Heute war der Letzte schultag in meiner alten schule. Dann würde.ich ihn eine Große Schule mit Tausenden von Schülern gehen. Heute war Zeugniss vergabe der 4 Klassen. Also hatten wir nur eine Stunde. Ich kam immer eine Stunde früher da meine Mutter dann zur arbeit musste. Ich war ganz allein also.setzte ich mich in die gaderobe, holte mein Buch heraus und begann zu lesen. Es waren sicher keine 10minuten vergangen als ich plötzlich eine gähssige stimme vor mir hörte. OMG ich war so mit lesen beschäftigt das ich ihn garnicht kommen gehört hatte. Ja ihr habt richtig verstanden. ,,IHM" war eigentlich Masel storl. Masel storl war eine klasse über mir
. Aber drotzdem war er keineswegs fürsorglich. Nein statdessen lies er keinen Momet aus in dem er mich nicht schickernieren konnte. Warum ich nicht werhte ich weiss es nicht lag es daran das ich zuschüchtern war oder das.ich wusste das sich ein aufflehnen sich nichts brachte. Lang deine dämliche Visage nicht gesehen oder Mayr. gab er mit einem Verachteten Blick zurück. Ich hatte pure Angst denn ich wusste mann durfte.ihn nicht reizen als schwieg ich. Die Gderobe füllte sich langsam mit schülern und meine Angst verflog denm in aller öffentlichkeit würde er mich nicht schlagen. Meine gedanken wurden durch ein Ding Dong unterbrochen. Endlich die Schul glocke erlöste mich und ich konnte samt meiner Tasche Tauf ins klassenzimmer laufen. Oben an der Gold-blauem Tür angekommen klopfte ich einmal. Obwohl ich wusste das weder ein lehrer oder Schüler in der klasse war. Also trat ich ein. Ich setzte mich auf meinen Platzt und wartete auf die anderen Schüler und unsere Klassen- lehrerin frau kam. Ich konnte mich nie auf einen Schultag freuen denn ich hatte keine Freunde.und beiden lehrern war ich auch nicht grade beliebt. Als sich das klassenzimmer endlich fühlte voller schüler die auf die lehrerin samt zeugnis wartete packte ich mein buch ein das ich noch immer in der Hand hielt. Ich hielt jedoch inne als ich neben mir eine alt zu bekannte stimme hörte: Umsere kleine straßen bitch kommt auch zu einem Buch was für ein toller anblick. FABIENNE, fabienne war gerade 1 jahr älter und auch hübscher. Bitch nannte sie.mich weil.ich schon 2 Fteunde hatte und sie nicht. Ich hasste diesen Begriff. Aber am meisten hasste ich FERBIENNE. Wir waren in der ersten beste freunde doch als wir älter wurden bagann sie mich ohne grund zu hassen. Endlich kam die lehretin und ich konnte diese grauenfollen gedanken verdrängen. So. Sagte frau kam. Sie hielt nichts von der idee eine dämliche rede zu schwingen sondern teilte wortlos die Zeugnisse aus. Ich schaute nicht einmal drauf sondern verschwand aus der klasse und ging zum bus der nach hause fuhr alle weinten ich nicht 4(Volkschule)Jahre reichten mir mit diesen Spasts. Jetzt kam ich endlich ihn ein Gymnasieum. Ich war so froh das ich ihn dem gymnasium.aufgenommen wurde.
Ich setzte mich ihn den Privat bus der schule und als er sich fühlte bzw am ende voll war fuhren wir endlich los.
Ich glaube ich habe mich noch nicht richtig vorgestehlt ich bin Julia Mayr ich lebe hinter den drei schwamerl wie es meine mum nannte die am liebsten ihn einer kleinen wohnung in der stadt wohnen würde. Stadessen wohnen wir ihn einem riesen haus am Lande. Als ich angekommen war verabschiedete ich mich von der Busfahrerin und ging dan zu unserer großen Haustür und schloss sie auf. Mir sties ein geruch von rohem Fleisch in die Nase. Der professor war da. Meine Mum war sekreterin bei einem Professor und der brachte immer frisches fleisch vom Reh oder wildschwin*kotz*. Meine Mutter as es gern und ich kotzte es gern aus.
Ich ging gedent langsam in die Küche und setzte mich an den großen holz Tisch und were fast eingeschlafen als ich die stimme meiner Mutter hörte die fragte Umd wie wars. Wie immer sagte ich. Als meine Mutter mir eine riesen schüsel salat vor die fresse hielt sah ich sie fragend ansah sagte sie. Essen was.sonst und da viel.mir wieder ein das ich ja eine diet hielt wo ich nur salat essen durfte. Also nahm ich eine Gabel und aß in rekordzeit ein. Dan ging ich in mein Zimmer und rief Oliver an. Oliver war 2 jahre älter und wie ein großer bruder für mich als ich noch ihn der zweiten war war er auch an meiner schule.nun besuchte er eine hauptschule.und hatte wenig zeit für mich. Desshalb freute ich mich umso mehr das er abhob. darf ich zu dir fragte ich Ja sich sagte er und ich hatte schon aufgelegt und lief zu ihm er wohnte ja nur 2 Sekundem neben uns.
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Badboy-Love
Teen FictionJulia ist eigentlich nie richtig beliebt gewesen in ihrer klasse doch als sie in eine neue schule kommt.ändert das.sich schlag artig und die zurückhaltende Julia wird zum Badgirl.
