Dreams will be Dreamed

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Ich stehe auf einem kleinen Hügel. Wegen einer dichten Nebelwand kann keine Landschaft um Hügel entdecken, wie eine Insel im Meer. In der Mitte des Hügels steht ein Baum, der keine Blätter mehr trägt. Er sieht aus, als sei er gestorben, doch durch was ist er abgestorben? Mich durchdringen so viele Fragen, doch plötzlich erregt etwas anderes meine Aufmerksamkeit. Dort oben auf am abgestorbenen Ast ist eine Maske. Langsam gehe ich zum Baum, um mir die Maske genauer anzusehen. Aus dem Nichts bewegt sich der Baum etwas und die Maske fällt hinab. Man hört nur mehr schnelle Schritte hinter dem Baum. Ich versuche sofort hinter den Baum zu sehen, doch dort war nichts. Ich nähere mich der Maske und hebe sie auf. Von vorne sieht sie wie eine Wolfsmaske aus. Ich drehe die Maske um, als mir plötzlich der Atem stockt. „Du wirst der nächste sein", wurde in die Hinterseite eingeritzt. Plötzlich beginnt der Baum zu brennen und alles um mich herum wird in einen unheimlichen roten Ton getaucht. Auf einmal wird alles schwarz.


Schweißgebadet wache ich auf. Ich schaue mich hektisch um. Schon wieder dieser Traum. Warum verfolgt mich dieser Traum. Es ist nicht wirklich ein Albtraum, sondern eher eine Art von Traum, den man faszinierend findet, aber kurz bevor das Geheimnis gelüftet wird aufhört. Langsam richte ich mich in meinem Bett auf um mich zu orientieren. Oh verdammt, heute ist doch mein erster Schultag in der Schule. Flüchtig haste ich aus meinem Bett ins Badezimmer, um zu duschen, Zähne zu putzen um meinen ersten Schultag in meiner neuen Schule anzutreten. Hoffentlich wird es hier in diesem Dorf besser. In meiner letzten Schule wurde ich verachtet, wegen meinen Augenfarben. Ich hatte zwei unterschiedliche durch einen mir nicht unbekannten Grund. Mein linkes Auge war normal eisblau, aber mein rechtes war grau, was ich mir nicht erklären kann. Mein alter Augenarzt meinte nur, dass er es selber nicht genau wüsste, warum eines meiner Augen grau wäre und zog in Betracht, dass es in der Genetik verankert sein könnte, was sich schwer überprüfen ließ, da mir meine Eltern nicht bekannt waren. Ich bin jetzt nun schon 17 und weiß noch immer nicht wo ich herkomme. Ich nehme meine Tasche und bewege mich Richtung Haustür. Ich rufe meiner Adoptivmutter noch eine flüchtige Verabschiedung zu, die sie sogleich erwidert. Mit einem Schritt trete Ich aus unserem Haus, stöpsele mir die Kopfhörer ins Ohr und beginne meinen Weg zur meiner neuen Schule.


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⏰ Letzte Aktualisierung: Dec 27, 2018 ⏰

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Masks of the pastGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt