständlichkeit wehre....

,, Oh  John, ich wollte nach dir sehen." Moriarty antwortet mit einer leicht gehässigen Stimme die aber eine Spur Freude und .... eine Art liebe mit sich zieht.

,, Nach mir sehen... wo zu?! Du hast mir alles genommen was ich hatte! Und jetzt willst du nach mir sehen, ob wohl du mich schon öffter umbringen wolltest und ein Feind von Sherlock warst und er jetzt, wahrscheinlich wegen dir! Tot ist!!" John muss sich ziemlich unter Kontrolle halten, um nicht gleich auf ihn ein zu schießen, ob wohl er dies verdient hätte und der Arzt jetzt die Gelegenheit hätte.

(Pov Moriarty)

Interessant. Sherlock hatte ihn wohl nicht eingeweiht, das er noch lebt.
Und meinen besten schützen umgebracht hatte.....
Hmm... Das bringt mich auf eine  Idee, John ist ein guter schütze, ihn als mein zu nennen wehre in vielen Dingen for teil Haft.

,, Wie?... Tod?... Nein! Sherlock ist an leben, er hat jede glich seinen tot vorgetäuscht und läuft jetzt irgendwo auf der Welt rum, um meine Anhänger um zu bringen. Aber das wissen sie ja bestimmt, als Freund hätte er sie ein geweiht! Nicht?"

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⏰ Last updated: Apr 03, 2019 ⏰

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