Thanks to my friends | VKook Smut

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POV Jungkook

Wow ich fasste es nicht. Jetzt hatten es tatsächlich meine Freunde geschafft, mich zu überreden in diesen schwulen Club zu gehen, um mir einzugestehen, dass ich schwul bin.
Ehrlich gesagt wusste ich das schon lange, um genau zu sein mit 15, also vor vier Jahren, doch wollte es einfach noch nicht öffentlich machen.

Naja und nun stand ich hier. In der Schlange zum schwulen Stripclub. Ich hatte eigentlich gar keine Lust aber meine Freunde hatten mir dann sogar Geld für den Eintritt und für den ein oder anderen Drink gegeben und wer sagt schon nein zu gratis Alkohol?!
Nach meiner Ausweiskontrolle ging ich in den viel zu stickigen Club und setzte mich an einen freien Platz vor der Bar, so dass links von mir die große Hauptbühne für die Stripper war.

Ich war nie der Typ, der Stripper oder allgemein andere Typen kaufte. Ich finde wenn man mit jemanden schläft sollte die Lust von beiden Seiten aus kommen und nicht durch Geld erzwungen werden.

Der Club füllte und füllte sich und ich war inzwischen bei meinem 3. alkoholischen Getränk angelangt, bis sich mir eine unbekannte Person neben mich setzte und sich einen GinTonic bestellte.
Ich musterte den jungen Mann neben mir einmal von oben bis unten und musste feststellen, dass er sehr attraktiv war, mit seiner engen, schwarzen Jeans, seinem etwas lockeren, weißen T-Shirt, was er in seine Hose gesteckt hatte und seinen dunkelbraunen, leicht welligem Haar, was ihm verspielt auf die Stirn viel.
Ok, ich musste zu geben er war verdammt heiß!

Erst ein paar Momente nachdem ich, wegen seiner Schönheit gestarrt hatte, viel mir auf, dass er mich auch zu mustern schien und mir, mit einem kleinen Schmunzeln auf den vollen Lippen in die Augen guckte.
„Sex on the Beach? Ein sehr süßes Getränk. Passt zu dir." sprach er mich mit einer unglaublich tiefen und intensiven Stimme an, sodass ich nicht anders konnte, als mit roten Wangen nach unten zu gucken; doch schüchtern oder ohne jegliche Erfahrung war ich definitiv nicht und so antwortete ich, mit einem leicht frechen Unterton:
„Und zu dir passt dann wohl auch der bittere Geschmack von GinTonic hm?!"
Er lachte einmal rau auf und nahm einen Schluck aus seinem Glas, ehe er sich wieder zu mir wand und mit einem lasziven Lippenlecken sprach:
„Da magst du recht haben, unbedingt ein Softie bin ich nicht."
Ok, dieses Gespräch ging gerade definitiv in eine Richtung, in der ich diesen Abend nicht geplant hatte. Ich musste mir trotzdem eingestehen, dass ich nicht abgeneigt von seinem Äußerlichen und seiner tiefen Stimme war.

Plötzlich legte sich eine große, kühle Hand auf meinen Oberschenkel und begann leicht auf und ab zu fahren.
Ich konnte nicht abstreiten, dass diese kleine Geste, von dem scheinbar Älteren mich anmachte.
So leicht wollte ich es ihm dann aber auch nicht machen und ging auf seine Berührung nicht ein, stattdessen fragte ich nach seinem Namen.
„Du kannst mich Taehyung nennen und wie heißt du?"
Puh, ich hatte schon mit einer Antwort wie: „nenn mich Daddy" gerechnet und so einen Kink hatte ich definitiv nicht.
„Jungkook ist mein Name"
„Jungkook also.. schöner Name. Sag mal hättest du vielleicht Lust dieses Gespräch bei mir Zuhause weiter zu führen?"
Mit jedem Wort, was er sagte kam er mir näher und strich mit seiner Hand weiter nach oben, bis er kurz vor meiner empfindlichen Mitte halt machte und die letzten Worte in mein Ohr flüsterte, weswegen sich eine intensive Gänsehaut von meinem Ohr durch meinen gesamten Körper ausbreitete.

Ich antwortete erst einmal gar nicht und starrte nur auf seine Hand, nahe bei meiner Mitte; zu plötzlich kam diese Frage und seine Nähe.
Als ich nach ein paar weiteren Sekunden immer noch nicht auf seine Frage geantwortet hatte, führte er seine kühle Hand noch ein Stück weiter nach oben, sodass er nun leicht meinen empfindlichen Part durch die Hose streichelte.
Ein erstickter Laut entkam mir.
Ich drehte meinen Kopf leicht zur Seite, bis wir uns in die Augen gucken könnten.
Wir waren uns nun sehr nah und ich konnte seine sündhaft, schönen Lippen von Nahem betrachten.
Mir kamen durch diesen Anblick unanständige Fantasien hoch, die meine aufkommende Erektion nicht weniger machten, weswegen ich ihm schnell in seine Augen blickte, die jede noch so kleine Bewegung von mir zu registrieren schienen.

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