Am Morgen regnete es in strümen. Ich zog mich eben um und ging dann mit meiner Regenjacke nach unten.
Ich sah meine Mutter, von der Treppe aus zu, wie sie für uns friedlich kocht.
,, Mama. ", schreie ich, etwas belustigt.
,, Ja Kind.", ruft sie zurück, ich setzte mich auf die vor letzte Treppe und rufe nochmal.
,, Mom. ", rufte ich ihr zu.
Sie wischte an einem geschirtuch ihre Hände ab und legte es dann wieder hin. Sie drehte sich zu mir um und kam auf mich zu.
,, Mom ich habe heute keine Lust zu Schule zu gehen. Die werden doch alle lachen, wegen meiner roten Regenjacke. ", sagte ich und begründete meine Aussage.
Meine Mutter zog, eine Augenbrauen hoch und sah mich damit an.
,, Rot steht auch für Blut und denn Teufel. Ich mochte deshalb die Jacke nicht.", sagte ich und sah traurig zu Boden.
,, Bevor du jammerst, solltest du dir klar werden, was du eigentlich möchtest. Um es Wertschätzen zu können.", sagte meine Mom und drehte sich weg und ging in die Küche. Ich holte meine Schuhe und zog sie auf der dritten Stufe an von unten.
Ich Sachs denn im Stehen, mache ich das nie weil ich es nicht mochte.
Als ich fertig war, schnappte ich mir mein Rucksack und ging zu Tür. Ein letztes Mal schaute ich zu meiner Mutter und fuhr dann zu Schule.
Der Bus war rappelt voll. Ich konnte mich nirgends hin setzten und entspannen es recht nicht.
An der Schule hielt der Bus und ich stieg endlich aus und ging das restliche zu Fuß. Kein Wunder, daß viele nicht gerne mit dem Bus unterwegs sind.
Im Schulgelände schaute ich auf die Zeichnung, wo was ist. Danach ging ich zum Sektärieat und holte meine Sachen ab. Anschließend ging ich mit meiner Lehrerin in meine Klasse.
Sie schaute in die Runde und sah mich am längsten an. Habe ich irgend was an mir? fragte ich mich selbst.
Nun drehte sie sich um und schrieb ein Thema an die Wand.
Kennen lernen.
Was? Wenn sollen, wir kennen lernen?
Überrascht fragte ich mich was sie vor hat. Ich liebe sie nicht. Verliebt bin ich erst recht nicht.
,, So Mädels ich möchte, daß jeder seinen Namen und sein lieblingshobby sagt. ", sagte sie und so mit fühlte ich mich erleichtert.
,, Mein Name ist lika und ich gehe hier seid heute zu Schule. Ich mag Fußball spielen Basketball und volkerball. Meine Mutter und ich leben alleine ohne Mann.", erzählte ich und sah wieder diesen Blick der auf mir lag.
,, Ich freue mich hier zu sein. Ich bin nubel und gehe hier schon fünf Jahre hin. Bald habe ich mein Abschluss, aber dafür muss ich noch fünf Jahre lernen.", sagte nubel. Ich mochte sie, denn ich hatte das Gefühl, das sie einer der Menschen sind die wirklich nett sind.
,, Alina heiße ich und ich mag Tennis spielen.", äußerte sich Alina.
,, Ich heiße marsel und bin 25 Jahre alt. Ich spiele gerne Fußball und kriege gerne dafür denn pokal.", erzählte marsel.
,, Ich bin janes und gehe hier schon sieben Jahre hin. Ich habe nur noch wenige Jahre vor mir. Ich mag es nicht Stress zu haben wegen der Schule und habe keine Lust mir große Mühe zu geben.", sagte janes.
,, Hallo alle zusammen ich bin der Idiot der Schule und voll der nerd. Ich heiße Bernd.", äußerte sich Bernd.
,, Ich bin die Lehrerin in dieser Klasse und gehe schon neun Jahre auf diese Schule. Ich mag kein Sport außer das Laufen. ", erzählte sie und hielt Block Kontakt mit mir.
Was hat die Frau mit mir?
Ich holte mein collegeblock raus und malte darin.
,, Frau pfonix, fühlen Sie sich nicht wohl?", fragte sie und sah mich an.
,, Mir geht, etwas auf die Nerven. Darüber will ich jetzt, nicht sprechen.
,, Dann sprechen wir halt nach dem Unterricht darüber, auch das sie jetzt nicht einfach malen dürfen.", sagte sie und ich nickte genervt.
,, Ich bin der tobi und gehe hier drei Jahre hin. Ich mag es zu Schule zu gehen, weil man hier viel lernen kann.", sagte er und ich malte weiter.
Auf gar keinen Fall, lege ich es jetzt weg.
,, Misses pfonix, packen sie das jetzt bitte weg.", fordert sie mich auf und ich packte ein. Wie doof, daß ich nicht weiter malen dürfte.
Es klingelte zu Pausen Anfang und sprang auf. Doch dann erinnerte, ich mich was sie gesagt hatte und packte meine Sachen zusammen. Ich ging zu ihr hin, mit meinem Stuhl und setzte mich vor ihr hin.
Meine erste Frage wäre, was wollen sie von mir?
,,Habe ich etwas, an mir das sie mich die ganze, Zeit ansehen müssen?", fragte ich und lauschte was sie sagt. Sie machte kurz denn Mund auf und machte ihn dann wieder zu. Sie drehte sich von mir weg und lang an Bein, auf das andere.
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prickelnder Geschmack.
RomanceEine Träne lief mir runter, weil ich daran dachte, was du für uns, mir getan hast.
