Mein neues Zuhause

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"Jo aufstehen. Wir sind da." Unsanft wurde ich von meiner Mutter geweckt, welche an mir rüttelt als wäre ich Tot.
Jo war mein Spitzname der abgeleitet wurde von Joanne.

Ich machte meine Augen langsam auf und merkte, das ich im Auto eingeschlafen war. Es war kurz mach 10 Uhr. Ich schaute aus dem Fenster und sah eine riesige Villa. Es sah schon fast aus wie ein Schloss. Die Fassade war weiß. Ein schmaler Kieselweg führte zur Eingangstür. Vor dem Haus waren viele Blumen und ein kleiner Teich über den eine kleine Brücke führte.

" I-ist  -da-das  unser Ha-Haus" stotterte ich vor mich hin. "Ja! Und wenn du jetzt nicht langsam aussteigst musst du dir die Räumlichkeiten im dunkeln ansehen." Sagte meine Mutter und lachte.

Ich stieg aus, lief den Kieselweg entlang und ging auf meine Mutter zu, welche schon sehnsüchtig wartete. Sie schloss die Tür auf. Ich fühlt mich wie in einem Traum. Wir standen alle im Flur. Meine Mutter und Kyle gingen die Treppe hoch die nur wenige Meter entfernt von mir war. Es war eine Holztreppe die weiß lackiert war. Auf ihr war von oben bis unten ein roter Teppich drauf. Ich schaute um mich herum. Was gucke ich mir zuerst an? Die Tür links neben mir oder gehe ich in die Räume rechts neben mir. Ich entschied mich für rechts.

Ich nahm die erste Tür und stand in einer sehr großen, grau gehaltene Küche. Wenn man um die Ecke ging kam man im Esszimmer an.  Ich ging wieder raus und nahm die zweite rechte tür. Hier war jedoch nur ein dunkler Flur. Ich ging also wieder raus und nahm die linke Tür. Es war das Wohnzimmer. Eine große L-couch war ziemlich mittig von dem Raum. Davor stand ein kleiner Tisch und an der Wand hing ein Fernseher. In der rechten Ecke stand ein großer Flügel. Innerlich schrie ich laut auf, doch ich brachte keinen einzigen Ton raus.

Schon seit dem Grundschulalter wünschte ich mir einen Flügel. Doch in unserem alten Haus war kein Platz, sodass wir nur ein Klavier hatten.

Ich ging die Treppe rauf um nach meiner Mutter zu schauen. Im Obergeschoss waren 3 Türen, obwohl der Platz für mindestens 10 Zimmern reichte. Meine Mutter kam gerade aus einem der 3 Türen.

"Dann zeig ich dir mal die Etage. Du hast unten sicherlich alles schon erkundet. " sagte meine Mutter und schaute auf ihr Armbanduhr.

Wir gingen nach rechts wo sich die erste Tür befand.

"Hier ist ein Gästezimmer. Falls du oder Kyle mal Besuch habt, können sie hier schlafen." Sagte meine Mutter mit einem schiefen Lächeln. In dem Zimmer war ein Einzelbett. Es stand gegenüber von der Tür an der Wand. Links war eine Komode. Rechts neben der Tür hing ein großer Fernseher. Ziemlich unspektakulär.

"Komm." Sagte meine Mutter und zog mich förmlich aus dem Zimmer. An der nächsten Tür stoppte sie und klopfte. Kyle, der in dem Zimmer war rufte nur ein genervtes 'herein'

Ich ging ins Zimmer. Ein großes Doppelbett ein großer Schrank und ein Fernsehertisch mitsamt Fernseher waren in dem grau gehaltenem Zimmer.

Durch das klingeln eines Telefons würde ich aus dem Staunen gerissen.

" Entschuldigt mich ich muss schnell in die Firma. Jo mein schatz guck dir doch bitte dein Zimmer alleine an es ist die rechte Tür. Bis später" sagte meine Mutter und verschwand nach unten.

Ich ging zur Tür und mir klappte der Mund auf als ich im Zimmer stand. An der Linken wand stand ein Doppelbett. Links und rechts von dem standen 2 kleine Nachttische. Die wand war in einem Flieder Ton gestrichen. Das ganze Zimmer war in einem Weiß- Fliederton eingerichtet. Gegenüber von meinem Bett war ein Fernseher an der Wand. Rechts neben der Tür war ein kleiner, aber für mich ausreichender Schreibtisch. Ich schaute nicht schlecht. Direkt gegenüber von mir war eine große Fensterfront mit hellen Gardienen.

"OH MEIN GOTT" kreischte ich auf. Hinter den Gardienen war eine Tür welche zu einem kleinen, gemütlichen Balkon führte.
Ich schaute mich weiter um da in meinem Zimmer noch zwei andere Türen waren. Die erste führte zu meinem eigenem Bad. Die andere zu meinem eigenem begehbaren Kleiderschrank.

Mein Herz blühte auf. Ich schmiss mich aufs bett um zu gucken ob alles nur ein Traum war. Doch es war die Realität.

Ich holte meine Tasche aus dem Flur und kramte mein Handy heraus. Ich hatte eine neue Nachricht von meiner Mutter und eine von meinem Ex Freund.

Ich öffnete erst den Chat meiner Mutter.

Die Autos und die Motorräder sind in der Garage neben dem Haus. Ihr könnt ja mal die Umgebung erkunden.

Schrieb sie. Ich antwortete nur mit einem Ja ich frage mal kyle.

Ich ging rüber in Kyles Zimmer und erschrak. Ich wusste meine Mama würde es gerecht machen. Ich hatte einen Balkon und Kyle hatte neue Motorrad Ausrüstung bekommen. Ich war zwar etwas neidisch aber war über meinen Balkon froher, da man sich die Sachen einfach kaufen konnte und einen Balkon nicht.

"Hey Kyle. Ich sehe du hast neue Stiefel und so. Hast du Lust sie auszuprobieren? Mama hat geschrieben die Motorräder wären in der Garage." Sagte ich mit meiner zuckersüßen stimme.

"Jo was willst du? Immer wenn du so redest willst du etwas."

Fragte er und schaute mich skeptisch an. Bitte was habe ich da gerade gehört?

"Nein ich wollte einfach nur mit meinem Bruder die Gegend erkunden du Trottel." Sagte ich und rollte die Augen.

"Na dann komm Prinzessin" sagte er und mir huschte ein Lächeln über die Lippen.

Kyle und ich hatten ein ziemlich gutes Verhältniss. Er war nicht nur mein Bruder sondern auch wie eine beste Freundin. Er ging mit mir shoppen und machte all den Kram was eigentlich eine beste Freundin machte.

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Wir fuhren jetzt schon eine gefühlte Ewigkeit und es war toll. Dieses tolle Gefühl wenn der Wind einem entgegen blies aber nicht zu doll. Nach Ca. 20 min fahrt kamen wir an einem See an. Ich Nickte zu kyle, was bedeuten sollte das ich dorthin wollte und er verstand mich. Wie eine beste Freundin halt. Wir setzten uns in gras und plauderten. Über den Umzug, die neue Schule und über Gott und die Welt. Kyle kam auf die Idee zur Tankstelle zu fahren und uns etwas zu essen zu holen.

Ich fand die Idee echt gut. Versteht ich nicht falsch aber ich liebte es zu essen. Egal ob süß oder herzhaft. Essen war einfach toll. Er war gerade los gefahren als mir einfiel das ich die Nachricht von Jonas nicht gelesen hatte.

Ich ging zu whatsapp und öffnete den  Chat.
Schade das ihr weg gezogen seid. Das mit uns hat wohl ein ende. Aber es ist ja nicht schlimm weil dann kann ich mir jetzt eine neue braut suchen. Wir hören sicher von einander. Liebe grüße an den Lappen.

Mit Lappen meinte er Kyle. Wie ich es hasste. Kyle kam wieder mit cola und salzstangen. Wir plauderten noch eine Weile bis die Sonne unterging und wir heim fuhren. Zuhause angekommen ging ich in die Küche. Meine Mutter war Grad dabei essen zu machen.

" habt ihr schon den Keller gesehen?" Fragte meine Mutter

"Wenn nicht müsst ihr das tun. Dort gibt es etwas worüber ihr euch sehr freuen werdet. Das essen braucht sowieso noch 5 min"

meinte mum, lächelte mich und kyle an, welcher sich ebend zu uns gestellt hatte.
Kyle und ich gingen runter. An einer Tür stand Das Reich der sportlichen. Ich ahnte schon was dahinter sein würde. Kyle riss die Tür auf und ein kleines boxstudio war zu sehen. Dort war ein ring und boxsäcke und andere Geräte.

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Nach dem essen ging ich hoch in mein Zimmer. Morgen würde die Schule beginnen und dann würde ich mein letztes Jahr machen und dann studieren. Ich freue mich schon ziemlich drauf endlich eigenes Geld zu verdienen. Meine Mutter hat dank ihres Jobs viel Geld wovon auch wir etwas bekamen aber ich fühlte mich beim ausgeben immer schlecht da ich wusste das sie dafür hart gearbeitet hat während wir nur rum gehockt haben. Mit guten Gedanken an mein zukünftiges Studenten leben fiel ich letztendlich in den Schlaf.

Wenn die Liebe zum Verhängniss wirdBağımlısı olacağınız hikayeler. Şimdi keşfedin